{"title":"Edition Meerauge","description":"\u003cp\u003eIm einem Südkärntner Hochtal der Karawanken liegt ein Meerauge. Ein kleiner Teich, ein Relikt aus der Eiszeit, lange nur Einheimischen bekannt, heute ein beliebtes Ausflugsziel. Der Lichteinfall, ein spezieller Chemismus, sehr klares Wasser, oszillierend zwischen blau und grün. Am Grund Baumstämme, die nicht zu altern scheinen. Ein Ochsenkarren soll einst in ihm versunken und jenseits der Berge wieder aufgetaucht sein. Im Nachbarland. Eine geheimnisvolle Verbindung. Zwischen den Regionen. Zwischen der Enge der Täler und der Weite der Meere. In die Welt der Sagen und Mythen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit 2010 schillern im Namen dieses Meerauges neue Geschichten: Literatur, die in die Tiefe geht, Grenzen überschreitet, Horizonte erweitert. Für sie schafft die Edition Platz innerhalb des sonst sehr kärntenzentrierten Verlagsprogramms. Mittlerweile stammen die Autor*innen aus ganz Österreich, der Schweiz, aus Deutschland und Slowenien – mit Roque Dalton ist auch ein südamerikanischer Dichter vertreten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer KELAG – Kärntner Elektrizitäts AG danken wir herzlich für ihre Unterstützung unserer Literaturreihe EDITION MEERAUGE.\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv style=\"text-align: left;\"\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.kelag.at\/\" title=\"Kelag\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Kelag-Sponsorlogo.jpg?v=1657296256\" alt=\"Logo KELAG\" style=\"float: none;\"\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/div\u003e","products":[{"product_id":"best_of_worst","title":"best of worst","description":"\u003cp\u003eWas ist ein schlechter Text? Und was ist ein guter schlechter Text? Das sind Fragen, die Autor*innen und Juror*innen des Literatur- und Lesewettbewerbs \u003cem\u003eDie Nacht der schlechten Texte\u003c\/em\u003e immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Der Wettbewerb, der sich als Plattform für einen experimentellen Umgang mit Literatur versteht, findet seit 2004 in Villach statt, im Vorfeld der Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Anthologie \u003cem\u003ebest of worst\u003c\/em\u003e versammelt die besten schlechten Texte aus den ersten 6 Jahren – »garantiert unlektoriert«! Live-Mitschnitte der Lesungen auf CD schaffen einen Eindruck von der Expressivität dieses Podiums für zeitgenössische Formen der Literatur.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e96 Seiten, Schwarzweiß-Fotos, MP3-CD, 21 x 21 cm, Hardcover\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eAus dem Inhalt\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eThomas Antonic: \u003cem\u003eGENAU oder ERINNERUNGEN DES MUH\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eThomas Brunnsteiner: \u003cem\u003eAm Rand des Röchelns\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eChristian Futscher: \u003cem\u003eMENSCH UND HUND\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eHeinz-Helmut Hadwiger: \u003cem\u003eHALB ZOG SIE IHN, HALB SANK ER\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eWolfgang Haluschan: \u003cem\u003eShowdown\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eMargit Heumann: \u003cem\u003eLückenhafter Abend am Fluss\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eHella Hilgenberg: \u003cem\u003eHartz Familie\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eRob Kenius: \u003cem\u003eAuf dem Traumboot der Liebe\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eWolfram Liebing: \u003cem\u003eUnd ewig lockt die wilde Liebe\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eBenedikta Manzano: \u003cem\u003eICH HASSE SIE\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eEugen Maul: \u003cem\u003eRUSSLANDLIED\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eMichael und Christian: \u003cem\u003eWillkommen in der welt des schmerzes\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eGila Prast: \u003cem\u003eDER PORZELLAN\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eLinde Prelog: \u003cem\u003eReformpolitik\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eH. C. Roth: \u003cem\u003eIch, mein Auto, der Mann\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eNikolaus Scheibner: \u003cem\u003eich bin eine wunde\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eStefan Schenkl: \u003cem\u003ePINKSCHLUCHZENDE, BACKHÖRNELNDE ROSAMAUS-GESCHICHTE\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eHorst Schömer: \u003cem\u003eDie Leiden der Amseln\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eDetlev Seydel: \u003cem\u003eSchlächter Teckst\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eChristine Werner: \u003cem\u003eBahnsteig 14 ist noch unberührt\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eJudith Zdesar: \u003cem\u003efrühling oder die grundlose menschwerdung fiktiver figuren in apokalyptischen zeiten\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Juror*innen der Wettbewerbe wirkten u.a. Bettina Baláka, Georg Biron, Benedikt O. Föger, Franzobel, Alfred Goubran, Katharina Herzmansky, Karl Ferdinand Kratzl, Werner Krause, Kurt Palm, Richard Pils, Cosima Reif, Philip Scheiner\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/WORT-WERK_best_of_worst_Leseprobe.pdf?v=1644493979\" title=\"Leseprobe best of worst\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eWORT-WERK\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie WORT-WERK\" href=\"\/blogs\/autoren\/wort-werk\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/WORTWERK-_Foto-Eva-Asaad__268x400_c7569dd1-36ff-439c-96cc-35e2e6e73706.jpg?v=1631121050\" alt=\"Portrait WORT-WERK (Foto: Eva Asaad)\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/wort-werk\" title=\"Biografie WORT-WERK\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo best of worst\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wort-Werk_best_of_worst_Presseinfos.pdf?v=1644493999\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover best of worst\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wortwerk_Best_of_worst_300_5.png?v=1644494028\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Wort-Werk (Hrsg.)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":39793602592939,"sku":"978-3-7084-0389-2","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Wortwerk_Bestofworst_845png.png?v=1631025690"},{"product_id":"wie_marilyn_monroe_nach_kaernten_kam","title":"Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam","description":"\u003cp\u003eMit zwei ganz verschiedenen und doch zusammengehörenden Erzählungen verführt Edith Darnhofer-Demár zu einem poetisch-abenteuerlichen Lesevergnügen, in dem neben österreichischen Sagengestalten und lateinamerikanischen Mysterienkulten auch Legenden der 68er-Generation und Kommentare zur jüngeren Geschichte ihren Platz finden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eEs war einmal ... Max im Glück\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eLugar de Mary Lee. Ein Dorf am Fuße eines der letzten Ausläufer der Anden. Hier hatte sich die Spur des Studenten Maximilian Matschnig verloren. Ausgerechnet am 15. August. Einem Tag, an dem niemand abreiste, sondern an dem man kam, um den heilenden Schrein der María Lionza aufzusuchen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eEs wird einmal ... Die letzte Wallfahrt\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn einem Tal am Fuße der Karawanken, das seinen Namen von der Göttin Bodh erhalten hatte, lag ein viel bestaunter kleiner Teich. Hier nahm die Katastrophe ihren Anfang. Eine Katastrophe, die abzuwenden gewesen wäre, wenn Bodh nicht geschlafen hätte. Wenn sie sich ihrer Macht erinnert und den respektlosen Langläufer pischwendend an einen imaginären Galgen gehängt hätte.\u003cbr\u003eSo aber vergingen wertvolle Monate, musste Hilfe gesucht werden bei den beinahe vergessenen alten Völkern. Hadische und Salige, Elfen und Geister, Frau Perchta und das Bergmandl, die wilde Jagd und die weiße Schlangenkönigin – aber auch einige lange vermisste Abgeordnete aus fernen Kontinenten fanden sich ein zu einem nie gesehenen Konzil im Tropfsteinsaal des Hochstuhls.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003eEDITION MEERAUGE Band 1\u003cbr\u003e96 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, geprägt, gebohrt, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»... zauberhaft und mit wunderbar feiner Feder geschrieben ... Die hochwertige Gestaltung ist schon eine Erwähnung wert!«\u003c\/em\u003e barbaras BÜCHER blog, www.barbaras-buchregal.at, 14. September 2010\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Mystisch, sagenhaft und ein bisschen schräg. Lesestoff zum Erholen von Alltäglichem und der Dominanz fixer Realitäten.«\u003c\/em\u003e Elisabeth Schneyder, NEWS LEBEN, Oktober 2010\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Darnhofer-Demar_Wie_Marilyn_Monroe_nach_Kaernten_kam_Leseprobe.pdf?v=1644329494\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eEdith Darnhofer-Demár\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/edith-darnhofer-demar\" title=\"Biografie Edith Darnhofer-Demár\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Edith Darnhofer-Demár (Foto: VJH)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Darnhofer-Demar-Edith__Foto-privat__400.jpg?v=1631119376\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Edith Darnhofer-Demár\" href=\"\/blogs\/autoren\/edith-darnhofer-demar\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Darnhofer-Demar_Marilyn_Presseinfos.pdf?v=1644329471\" title=\"Presseinfo Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Darnhofer_Marilyn-Monroe_300_5.jpg?v=1644329441\" title=\"Cover Wie Marilyn Monroe nach Kärnten kam\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Darnhofer-Demar_Edith_Foto_VJH_300.jpg?v=1644329457\" title=\"Portrait Edith Darnhofer-Démar (Foto: VJH)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Edith Darnhofer-Demár\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto VJH)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Edith Darnhofer-Demár","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":39793602789547,"sku":"978-3-7084-0384-7","price":16.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Darnhofer-Demar_Marilyn_845.jpg?v=1631010195"},{"product_id":"kopie-von-schrei-mich-zuruck-in-mein-innerstes-all","title":"»Schrei mich zurück in mein innerstes All«","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eHerausgegeben von Walter Fanta und Reinhard Gaschler im Auftrag des Robert-Musil-Instituts der Universität Klagenfurt \/ Kärntner Literaturarchiv\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAls Georg Timber-Trattnig im Alter von nur 33 Jahren starb, hinterließ er über zwanzig Dramen, sechs Musicals, drei Filmdrehbücher, drei Romane, drei Bände mit Gedichten und Kurzprosa, darüber hinaus zahllose Songtexte, literarische Fragmente sowie bildnerische Arbeiten – und einen Teil seines Schaffens gilt es erst noch zu entdecken.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei aller Vielseitigkeit seines Werkes waren es vor allem die Theaterstücke Timber-Trattnigs, die ab 1997 für überregionale Anerkennung sorgten und viel beachtete Inszenierungen in Österreich und Deutschland erlebten. Kritiker verglichen Timber-Trattnig mit Werner Schwab oder Sarah Kane, bezeichneten ihn als Underground-, Trash- oder Pop-Poeten; seine Sprache galt als experimentell und zärtlich, exzessiv, tabulos und wortgewaltig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOb diese Einschätzung dem Zeitgeist der Jahrtausendwende geschuldet war oder heute noch einmal so formuliert werden könnte, wird diese Werkschau des Robert-Musil-Instituts \/ Kärntner Literaturarchivs beantworten helfen: Sie enthält eine Auswahl von bekannten, aber auch bisher unveröffentlichten Texten Timber-Trattnigs und unternimmt eine erste literaturwissenschaftliche Sichtung und Einordnung seiner Theaterstücke.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas für einen literarische Ausgabe ungewöhnliche Großformat des Buches kommt den Grafiken entgegen, ist aber auch eine Reminiszenz an den Autor, der vor allem seine Film- und Musicalprojekte im A4-Format layoutete und illustrierte und so seine Idee von literarisch-musikalisch-bildnerischen Gesamtkunstwerken unterstrich.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e296 Seiten, Dramen, Prosa, Lyrik, Grafik, zahlreiche großformatige Abbildungen, 30 x 21 cm, Hardcover\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eAus dem Inhalt\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eI. Stücke\u003c\/strong\u003e für das Theater\u003cbr\u003e\u003cem\u003eEtienne\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchwebebalken des Nebelschneiders\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTransporter\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eII. Film-, Musical- und Theaterprojekte\u003c\/strong\u003e aus dem Nachlass\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSpace\u003c\/em\u003e (Musical)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eB 17\u003c\/em\u003e (Filmskript)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eSchlachtvieh für den Himmel\u003c\/em\u003e (Theater)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eTinti fucks\u003c\/em\u003e (Theater)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eIII. Prosa \u0026amp; Lyrik\u003c\/strong\u003e Ausschnitte\u003cbr\u003e\u003cem\u003eandrogynes naß\u003c\/em\u003e (Lyrik)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eblutjaspis\u003c\/em\u003e (Lyrik)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDie Sehnsucht der Schneemenschen\u003c\/em\u003e (Prosa)\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDas Buch der Nacht\u003c\/em\u003e (Prosa)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003eIV. Begleittexte\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eReinhard Gaschler: \u003cem\u003eGeorg Timber-Trattnig – Das Bild eines Freundes\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eWalter Fanta: \u003cem\u003eTimber-Trattnigs Theaterwerkstatt\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eWalter Fanta: \u003cem\u003eTimber-Trattnigs Szenarien im Überblick\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Eine Art Georg Büchner der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts ist [...] Georg Timber-Trattnig. Wie sein hessischer Vorfahre schrieb er Stücke, die zuallererst gelesen werden sollten«\u003c\/em\u003e Barbara Trampitsch-Petsch, Die Presse\/Spektrum, 12. Jänner 2013\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Schrei mich zurück in mein innerstes All\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Timber-Trattnig_Schrei_mich_zurueck_Leseprobe.pdf?v=1644494980\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eGeorg Timber-Trattnig\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Georg Timber-Trattnig (Foto: Johannes Puch)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Timber-Trattnig__Foto-Johannes-Puch__400.jpg?v=1633085951\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Georg Timber-Trattnig\" href=\"\/blogs\/autoren\/georg-timber-trattnig\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Timber-Trattnig_Schrei_mich_zurueck_Presseinfos.pdf?v=1644495092\" title=\"Presseinfo Schrei mich zurück in mein innerstes All\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Timber-Trattnig_Schrei_mich_zurueck_300_5.jpg?v=1644495021\" title=\"Cover Schrei mich zurück in mein innerstes All\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Timber-Trattnig_Foto_Johannes_Puch_300.jpg?v=1644495039\" title=\"Portrait Georg Timber-Trattnig (Foto: Johannes Puch)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Georg Timber-Trattnig\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Johannes Puch)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Georg Timber-Trattnig","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803081552043,"sku":"978-3-7084-0422-6","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Timber-Trattnig_Schrei-mich-zurueck_845_b3f440a1-58e8-4032-9f54-d6186682fc18.jpg?v=1631031497"},{"product_id":"kopie-von-fraulein-gustl-oder-ich-muss-auf-die-uhr-schau-n","title":"Fräulein Gustl oder Ich muss auf die Uhr schau’n","description":"\u003cp\u003eNatalie Eva Ofenböck und Nino Ernst Mandl erkunden Arthur Schnitzler und montieren Passagen aus \u003cem\u003eFräulein Else\u003c\/em\u003e (1924) und \u003cem\u003eLeutnant Gustl\u003c\/em\u003e (1900) zu \u003cem\u003eFräulein Gustl oder Ich muss auf die Uhr schau’n\u003c\/em\u003e: ein ebenso lakonischer wie erfrischend dramatischer Dialog, musikalisch trefflich untermalt.\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNach ihrem literarischen Debüt \u003cem\u003eDie Gegenwart hängt uns schon lang zum Hals heraus\u003c\/em\u003e (vertont und gespielt von \u003cem\u003eKrixi Kraxi und die Kroxn) \u003c\/em\u003ebearbeiten \u003cem\u003e»\u003c\/em\u003eDer Nino aus Wien« und Natalie Ofenboeck nun zwei Klassiker der österreichischen Literaturgeschichte. Sie wählen aus Schnitzlers monologischen Prosatexten kurze Passagen aus, montieren sie neu und verfremden sie, ohne weiter in die originale Sprache einzugreifen: \u003cbr\u003eNino Mandl liest dabei die weibliche Rolle, Natalie Ofenböck die männliche. Die Dialoge erhalten eine von Lukas Lauermann, Raphael Sas und Stefan Sterzinger geschaffene musikalische Fassung und werden passagenweise gesungen. All das schafft Distanz zu den Originaltexten und letztlich eine erfrischend zeitgenössische Begegnung zwischen Else und Gustl im Wien hundert Jahre nach Schnitzler.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e48 Seiten, mit Illustrationen von Natalie Ofenböck, 19,5 x 14 cm, Hardcover, CD im Buch\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Vor allem aber lebt das Unternehmen von der klugen Montagetechnik. [...] Bezaubernd ist auch die Ausgestaltung des Bändchens mit Illustrationen von Natalie Ofenböck. [...] Ein gelungenes Geburtstagsgeschenk im Schnitzlerjahr 2012 ist\u003c\/em\u003e Fräulein Gustl \u003cem\u003ein jedem Fall – was kann sich ein Autor zum 150. Geburtstag besseres wünschen, als diesen Beleg, wie aktuell und lebendig sein Werk für junge KünstlerInnen geblieben ist.«\u003c\/em\u003e Evelyne Polt-Heinzl im \u003ca href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=9755\u0026amp;L=0%25252Fadmin%25252Ffile_manager.php%25252Flogin.php%25252C\" title=\"Zur vollständigen Rezension\" target=\"_blank\"\u003eOnline-Buchmagazin des Literaturhauses Wien\u003c\/a\u003e, 9. Jänner 2013\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Schön schräg«\u003c\/em\u003e Barbara Mader, Kurier, 10. Dezember 2012\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Fräulein Gustl\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/MandlOfenboeckSchnitzlerband_FrauleinGustl_Leseprobe.pdf?v=1644499383\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMandl, Ofenböck \u0026amp; Schnitzlerband\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Mandl, Ofenböck \u0026amp; Schnitzlerband (Foto: Kurt van der Vloedt)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schnitzlerband-Foto-Kurt-van-der-Vloedt_240x499_35d26fad-7d31-4461-9853-a69923aea33a.jpg?v=1633089272\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Mandl, Ofenböck \u0026amp; Schnitzlerband\" href=\"\/blogs\/autoren\/\/nino-ernst-mandl-natalie-eva-ofenbock-die-schnitzlerband\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/MandlOfenboeckSchnitzlerband_Fraeulein_Gustl_Presseinfos.pdf?v=1644511460\" title=\"Presseinfo Fräulein Gustl\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/MandlOfenboeckSchnitzlerband_Fraeulein_Gustl_300_5.jpg?v=1644511480\" title=\"Cover Fräulein Gustl\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/MandlOfenboeckSchnitzlerband_Foto_Kurt_van_der_Vloedt_300.jpg?v=1644511503\" title=\"Portrait Georg Timber-Trattnig (Foto: Kurt van der Vloedt)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Mandl, Ofenböck \u0026amp; Schnitzlerband\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Kurt van der Vloedt)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHör(buch)-Probe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/eDtyLwRv4_k\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Natalie Eva Ofenböck, Nino Ernst Mandl \u0026 Schnitzlerband","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803113107627,"sku":"978-3-7084-0484-4","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schnitzlerband_FraeuleinGustl_mitCD_845_67ee36ea-46d9-4478-8d46-62c62a42ae84.png?v=1631031660"},{"product_id":"kopie-von-reigen-revisited","title":"REIGEN revisited","description":"\u003cp\u003e»Eine gesunde und freche Komödie« wollte Arthur Schnitzler 1897 schreiben. Herausgekommen ist der Reigen, ein Stück, das in zehn erotischen Dialogen von der »angewandten Liebe« (Alfred Kerr) in den Zeiten des späten Kaiserreichs erzählt. Einer der größten Theaterskandale des 20. Jahrhunderts, ein Bühnenklassiker, vielfach adaptiert und parodiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür \u003ci\u003eREIGEN revisited\u003c\/i\u003e haben zehn zeitgenössische Autorinnen und Autoren neue Szenen zum Thema geschrieben. Das Repertoire der Partnerwahl und die Art des Miteinanders scheint knapp 120 Jahre nach Schnitzler offener und facettenreicher geworden zu sein; doch sind soziale Grenzen, Machtgefälle und das Spiel mit der Illusion heute wirklich aus den Geschlechterverhältnissen verschwunden?\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e112 Seiten, 20 x 14,5 cm, Hardcover\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eInhalt\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eINHALT:\u003cbr\u003e1. Cornelia Travnicek: \u003cem\u003eDer Grundwehrdiener und die Raumpflegerin\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e2. Karsten Krampitz: \u003cem\u003eDie Hure und der Krüppel\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e3. Robert Woelfl: \u003cem\u003eDer junge Mann und die junge Frau (Weinende Kavallerieoffiziere)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e4. Stefan Hafner:\u003cem\u003e Die Schauspielerin und der Schauspieler (»synchro«)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e5. Peter Truschner: \u003cem\u003eDer Mann und der Bildschirm (weggebrannt)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e6. Mara Ban: \u003cem\u003eZwei süße Mädel (gays of the month)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e7. Josef Winkler: \u003cem\u003eDer Maler und das Modell (»Ah, diese viehische Kunst«)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e8. Isabella Straub: \u003cem\u003eDie Maklerin und der Kunde (Klimazonen)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e9. Lilian Faschinger: \u003cem\u003eDie Künstlerin und der Galerieassistent (Der Ödipuskomplex)\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e10. Silke Hassler: \u003cem\u003eDer Schüler und die Hure\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Liepold-Mosser_REIGEN_revisited_Leseprobe.pdf?v=1644587258\" target=\"_blank\" title=\"Leseprobe REIGEN revisited\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eUte Liepold \u0026amp; Bernd Liepold-Mosser\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Liepold-und-Liepold-Mosser-Foto-Helge-Bauer_400.jpg?v=1644587621\" width=\"240\" alt=\"Portrait Ute Liepold, Bernd Liepold-Mosser (Foto: Helge Bauer)\"\u003e\u003cbr\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/liepold-mosser-bernd-liepold-ute\" target=\"_blank\" title=\"Biografie Ute Liepold, Bernd Liepold-Mosser\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo REIGEN revisited\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Liepold_Mosser_REIGEN_revisited_Presseinfo.pdf?v=1644587284\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover REIGEN revisited\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Liepold-Mosser_REIGEN-revisited_300_5.jpg?v=1644587303\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Ute Liepold, Bernd Liepold-Mosser (Foto: Helge Bauer)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Liepold_und_Liepold-Mosser_Foto_Helge_Bauer_300.jpg?v=1644587411\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Ute Liepold, Bernd Liepold-Mosser\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Helge Bauer)\u003c\/dd\u003e\n\n\n\n\n\n\u003c\/dl\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Ute Liepold, Bernd Liepold-Mosser (Hg.)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803145515179,"sku":"978-3-7084-0531-5","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Liepold-Mosser_REIGEN-revisited_845_124223ac-85e1-42f9-a0b1-89ce612d42e9.jpg?v=1631031933"},{"product_id":"kopie-von-hinter-der-zeit","title":"Hinter der Zeit","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Und versuchen Sie nicht, mich zu etwas zu machen, das ich nicht bin.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAntonym Vogel, genannt Anto, ist KEIN komischer Kauz. Er ist Müllmann in Bad Bizarr-Margherita\/Verlärntenreich, wo er sich mit seinen eigenen Lebensplagen und allerlei anderen umnachteten Bizarrer Existenzen herumschlagen muss.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDoch ganz so allein, wie es ihm scheinen mag, wenn er unter dem wachsamen Blick seiner rampo­nierten Kuscheltiere Neolo und Gismo seine Urzeitkrebse füttert, ist er nicht. Da ist zum Beispiel Rübe Felsbrau, die vielgelesene Geschichten von bemerkenswerten Menschen verfasst; da ist ist der Drei­goschenopa, der mit seinen drei Mündern den Duft von Pommes und Vanille verströmt; da ist Rosa, die Anto auf unkonventionellem Wege Nachrichten zukommen lässt; und da ist Anna, einfach Anna …\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMiriam H. Auers Buchdebüt strotzt vor Lust am Erzählen und Erfinden – ein ebenso märchenhaft romantisches wie kritisch makabres Lesevergnügen, bunt, schräg, \u003cem\u003ebad and bizarr\u003c\/em\u003e – \u003cem\u003e»Doch es liegt auch Sehnsucht in der Luft«.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e256 Seiten, 15,5 x 19,5 cm, Hardcover, Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Wie Auer ihren Plot bearbeitet, darf als virtuos bezeichnet werden. ... Und so erwartet man das nächste Werk dieser begabten Autorin mit Spannung und Vorfreude.«\u003c\/em\u003e Simon Scharf in \u003ca title=\"Zur Zeitschrift Am Erker 69\" href=\"https:\/\/amerker.de\/69.php\" target=\"_blank\"\u003eAm Erker Nr. 69\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein ganz außergewöhnlicher Debütroman! Voll von sprachlichen Stilmitteln und überbordend vor Lust am Formulieren ist dieses Buch eine genial-schräge Lektüre für alle, die mehr als nur eine Geschichte mögen! Man wird noch viel von dieser jungen Preisträgerin hören, da bin ich mir sicher!«\u003c\/em\u003e Karoline Ferlitsch, Buchhändlerin\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Abgefahrenes Wortspiel? Verquere Prosa? Underground-Literatur für das Hinterteil der Zeit von Bestsellern und Mainstream? Ja vielleicht oder ja genau.«\u003c\/em\u003e Urs Heinz Aerni in seinem Buchtipp auf \u003ca title=\"Zum Buchtipp\" href=\"http:\/\/www.berglink.de\/buchtipp-hinter-der-zeit-von-miriam-h-auer\/\" target=\"_blank\"\u003eberglink.de\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Mit philosophischem Tiefgang, aber in skurriler satirischer Übertreibung und mit Genauigkeit und Seele schafft die Erzählung eine ausgeklügelte, vollständige Gegenwelt zu unserer kranken Welt. [...] Die Gattungsbezeichnung Umnachtungsnovelle im Untertitel bezieht sich auf [...] die vielen Ebenen der Narratio, die Vielzahl der Geschichten in dem Buch, wie bei Boccaccio und wie in Tausend und einer Nacht, deren Scheherezade Miriam Auer ist«\u003c\/em\u003e, Walter Fanta in seiner Rezension \u003cem\u003eJames Joyce kommt hinter der Zeit aus Verlärntenreich\u003c\/em\u003e für das \u003ca title=\"Zur vollständigen Rezension\" href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=10510\u0026amp;L=0%2F\" target=\"_blank\"\u003eOnline-Buchmagazin des Literaturhauses Wien\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Hinter der Zeit\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Hinter_der_Zeit_Leseprobe.pdf?v=1644412567\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMiriam H. Auer\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie Miriam Auer\" href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer-Miriam__c_-Eva-Asaad_kl_240x240.jpg?v=1618737241\" alt=\"Portrait Miriam H. Auer (Foto: Eva Asaad)\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" title=\"Biografie Miriam H. Auer\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Hinter_der_Zeit_Presseinfos.pdf?v=1644412584\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Hinter_der_Zeit_300_5.jpg?v=1644412598\" title=\"Cover Hinter der Zeit\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Miriam__c_Eva_Asaad.jpg?v=1618737276\" title=\"Portrait Miriam Auer (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Miriam Auer\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo \u0026amp; Audio\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zYggJ26uWKY\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003eLesung Miriam H. Auer am 25.10.2014 im BuchQuartier Wien \u003cbr\u003e \u003ciframe style=\"border: none; width: 100%; height: 220px;\" src=\"https:\/\/cba.fro.at\/281284\/embed?audio\u0026amp;q=1\" width=\"100%\" height=\"220\"\u003e\u003c\/iframe\u003eLiteradio-Interview Miriam H. Auer und Herbert Gnauer vom 12. März 2015\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Miriam H. Auer","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803211346091,"sku":"978-3-7084-0532-2","price":18.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Auer_Hinter-der-Zeit_845_2ebc47ab-c19b-43d1-bd18-33b7c9582f3d.jpg?v=1631032498"},{"product_id":"kopie-von-fusilemos-la-noche-erschiessen-wir-die-nacht","title":"¡Fusilemos la noche! Erschießen wir die Nacht!","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eAuswahl und Übersetzung Erich Hackl und Tina Leisch. Mit einem Aufsatz von Horacio Castellanos Moya und dem preisgekrönten Dokumentarfilm von Tina Leisch\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e»Aida, erschießen wir die Nacht und das furchtbare gesellschaftliche Elend ...«\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRoque Dalton (1935 bis 1975) war der wichtigste Dichter El Salvadors, sein Leben ein Abenteuerroman, seine Dichtung der britzelnde Funkenschlag zwischen politischer Utopie und Sinnlichkeit, zwischen revolutionärer Überzeugung und Lust am Ketzertum.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eRoque Dalton gilt als der Bertolt Brecht oder Jura Soyfer Lateinamerikas. Er setzte sich ab von der hymnischen Dichtung in der Tradition Pablo Nerudas und integrierte etwa als erster Dichter Mittelamerikas die Sprache der Straße, der Spelunken, Bordelle und Gefängnisse in seine Lyrik.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDarüber hinaus war er ein Pionier linker Geschichtsschreibung und Kulturforschung. Sein Leben und Werk steht, exemplarischer noch als das Che Guevaras, für den Versuch, neokoloniale Unterdrückungsstrukturen mit literarischen, politischen und militärischen Mitteln zu bekämpfen – aber auch für die Widersprüche und Konflikte, in die man dabei geraten kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNeben 33 Gedichten aus allen Schaffensperioden enthält der Band eine DVD mit dem gleichnamigen mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm von Tina Leisch, der Wesen und Werk Roque Daltons mit viel Witz und Esprit ergründet.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e108 Seiten, 20 x 14,5 cm, Hardcover, mit beiligender DVD\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eDer Film\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eDem Buch liegt eine DVD mit dem gleichnamigen Film von Tina Leisch bei (spanische Originalversion mit dt., engl., franz., ital., türk. und span. Untertiteln), der 2014 mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Jurypreis des Cine Las Americas International Film Festivals in Austin\/Texas\/USA und dem Preis für den besten langen Dokumentarfilm beim Ojo Cojo International Filmfestival Madrid ‒ »wegen seiner Fähigkeit, auf kreative und dynamische Art das Leben und die Worte Daltons 40 Jahre nach seinem Tod auferstehen zu lassen«.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eRegie: Tina Leisch\u003cbr\u003eKonzept: Tina Leisch \u0026amp; Erich Hackl\u003cbr\u003eKamera: Gerald Kerkletz \u0026amp; Tina Leisch\u003cbr\u003eSchnitt: Karina Ressler\u003cbr\u003eAnimationen \u0026amp; Graphik: Nick Prokesch\u003cbr\u003eTon: Klaus Kellermann \u0026amp; Evelio Gay Salinas \u0026amp; Marcos Topi Menjívar\u003cbr\u003eMusik: Yolocamba Ita \u0026amp; Leonardo Croatto \u0026amp; Michael Hornstein \u0026amp; Vicente Feliú\u003cbr\u003eProduktion: Tina Leisch (KINOKI) \u0026amp; Ursula Wolschlager (WITCRAFT SZENARIO OG)\u003cbr\u003eProduktion El Salvador: Sara Lazo \u0026amp; Joel Thomas Boekle \u0026amp; Ondina Morales (PROART)\u003cbr\u003eProduktion Cuba: Francisco Álvarez Hernández \u0026amp; Roberto Viña Riesgo (ICAIC)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"http:\/\/www.roquedalton.at\"\u003ewww.roquedalton.at\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Eine empfehlenswerte und verdienstvolle Edition ...«\u003c\/em\u003e Klaus Küpper, \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/lateinamerikaarchiv.de\/b%C3%BCcher-zu-lateinamerika\/mittelamerika\/el-salvador\/1198-dalton,-roque-%C2%A1fusilemos-la-noche-erschie%C3%9Fen-wir-die-nacht.html\" target=\"_blank\"\u003eBzL\u003c\/a\u003e im April 2016\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»In\u003c\/em\u003e ¡Fusilemos la noche! Erschiessen wir die Nacht! \u003cem\u003efließt poetische Zärtlichkeit mit dem Pulver der Revolution zusammen«\u003c\/em\u003e Jana Fuchs,\u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=21852\" target=\"_blank\"\u003e literaturkritik.de\u003c\/a\u003e vom 30.3.2016\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Poesie von unglaublicher Kraft, versehen mit spitzbübischem, schier unbezwingbarem Humor ...«\u003c\/em\u003e Michael Mäde, \u003ca title=\"Zur Zeitschrift Melodie \u0026amp; Rhythmus\" href=\"http:\/\/www.melodieundrhythmus.com\/\" target=\"_blank\"\u003eM\u0026amp;R\u003c\/a\u003e, Jan\/Feb 2016\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Roque Dalton war nicht nur der begabteste, sondern ganz gewiss auch der originellste Dichter El Salvadors. Aber zur Legende wurde er durch die Umstände seines frühen Todes ... Tina Leisch gelang es, für ihr filmisches Portrait eine beeindruckende Anzahl von Weggefährten Daltons vor die Kamera zu bekommen: von Passanten in San Salvador bis zum US-amerikanischen Linguisten und Kapitalismuskritiker Noam Chomsky, von den Söhnen und der Witwe über eine Geliebte bis zu den Mördern. Roque Dalton selbst, der als Pappfigur von Station zu Station mitwandert, wird dadurch plastisch ...«\u003c\/em\u003e Ralf Leonhard, lateinamerika anders Nr. 4\/2015\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein Gesamtkunstwerk ... Abgerundet wird das Buch durch einen Text des honduranisch-salvadorianischen Schriftstellers Horacio Castellanos Moya. Der steht zwar am Ende des Buches, ist aber kein klassisches Nachwort über Leben und Werk des Dichters, sondern eine literarische Hommage an Daltons subversiven Humor und seinen immerwährenden Kampf gegen Dogmatismus und Orthdoxie, sei es der katholischen Kirche, der Kommunistischen Partei oder der Guerilla.«\u003c\/em\u003e Gert Eisenbürger, \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/www.ila-web.de\/ausgaben\/388\/ein-gesamtkunstwerk\" target=\"_blank\"\u003eila 288\u003c\/a\u003e, September 2015\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Starke Lyrik ... Alles in allem ein nett gestaltetes Buch im handlichen Format, leicht überallhin mitzunehmen und doch von Gewicht.«\u003c\/em\u003e Sandra Schäfer, 20. August 2015 auf wieninternational.at\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Als Dichter hat Roque Dalton die Literatur Lateinamerikas revolutioniert, als Guerrillero hat er das Militärregime seiner Heimat bekämpft ...«\u003c\/em\u003e Buch-Tipp (TV-Bericht von Wolfgang Beyer), matinee DIE KULTURWOCHE, 26. Juli 2015 auf ORF 2 Europe, 27. Juli 2015 auf ORF 2, KULTURZEIT KOMPAKT am 18. und 19. August 2015 auf 3sat\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Hackl-Leisch-Roque_Dalton_ERSCHIESSEN_WIR_DIE_NACHT_Leseprobe.pdf?v=1644518833\" title=\"Leseprobe Fusilemos la noche! Erschießen wir die Nacht\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRoque Dalton\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Dalton-Roque-um-1963-_Foto-Salvador-Corratge__400.jpg?v=1631114670\" alt=\"Portrait Roque Dalton (Foto: Salvador Corratgé)\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/roque-dalton\" title=\"Biografie Roque Dalton\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo Fusilemos la noche! Erschießen wir die Nacht\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Hackl_Leisch_Roque_Dalton_Erschiessen_wir_die_Nacht_Presseinfos.pdf?v=1644518848\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover Fusilemos la noche! Erschießen wir die Nacht\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/HacklLeisch_Roque_Dalton_300_5.png?v=1644518866\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Roque Dalton (Foto: Salvador Corratgé)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Dalton_Roque_um_1963_Foto_Salvador_Corratge__300_5.jpg?v=1644519087\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Roque Dalton\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto: Salvador Corratgé\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/7SWn5HE35Fc\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003eFilmtrailer\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Roque Dalton","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803229663403,"sku":"978-3-7084-0553-7","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/HacklLeisch_RoqueDalton_845_b8e6e6da-27b2-4176-8748-b634a0a7c82c.png?v=1631032852"},{"product_id":"kopie-von-tinte-kleckst-nun-einmal","title":"Tinte kleckst nun einmal. Oder halb ich und halb ein anderer","description":"\u003cp\u003eDer Bachmann- und Publikumspreisträger des Jahres 2010, der 1991 schon einmal zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb angetreten war, hielt 2015 die Klagenfurter Rede zur Literatur, mit der seit dem Jahr 2000 namhafte Autorinnen und Autoren die Tage der deutschsprachigen Literatur eröffnen. Die rund zwanzigminütige und in gewohnt erfrischender Manier verfasste mündliche Rede erweiterte er für die \u003cem\u003eExtended Version\u003c\/em\u003e des Buches um etliche lesenswerte Passagen und elf Zeichnungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Zeichnungen entstanden alle eigens für das Buch am 2. Juni 2015 auf der Zugfahrt von Magdeburg Hbf nach Berlin-Friedrichstraße. Abfahrt 17:08 Uhr, Ankunft 18:54 Uhr.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus eigener Erfahrung kann Peter Wawerzinek weit zurückblicken in die Geschichte der Wettbewerbe um den Ingeborg-Bachmann-Preis. Und er tut das in seiner Rede auch, erzählt etwa, wie er 1991 zum ersten Mal nach Klagenfurt reiste. Marcel Reich-Ranicki und Hellmuth Karasek saßen damals noch in der Jury, letzterer auch im selben Flugzeug, mit dem der aufgeregte Kandidat zusammen mit seinem ersten Verleger Erich Maas über die Alpen »geflattert« kam … \u003cbr\u003eGleichzeitig lässt Wawerzinek, der zuletzt mit dem Roman \u003cem\u003eSchluckspecht\u003c\/em\u003e (Galiani Berlin 2014) für viel Aufmerksamkeit sorgte, sein eigenes literarisches Werden Revue passieren und denkt über das Schreiben nach. Wo es verwurzelt ist (»Es gibt mich als Mensch und Mecklenburger. Es gibt mich als Autor und Klagenfurter«) und wie das immer wieder Fremdsein dem viel reisenden Schreiberling, wie er sich selbst am liebsten nennt, und gelernten Textilgestalter den Stoff bietet, der von ihm »zugeschnitten sein will«, ist dabei nur ein Motiv, das sich durch den vielschichtigen Text zieht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Ich schreibe in die Fremde, die ich bewohne, hinein. Das hat Folgen, meist folgen Bücher.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003eMit 12 Zeichnungen des Autors\u003cbr\u003e56 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wawerzinek_Klagenfurter_Rede_Leseprobe.pdf?v=1644512623\" title=\"Leseprobe Tinte kleckst nun einmal\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePeter Wawerzinek\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wawerzinek-Peter-_Foto-Andreas-Poppmann__400.jpg?v=1633083364\" alt=\"Portrait Peter Wawerzinek (Fotos: Gerald Angerer)\" width=\"240\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/peter-wawerzinek\" title=\"Biografie Peter Wawerzinek\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Peter Wawerzinek (Foto: Andreas Poppmann)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wawerzinek_Peter_Foto_Andreas_Poppmann_300.jpg?v=1644426992\" target=\"_blank\"\u003ePortrait\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Andreas Poppmann\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Cover Tinte kleckst nun einmal\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wawerzinek_Klagenfurter_Rede_300_5.jpg?v=1644512649\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/S1PrSqLjPuM\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Peter Wawerzinek","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803294314667,"sku":"978-3-7084-0561-2","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Wawerzinek_Klagenfurter-Rede_845_1524285b-fe75-4765-9928-f63d728bc215.jpg?v=1631033070"},{"product_id":"kopie-von-seelenfutter-oder-das-susse-gluck-der-hirngerichteten","title":"Seelenfutter oder Das süße Glück der Hirngerichteten","description":"\u003cp\u003e\u003ci\u003e»Literatur speichert Erfahrungen und Empfindungen schneller als die Gene. Sie darf Dinge anders sehen, aussprechen, neu bewerten, Utopien entwerfen, unvernünftig und verrückt sein. Sie darf Dinge zurechtrücken, was gerade ziemlich notwendig zu sein scheint, denn die Welt ist ein übel riechender Schweinetrog geworden, an dem sich ein paar wirkliche dicke Säue laben, die Anlass zur Vermutung geben, der bekannte, oft zitierte Ausspruch der Ingeborg Bachmann sollte eigentlich lauten: In Wahrheit ist der Mensch die Zumutung.«\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFranzobels kämpferische \u003ci\u003eKlagenfurter Rede zur Literatur\u003c\/i\u003e, mit der er die 41. Tage der deutschsprachigen Literatur eröffnete, erteilt dem »Suhlen in der Selbstbefindlichkeit« eine Absage und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um den Zustand der Welt und eine allzu bequeme Haltung zu ihr geht. Gegen diesen »Schweinetrog«, gegen die »Kleingeister und Nationalisten, Europazertrümmerer, Weltzerstörer« macht er die Literatur stark, spricht ihr Substanz und Relevanz zu, fordert aber auch ihr sich Einlassen auf die Welt ...\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e»Literatur ist Kampf gegen die Verdummung, Herzlosigkeit, Ignoranz, Lustfeindlichkeit, Engstirnigkeit, aber ebenso gegen die Verknechtung durch die Absolutheits- und Wahrheitsalleinbeansprucher. […] Und sie hat die Verantwortung, sich einzulassen auf die Welt. Damit meine ich nicht nur Engagement, das leider oft so krampfhaft verbissen, poesie- und witzlos daherkommt, dass es einem die Zehen aufrollt, weil dem Humor, dieser Religion der Ungläubigen, zu wenig vertraut wird. Sondern ich meine eine Beseelung. Seelenfutter. Eine Geselligkeit mit Lust und Witz, Poesie und Intellekt.«\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003eMit über zwanzig Tuschzeichnungen des Autors\u003cbr\u003e48 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Seelenfutter oder Das süße Glück der Hirngerichteten\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Franzobel_Klagenfurter_Rede_Leseprobe.pdf?v=1644513213\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eFranzobel\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Franzobel (Foto: Dirk Skiba)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Franzobel_Foto-Dirk-Skiba_400.jpg?v=1633357243\" width=\"240\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Franzobel\" href=\"\/blogs\/autoren\/franzobel\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Franzobel_Foto_Dirk_Skiba_300.jpg?v=1644513243\" title=\"Portrait Franzobel (Foto: Dirk Skiba)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Dirk Skiba\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Franzobel_Klagenfurter_Rede_300_5.jpg?v=1644513228\" title=\"Cover Seelenfutter oder Das süße Glück der Hirngerichteten\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Franzobel","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803315974315,"sku":"978-3-7084-0592-6","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Franzobel_Klagenfurter-Rede_845_bcdc4a21-25b5-46d2-bc55-fda1e5bdae39.jpg?v=1631033214"},{"product_id":"kopie-von-der-wert-der-worte","title":"Der Wert der Worte","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Der Rechte ist kein Systemkritiker, kein Abweichler und kein Dissident, er ist vor allem kein besorgter Bürger. Wer die Eigenen gegen die Anderen ausspielt und hetzt, ist rechts. Punkt. Wer für das Recht der Armen streitet, ist ein Menschenfreund. Punkt. Es gibt keinen redlichen rechten Intellektuellen. Es gibt keinen redlichen rechten Schriftsteller.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFeridun Zaimoglu beteiligt sich immer wieder an politischen Debatten. Und er stellt »die Anderen, die Abgekehrten, die Verschwundenen, die Gebannten« in den Mittelpunkt seiner literarischen Arbeit. Beides tut er auch in seiner Klagenfurter Rede zur Literatur, mit der er am 4. Juli 2018 die 42. Tage der deutschsprachigen Literatur eröffnete.\u003cbr\u003eDer Autor sieht seine Form der Sozialkritik in der Tradition des anatolischen Barden und Volkshelden Köroğlu, der sich im 16. Jahrhundert mit Poesie und Langhalslaute gegen den osmanischen Fürsten Bolu Bey zur Wehr setzte. Entsprechend musikalisch klingt seine Rede, die sich von der leise trauernden Klage über die fragende Dekonstruktion von Phrasen hin zu einem lauten Hall gegen rechte Demagogie entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Das Mädchen, das um den Vater trauerte, sang mit einem Faden Stimme, es sang leise ein islamisches Klagelied: Wir sind geworden Gegangene, ein Gruß den Gebliebenen.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Ruhmesschlacht, von der die neuen alten Rechten träumen, bekommen sie nicht. Wir sind aus der Schrift geboren. Wir schreiben unsere kühnen, kühlen und wilden Geschichten. Wir lieben die leise Art und den lauten Hall. Niemals aber schreiben wir den Verzweifelten eine Abart zu. Diese Unterscheidung lässt sich nicht verwischen.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003eMit elf Zeichnungen des Autors\u003cbr\u003e32 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Zaimoglu_Klagenfurter_Rede_Leseprobe.pdf?v=1644514384\" title=\"Leseprobe Der Wert der Worte\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eFeridun Zaimoglu\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Feridun Zaimoglu (Foto: Melanie Grande)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Zaimoglu_Foto-Melanie-Grande_400.jpg?v=1633357919\" width=\"240\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/zaimoglu-feridun\" title=\"Biografie Feridun Zaimoglu\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Zaimoglu_Foto_Melanie_Grande_300.jpg?v=1644514418\" title=\"Portrait Feridun Zaimoglu (Foto: Melanie Grande)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Melanie Grande\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Cover Der Wert der Worte\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Zaimoglu_Klagenfurter_Rede_300_5.jpg?v=1644514402\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Feridun Zaimoglu","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803319021739,"sku":"978-3-7084-0615-2","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Zaimoglu_Klagenfurter-Rede_845_43b155cc-02b5-4af5-8350-87d7a6b43948.jpg?v=1631033269"},{"product_id":"kopie-von-kayfabe-und-literatur","title":"Kayfabe und Literatur","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlagenfurter Rede zur Literatur 2019\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVERGRIFFEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eClemens J. Setz unternimmt in seiner Rede zur Eröffnung der Tage der deutschsprachigen Literatur einen Ausflug in die Gefilde des Wrestlings. Nicht weil das Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis von außen vielleicht aussieht »wie ein wrestlingartiges Ereignis, ein Kampf nicht Gut vs. Böse, sondern Gut vs. Schlecht, ein Royal Rumble sozusagen, bei dem die Konkurrenten nach und nach aus dem Ring geworfen werden, bis am Ende einer siegreich übrig bleibt«. Nein, das wäre »ein unvollständiges, falsches Bild.«\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVielmehr geht es ihm um Fiktionen, ums Erzählen – »Der Kampf des Guten gegen das Böse ist die ewige Erzählung des Wrestling, ganz ähnlich wie in der Weltliteratur, und Kayfabe ist der Klebstoff, der alles im Innersten zusammenhält.« – und um die Tücken, die die Verwechslung von Fiktion und Wirklichkeit und das (Fest-)Schreiben von Rollen bereithalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKayfabe ist die Vereinbarung zwischen Wrestlern und ihren Promotern, nicht aus den Rollen zu fallen, die ihnen »von kompetenter Schreiberhand« in Storylines zugewiesen wurden: Der gute Wrestler und der böse Wrestler haben nicht nur während der Kämpfe ihre schauspielerischen Missionen zu erfüllen: »Das Prinzip Kayfabe wird in den großen Wrestlingverbänden zum Teil so dogmatisch umgesetzt, dass viele Profiwrestler in ihrem privaten Leben die vom Management über sie verhängte Persona wie selbstverständlich weiterspielen und sogar ausbauen. Sie vergessen nach und nach ihre Taufnamen und denken und sprechen über sich nur noch mit ihrem stage name, ähnlich ihrem großen Vorfahren aus alter Zeit, dem Don Quijote de la Mancha, der ja eigentlich der Señor Alonso Quijano war.«\u003cbr\u003eClemens J. Setz bringt einige »Beispiele für die oft verblüffende Machtübernahme von Kayfabe im realen Leben eines Menschen«, darunter solche aus Literatur, Sport und Film, aber auch ein Rückblick auf ein Video mit H.C. Strache, das mittlerweile durch ein auf Ibiza gedrehtes getoppt und von der Wirklichkeit eingeholt wurde.\u003cbr\u003eKayfabe wird für den Autor letztlich »zu einem unvermeidlichen und essentiellen Werkzeug der Weltwahrnehmung« – oder zu einem Instrument der Analyse von Storylines, die allüberall von Traditionen, Firmen, Marketing-Agenturen oder der Politik verfasst werden und Blüten der Selbstverwechslung treiben, bis so mancher mitunter nicht mehr recht weiß, wer ihn eigentlich schreibt.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e32 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Setz_Klagenfurter_Rede_Leseprobe.pdf?v=1644516828\" title=\"Leseprobe Kayfabe und Literatur\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eClemens J. Setz\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Setz-Clemens-J_Foto-Max-Zerrahn.jpg?v=1633363110\" alt=\"Portrait Clemens J. Setz (Foto: Max Zerrahn)\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/setz-clemens-j\" title=\"Biografie Clemens J. Setz\" target=\"_blank\"\u003eBiografie\u003c\/a\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Clemens J. Setz (Foto: Max Zerrahn)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Setz_Clemens_J_Foto_Max_Zerrahn_300.jpg?v=1644516884\" target=\"_blank\"\u003ePortrait\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Max Zerrahn\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Cover Kayfabe und Literatur\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Setz_Clemens_J_Kayfabe_und_Literatur_300_5.jpg?v=1644517323\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Clemens J. Setz","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40803332685995,"sku":"978-3-7084-0632-9","price":9.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Setz_Klagenfurter-Rede_845_5f7b5d60-90b6-49d8-9bdb-7a60220ef774.jpg?v=1631033428"},{"product_id":"kopie-von-re-mondo","title":"re:mondo","description":"\u003cp\u003eSchönett erzählt von der weitgehend unbekannten Minderheit der Jenischen in Österreich, aber auch von verborgen gehaltener Homosexualität, vom sich Verstecken und sich Verleugnen – eine Strategie, die für Anna und Raymond überlebensnotwendig war, für Sara und Stephan zwei Generationen später aber eine ganz andere Rolle spielen könnte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e2008. Ein fiktiver Ort im Süden Österreichs. Ein junges Paar, Stephan und Sara, sieht sich mit den Lebensgeschichten zweier Menschen konfrontiert, die nicht viel verbindet, außer ihrem Geburtsjahr 1919\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa ist Raymond Bovy, weit herumgekommener Sohn einer holländischen Fabrikantenfamilie, den Stephan bei seiner Arbeit als Krankenpfleger kennenlernt. Und da ist Anna Nobbel, Tochter altösterreichischer Fahrender und Saras tote Großmutter, bei der die junge Frau in einer schwierigen Situation Rat sucht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Auseinandersetzung mit ihren Geschichten im 20. Jahrhundert, Themen wie Flucht und Vertreibung, Kindeswegnahme und Zwangssterilisation werden für Stephan und Sara zu einem Ventil, um von ihrer eigenen Realität abzulenken … Wird darum alles, was war, wieder sein?\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003eEDITION MEERAUGE Band 2\u003cbr\u003e 176 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, Surbalinüberzug, geprägt, gebohrt, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eSimone Schönett liest aus »re:mondo«, Buchmesse Leipzig, 20. 3. 2011, Aufzeichnung\/Archivierung: \u003ca title=\"Zum Podcast im cultural broadcasting archive\" href=\"https:\/\/cba.fro.at\/115107\" target=\"_blank\"\u003eliteradio\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSimone Schönett im Gespräch mit Jörg Stöger, Freies Radio Salzburg, am 20. 3. 2011, Aufzeichnung\/Archivierung: \u003ca title=\"Zum Podcast in cultural broadcasting archive\" href=\"https:\/\/cba.fro.at\/115106\" target=\"_blank\"\u003eliteradio\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Diesen Roman sollten Sie lesen – nicht nur wegen der schnörkellosen Sprache, der schlichten Unmittelbarkeit, die Sie förmlich durch alle Episoden und Epochen zieht ..., sondern auch weil Anna Nobbels Schicksal so besonders berührt und so nahe ist an dem Unrecht, das jetzt gerade in Frankreich Mitgliedern der Roma und Sinti angetan wird.«\u003c\/em\u003e Barbara Brunner, Sortimenter-Brief 10\/2010\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Man folgt der Erzählerin Schönett interessiert, gespannt, erschüttert; man erfährt von einer unbekannten Lebensform, jener in ständiger Bewegung; und – schlauer geworden – empfiehlt man das Buch weiter. Fazit: Roman von gesellschaftspolitischer und historischer Brisanz.«\u003c\/em\u003e Nils Jensen,\u003ca href=\"https:\/\/buchkultur.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Buchkultur_132A.pdf\" target=\"_blank\" title=\"Zur Rezension\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003e Buchkultur Österreich Spezial, Herbst 2010\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=8625\" target=\"_blank\"\u003eZur Rezension im Online-Buchmagazin des Literaturhauses Wien\u003c\/a\u003e von Monika Maria Slunsky, 30. November 2010\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Auszug aus »re:mondo«, gelesen von Vera Albert, lief am 30. Mai 2010 in der Sendereihe »Leseprobe« auf Ö1\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe re:mondo\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_remondo_Leseprobe.pdf?v=1644333511\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSimone Schönett\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" title=\"Biografie Simone Schönett\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett-Simone-_Foto-Eva-Asaad__400.jpg?v=1631122442\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Simone Schönett\" href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_remondo_Presseinfos.pdf?v=1644333647\" title=\"Presseinfo re:mondo\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_remondo_300_5.jpg?v=1644333668\" title=\"Cover re:mondo\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644333624\" title=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Simone Schönett\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Simone Schönett","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40808378007723,"sku":"978-3-7084-0385-4","price":19.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schoenett_remondo_845_a88f60c2-e177-4c7e-96bb-86d7fcf0b06c.jpg?v=1631089460"},{"product_id":"zala-1","title":"Zala","description":"\u003cp\u003eIn ihrem von Publikum und Kritik begeistert aufgenommenen Theaterstück demontieren Simone Schönett und Harald Schwinger den Mythos der sich aufopfernden »Miklova Zala«. Eine Groteske über Assimilationsdruck und Identitätsverlust, Liebe, Verrat und Widerstand.\u003cbr\u003e \u003cspan style=\"color: #808080;\"\u003eV gledališkem komadu, ki sta ga obinstvo in kritika navdušeno sprejela, demontirata Simone Schönett in Harald Schwinger mit o žrtvujoči se »Miklovi Zali«. Groteska o asimilacijskem pritisku in izgubi identitete, o ljubezni, izdajstvu in uporu.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMenschen, die ihre Muttersprache nicht mehr verstehen wollen. Ein Land, in dem die Denkmäler lebendiger sind als die Gegenwart. Eine Partei, die alles tut, damit es den Toten gut geht. Auf all das trifft Zala, die berühmte Bühnenfigur und Volksheldin der Slowen*innen, als sie im Jahr 2010 aus Istanbul in ihre Südkärntner Heimat zurückkehrt. Bei ihrem Versuch, die Menschen aus ihrem komatösen Dasein zu befreien, muss Zala erkennen, dass eine Veränderung nicht erwünscht ist. Im Gegenteil. \u003cbr\u003e\u003cspan style=\"color: #808080;\"\u003eLjudje, ki nočejo več razumeti svojega maternega jezika. Dežela, kjer so spomeniki bolj živi kot čas, v katerem živijo. Stranka, ki bo naredila vse, da se bo mrtvim dobro godilo. Na vse to naleti Zala, slavna odrska oseba in ljudska junakinja Slovenk in Slovencev, ko se leta 2010 vrne iz Istambula v svojo južnokoroško domovino. Ko Zala poskuša osvoboditi ljudi iz sodobne kome, mora spoznati, da spremembe niso zaželene. Prav nasprotno. \u003c\/span\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZum Hintergrund:\u003cbr\u003e \u003cem\u003eMiklova Zala\u003c\/em\u003e ist eine Legende aus der Zeit der Türkenkriege, die lange nur mündlich überliefert wurde. 1894 erschien sie als Erzählung von Jakob Sket, bald darauf in mehreren Bühnenfassungen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird die Gestalt der aufopferungsvollen Frau, die von den Türken verschleppt ihre Leidenszeit durch Festhalten an Liebe, Glauben und ihrer Muttersprache übersteht, zur Identifikationsfigur der um die Anerkennung ihrer Kultur ringenden Slowen*innen. Simone Schönett und Harald Schwinger versetzen »ihre Zala« in die Gegenwart und sezieren die Mechanismen der Assimilierung als einen schleichenden und trotzdem schmerzhaften Prozess, der ständig am Köcheln gehalten wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 3\u003cbr\u003e144 Seiten, dt.\/slow., 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein sehr aufregendes, politisch notwendiges und poetisch großartiges Werk«\u003c\/em\u003ePeter Turrini\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Mit dem landläufigen Realismus eines kritischen Heimatstücks haben die beiden Verfasser nichts im Sinn. Sie entwickeln eine wild wuchernde, groteske Phantasmagorie des politisch alltäglichen Schreckens. Das Stück steht dem Surrealismus wie der Posse näher als einer Ästhetik der Widerspiegelung.«\u003c\/em\u003e Anton Thuswaldner, Die Furche Booklet, 3. 11. 2011\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Zala\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett-Schwinger_Zala_Leseprobe.pdf?v=1644336822\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSimone Schönett \u0026amp; Harald Schwinger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Simone Schönett, Harald Schwinger (Foto: privat)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Schwinger_Foto_privat.jpg?v=1644336503\" width=\"240\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Simone Schönett\" href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie Simone Schönett\u003c\/a\u003e \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Harald Schwinger\" href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie Harald Schwinger\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Schwinger_Zala_Presseinfos.pdf?v=1644338075\" title=\"Presseinfo Zala\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/SchoenettSchwinger_Zala_300_5.jpg?v=1644336869\" title=\"Cover Zala\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644333624\" title=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Simone Schönett\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad) \u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Harald_Foto_Eva_Asaad_300_5.jpg?v=1644337206\" title=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Harald Schwinger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo-Lesung\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0nrbxhc6eoA\" width=\"560\" height=\"315\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cbr\u003eEs liest Magda Kropiunig.\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Simone Schönett, Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492040482987,"sku":"978-3-7084-0419-6","price":19.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/SchoenettSchwinger_Zala_845_d81be73d-8cba-480b-97d9-ce3e583f389c.jpg?v=1643908113"},{"product_id":"zuggefluster","title":"Zuggeflüster","description":"\u003cp\u003eEin junger Mann ergreift nach dem Tod seiner Tante einen seltsamen Beruf.\u003cbr\u003eEin Sohn rechnet auf perfide Weise mit seiner Mutter ab.\u003cbr\u003eEin altes Ehepaar beschäftigt nur eine Frage: Wer wird wen überleben?\u003cbr\u003eEine alte Frau kämpft mit dem Besen gegen ihre Erinnerungen.\u003cbr\u003eEine Liebe entwickelt sich zum Albtraum.\u003cbr\u003eEin Ehepaar mit Hund, Haus, Garage und einem Waldstück in der Nähe – ein durchschnittliches Leben darf man vermuten, bis sie ihn verlässt und den Hund nicht mitnimmt …\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eHarald Schwinger erzählt in seinen neuen Kurzgeschichten von ganz normalen Menschen in vertrauten Umgebungen. Gleichzeitig muten die Figuren skurril an: Eine alte Frau kämpft mit dem Besen gegen ihre Erinnerungen, eine junge trägt den Spitznamen Rottweiler. Eine Mutter leidet unter Waschzwang, ihr Sohn stellt sich im Rahmen von Kunstaktionen in einer Badewanne zur Schau …\u003cbr\u003eMeist entwickeln sich erst im Zuge der Handlung aus normalen Menschen bizarre Gestalten; oder umgekehrt, lösen sich schräge Charaktere in nachvollziehbares Gewordensein auf. Und genau darin besteht ein großer Reiz dieser eindringlichen Erzählungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003eEDITION MEERAUGE Band 4\u003cbr\u003e144 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e»Zugeflüstert«. Eine ausführliche Rezension von Paula Resch, kultur-online.net, 26. Januar 2013, bzw. \u003ca href=\"http:\/\/www.drieschverlag.org\/index.php?option=com_content\u0026amp;task=view\u0026amp;id=318\u0026amp;Itemid=88\" target=\"_blank\" title=\"Zur Zeitschrift Driesch\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003eDriesch 13\u003c\/a\u003e, März 2013\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Amüsant sind diese Geschichten an keiner Stelle, nicht einmal im Sinne eines rabenschwarzen oder spezifisch österreichischen Humors. Sie sind verstörend, unentrinnbar, atmosphärisch dicht und suggestiv wie schlimme Albträume – und gute Literatur.«\u003c\/em\u003e Michael Esders, Am Erker, Nr. 63, Juni 2012\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Das Besondere an ›Zuggeflüster‹ ist das psychologische Feingefühl, mit dem Harald Schwinger von seinen traumatisierten Figuren erzählt. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, er sei ihr Psychotherapeut.« \u003c\/em\u003eMonika Maria Slunsky \u003ca href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=9489\" target=\"_blank\"\u003eOnline-Buchmagazin des Literaturhauses Wien\u003c\/a\u003e, 12. April 2012\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Schwinger entwirft eigenwillig wüste Charaktere, baut dichte Stimmungen auf und lasst sie wieder zusammenkrachen; zieht den Menschen die Haut vom Innenleben. Das ergibt 140 Seiten Spannung und Irritation. Keine leichten Happen, aber auf einen Schlag konsumierbar.«\u003c\/em\u003e Uschi Loigge, Kleine Zeitung, 27. August 2011\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Zuggeflüster\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Zuggefluester_Leseprobe.pdf?v=1644398194\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHarald Schwinger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" title=\"Biografie Harald Schwinger\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019-_c_-Siegfried-Ortner_400.jpg?v=1633074111\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Harald Schwinger\" href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Zuggefluester_Presseinfos.pdf?v=1644398263\" title=\"Presseinfo Zuggeflüster\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Zuggefluester_300_5.jpg?v=1644398219\" title=\"Cover Zuggeflüster\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Harald_Foto_Eva_Asaad_300_5.jpg?v=1644337206\" title=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Harald Schwinger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492050051243,"sku":"978-3-7084-0420-2","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schwinger_Zuggefluester_845_64b1d950-2bef-447f-a7a4-9311bb1def6f.jpg?v=1643908341"},{"product_id":"crashkurs-klagenfurt","title":"Crashkurs Klagenfurt","description":"\u003cp\u003eAus ganz unterschiedlichen Perspektiven werfen die beiden grundverschiedenen Berliner Literaten – der eine auch Historiker und Politologe, der andere auch Künstler und Musiker – Blicke hinter die Kulissen der allsommerlichen »Hauptstadt der deutschsprachigen Literatur«.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSie steigen ein in das fremde Leben vor Ort, geben – mal poetisch, mal polemisch, gelegentlich sentimental, oft provozierend, dann wieder flanierend oder forschend, witzig oder hintergründig – ihren persönlichen »Crashkurs« in die Phänomenologie Klagenfurts, plaudern nebenbei verblüffend offen über ihre eigene Zunft und reflektieren ihr eigenes Tun als Stadtschreiber.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 5 \u003cbr\u003e128 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Das Ergebnis beider Stadtschreiberaufenthalte ist in diesem Fall lohnende Lektüre, auch weil es eine interessante Mischgattung aus Reiseliteratur, Polemik und Poetologie darstellt.«\u003c\/em\u003e Jan Wiele in FAZ und Süddeutsche Zeitung, 27.6.2012\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die – ironisch gemeinte – Bemerkung von Krampitz, man könne in Klagenfurt nur saufen, sorgte in den heimischen Blättern für Aufregung und generierte zahlreiche Leserbriefe. Die Analyse von Wawerzinek über die Funktion der Literaten blieb hingegen unbeachtet: ›Karsten, Kellner sind wir! Tragen Meinungen auf Tabletts in die Welt. Bewirten die lesenden Augen.‹\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eWer das Buch liest, findet trotz etlicher Brechungen ein sehr genaues, humorvolles Bild von Klagenfurt und seinen Bewohnern. Einheimische erkennen Plätze und Personen, auch Lokale. Häufig erwähnt wird etwa das ›Theatercafe‹, wo Prinzipalin Veronika Salcher quasi im Alleingang einen Ort der Kultur am Leben erhält, wo sich sonntags bis zu 80 Menschen in den winzigen Gastraum quetschen, weil es Konzerte gibt. ›Crashkurs Klagenfurt‹ ist aber auch für Nicht-Einheimische lesenswert, sie erfahren viel über diese Stadt, könnten auf den Spuren der Stadtschreiber wandeln.«\u003c\/em\u003e Michael Walcher\/APA, 10.1.2012\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Für ein positives Kärnten. Herrlich ehrlich.«\u003c\/em\u003e Die Brücke 123\/124 vom Dezember 11 \/ Jänner 12\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Stadtschreiber: Wir sind ja keine Hofdichter«\u003c\/em\u003e Karsten Krampitz und Peter Wawerzinek im Interview mit Marianne Fischer, \u003ca href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kaernten\/klagenfurt\/4318150\/Interview_Stadtschreiber_Wir-sind-ja-keine-Hofdichter\" title=\"Zum Interview\" target=\"_blank\"\u003eKleine Zeitung\u003c\/a\u003e vom 20.12.2011\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Kunst des Saufens und Haiders Stasi-Akt«\u003c\/em\u003e Karsten Krampitz und Peter Wawerzinek im Interview mit Stefan Schlögl auf \u003ca href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/1323222704541\/crashkurs-klagenfurt-kunst-des-saufens-und-haiders-stasi-akt\" title=\"Zum Interview\" target=\"_blank\"\u003ederStandard.at\u003c\/a\u003e vom 12. Dezember 2011\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Sie spielen nicht guter und böser Cop, lassen aber auch keine Beobachtung aus ... Krampitz (Vorgänger [als Stadtschreiber) ist dabei der Chronist, der sozial Engagierte und agent provocateur, Wawerzinek (Nachhut) der Menschenbeobachter, Philosoph und Verschicker von Zusatz-›Postkarten‹, atmosphärischen Textminiaturen. Wer Stellen sucht, wo die beiden kritisch werden – oh ja, die gibt es. Sensibel, durchdacht und nicht auf kurze oder gar lapidare Urteile herunterzukürzen. ... Beide werden poetisch, wenn es um ihr selbst entdecktes Kärnten geht«\u003c\/em\u003e Maja Schlatte, Kärntner Tageszeitung\/Auszeit vom 11. 12. 2011\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Entstanden ist ein schmales, als Briefroman verfasstes Büchlein, in dem Dinge stehen, die so mancher vielleicht gar nicht so gerne hören will oder gar lesen möchte. Der Wechsel zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, Poesie und Propaganda macht den ›Crashkurs Klagenfurt‹ zu einer spannenden Lektüre.«\u003c\/em\u003e Barbara Frank, ORF, Landesstudio Kärnten, Kärnten heute, 30. 10. 2011\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Eine Art Fremdenführer für Einheimische«\u003c\/em\u003e in\u003cem\u003e Klagenfurts Stadtschreiber auf »Crashkurs«\u003c\/em\u003e Barbara Frank, \u003ca href=\"https:\/\/kaernten.orf.at\/v2\/radio\/stories\/2510628\/\" title=\"ORF Kärnten\" target=\"_blank\"\u003eRadio Kärnten – Servus, Srecno, Ciao\u003c\/a\u003e, 30. 09. 2011\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Wawerzinek und Krampitz – Kongeniale Wörtler«\u003c\/em\u003e Irnia Lino, Kärntner Kronenzeitung, 27. 9. 2011\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Crashkurs Klagenfurt\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Krampitz-Wawerzinek_Crashkurs_Klagenfurt_Leseprobe.pdf?v=1644416828\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eKarsten Krampitz \u0026amp; Peter Wawerzinek\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Karsten Krampitz, Peter Wawerzinek (Fotos: privat, Gerald Angerer)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Krampitz_und_Wawerzinek_Fotos_Krampitz_und_Gerald_Angerer_300.jpg?v=1644416987\" width=\"240\"\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Karsten Krampitz\" href=\"\/blogs\/autoren\/karsten-krampitz\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie Karsten Krampitz\u003c\/a\u003e \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Peter Wawerzinek\" href=\"\/blogs\/autoren\/peter-wawerzinek\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie Peter Wawerzinek\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Krampitz-Wawerzinek_Crashkurs-Klagenfurt_Presseinfos.pdf?v=1644416940\" title=\"Presseinfo Crashkurs Klagenfurt\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/KrampitzWawerzinek_Crashkurs_Klagenfurt_300_5.jpg?v=1644416961\" title=\"Cover Crashkurs Klagenfurt\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e \u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Krampitz_Karsten_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644427252\" title=\"Portrait Karsten Krampitz (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Karsten Krampitz\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Eva Asaad \u003cbr\u003e \u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Wawerzinek_Peter_Foto_Andreas_Poppmann_300.jpg?v=1644426992\" title=\"Portrait Peter Wawerzinek (Foto: Andreas Poppmann)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Peter Wawerzinek\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: Foto Andreas Poppmann\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo \u0026amp; Audio\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TVSDowdDDDI\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e »Crashkurs Klagenfurt - Poesie und Propaganda« -\u003ca href=\"https:\/\/www.freie-radios.net\/45510\" title=\"Zum Interview\" target=\"_blank\"\u003e Interview mit Peter Wawerzinek und Karsten Krampitz in Radia Obskura #30, eine gemeinsame Sendung von Pi Radio (Berlin), dem Freien Sender Kombinat (Hamburg) und Radio Corax (Halle)\u003c\/a\u003e am 5. Januar 2012\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Karsten Krampitz, Peter Wawerzinek","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492059127979,"sku":"978-3-7084-0421-9","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/KrampitzWawerzinek_Crashkurs-Klagenfurt_845_129f38cc-e600-4953-885a-b87ac59019ee.jpg?v=1643908629"},{"product_id":"oberton-und-underground","title":"Oberton und Underground","description":"\u003cp\u003eEs war ein Abend wie viele davor. Sie sitzen in der Küche beim Wein, das Kind ist am Diwan eingeschlafen, da beginnt Juri mit seinen Klagen: Wie ereignislos ihr gemeinsames Leben verlaufe, wie eintönig, banal. Er fordert seinen persönlichen Gott gerne zum Duell, wenn er betrunken und gelangweilt ist. Aber Ida antwortet, sie sei dabei, sich in Herbst zu verlieben, und setzt damit ein Spiel in Gang, das bald die Regeln sprengt und niemand mehr beherrscht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJuri versucht Herbst – dessen Rang als Autor auch für ihn unbestritten ist – als zu alt für die Liebe abzutun. Herbst ist anfangs überrascht von dem, was auf ihn zukommt, etwas ungläubig auch, doch dann fordert er mehr. Und Ida schwankt zwischen Glück und Zerrissenheit, pendelt zwischen Tages- und Nachtwelten, will nichts verraten, nicht die Männer, nicht sich selbst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKonzentriert, dicht und voller Wahrhaftigkeit erzählt Simone Schönett von der Herausforderung einer starken, unlebbaren Liebe und allen teils verrückten, teils verzweifelten, teils gelingenden Versuchen, im Treibsand nicht unterzugehen.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE BAND 6\u003cbr\u003e96 Seiten, 11,5 x 21 cm, fester Einband, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eHören Sie im \u003ca href=\"https:\/\/de.cba.media\/115497\" target=\"_blank\" title=\"Zum Podcast im cultural broadcasting archive\" rel=\"noopener\"\u003ecultural broadcasting archive ein Gespräch mit Simone Schönett\u003c\/a\u003e zum Buch. Interview: Daniela Fürst. Podcast aufdraht: Leipziger Buchmesse 2013\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»... diese Ménage à trois. Sehr stimmig, mit viel Ironie erzählt. Eine Stunde Applaus ...«\u003c\/em\u003e Uschi Loigge, Kleine Zeitung vom 9.11.2012\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Äußerst kunstvoll gebaut und aus wechselnder Perspektive erzählt [...] klassische Novellenform, mit der Simone Schönett zu neuer Hochform aufläuft.«\u003c\/em\u003e Katharina Herzmansky, Die Brücke 135\/136, Dezember 2012\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Oberton und Underground\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_OBERTONundUNDERGROUND_Leseprobe.pdf?v=1644338765\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSimone Schönett\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" title=\"Biografie Simone Schönett\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett-Simone-_Foto-Eva-Asaad__400.jpg?v=1631122442\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Simone Schönett\" href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Oberton_und_Underground_Presseinfos.pdf?v=1644338782\" title=\"Presseinfo Oberton und Underground\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Oberton_und_Underground_300_5.jpg?v=1644339153\" title=\"Cover Oberton und Underground\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644333624\" title=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Simone Schönett\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Simone Schönett","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492066828459,"sku":"978-3-7084-0473-8","price":16.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schoenett_Oberton-und-Underground_845_be5e5fc8-4afe-4dd9-8a06-b16ed26e8ec1.jpg?v=1643908840"},{"product_id":"die-farbe-des-schmerzes","title":"Die Farbe des Schmerzes","description":"\u003cp\u003eMitreißend wie ein Thriller liest sich Harald Schwingers Roman über den fast schon alltäglichen Verrat und das Schweigen, über schockierende Erfahrungen, die sich wie gefrorene Bilder tief in die Köpfe der Menschen versenken und mitunter ein gefährliches Eigenleben entwickeln.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Vielleicht gibt es solche Orte, die ihre Bewohner nicht ruhig leben lassen, die im Laufe der Zeit so viel an Unglück und Leid in sich aufgesaugt haben, dass jede Berührung mit ihnen wie eine kleine Dosis Gift wirkt, die langsam, aber umso gründlicher die ahnungslosen Existenzen infiltriert und die gutmütigsten Menschen nach und nach in Bestien verwandelt.«\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Nebel, der fast dreihundert Tage im Jahr über Akutowai hängt, gibt Pfrin das angenehme Gefühl, unsichtbar zu sein, eine zweite Schutzhaut um sich zu haben, an der jegliche Unbill abprallt. Doch als er entdeckt, dass Lyrön ihn betrügt, bekommt die dünne Haut Risse und Pfrin setzt eine Kette verhängnisvoller Ereignisse in Gang, die nicht nur das Leben der 16-jährigen synästesiebegabten Vrona jäh verändern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Lyrön hatte Farben besorgt und Pinsel und fertigte aus Schwemmholz Rahmen, die sie mit Leintüchern bespannte. ›Du musst es malen‹, hatte sie zu Vrona gesagt, ›Du musst es malen, versprich es mir.‹«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 7\u003cbr\u003e288 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003eMitarbeiter\/-innen der \u003ca href=\"https:\/\/www.heyn.at\/\" target=\"_blank\" title=\"Zur Buchhandlung Heyn\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003eBuchhandlung Hey\u003c\/a\u003en finden: \u003cem\u003e»Spannung – Abgrund – Finsternis – Gewalt – Liebe – Schmerz«, »Ein wuchtiges Buch, dennoch leicht zu lesen, es fesselt und regt zu Widerspruch an«, »Ist man aber nicht so zart besaitet, tut man sich schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen.«, »Natürlich: Unbedingte Leseempfehlung!«, »Lesen Sie es (nur nicht zu Ihren Mahlzeiten!)«, »Ein Ausflug in die Psychologie des Wahnsinns. Und eine Etüde über die Unberechenbarkeit im Leben.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Erinnert mich ein bißchen an die ersten und guten Bücher von T.C. Boyle.«\u003c\/em\u003e Wolfgang Wölfles Leserrezension auf \u003ca href=\"https:\/\/www.heyn.at\/rezension\/9783708404745\" target=\"_blank\" title=\"Zur Rezension\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003ewww.heyn.at\u003c\/a\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Armes Kind, morgen ist alles wieder gut ...!?«\u003c\/em\u003e Mirjam Rupperti in ihrer \u003ca href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=10329\u0026amp;L=0%2525252Fadmin%2525252Ffile_manager.php%2525252Flogin.php%2C\" target=\"_blank\" title=\"Zur Rezension\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003eRezension für das Onlinemagazin des Literaturhauses Wien\u003c\/a\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»›Die Farbe des Schmerzes‹ besticht durch das Gegenteil von Verklärung.«\u003c\/em\u003e Paula Resch, in \u003ca href=\"http:\/\/www.drieschverlag.org\/index.php?option=com_content\u0026amp;task=view\u0026amp;id=320\u0026amp;Itemid=90\" target=\"_blank\" title=\"Zur Zeitschrift Driesch\" rel=\"noopener noreferrer\"\u003eDriesch 15\u003c\/a\u003e, September 2013, und auf kultur-online.net\n\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Farbe_des_Schmerzes_Leseprobe.pdf?v=1644399025\" target=\"_blank\" title=\"Leseprobe Die Farbe des Schmerzes\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHarald Schwinger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie Harald Schwinger\" href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019-_c_-Siegfried-Ortner_400.jpg?v=1633074111\" alt=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\" title=\"Biografie Harald Schwinger\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo Die Farbe des Schmerzes\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Farbe_des_Schmerzes_Presseinfos.pdf?v=1644399040\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover Die Farbe des Schmerzes\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Farbe_des_Schmerzes_300_5.jpg?v=1644399066\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Harald_Foto_Eva_Asaad_300_5.jpg?v=1644337206\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Harald Schwinger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492111786155,"sku":"978-3-7084-0474-5","price":24.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schwinger_Farbe-des-Schmerzes_845_5cefafa3-f34c-40a2-9b5d-2e7abad49148.jpg?v=1643909608"},{"product_id":"der-private-abendtisch","title":"Der Private Abendtisch","description":"\u003cp\u003eMari hat sich eine Existenz als freischaffende Köchin aufgebaut und betreibt zusammen mit Freundin und Sommelière Vera den »Privaten Abendtisch«: Drei Mal pro Woche bewirtet sie Gäste in ihrem Haus. Ein Haus, das die Form einer Bienenwabe hat, ein behaglicher Kosmos der Selbstbestimmtheit, den sie nur selten verlassen muss.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIhre Kinder, die Zwillinge Max und Mimi, machen gerade die Matura, mit ihrem Ex-Mann ist Mari noch immer gut befreundet, auch Liebhabern ist sie nicht abgeneigt – kurz: Mari geht es gut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBis sie eines Tages – »Wann war das gewesen?« – von beunruhigenden Attacken befallen wird. Als stecke etwas in ihrer Kehle fest, in immer kürzeren Abständen kehrt es wieder, »dieses Recken«. Denn ihr Körper erinnert sich an etwas, für das Mari selbst zunächst alle Vorstellungen, alle Worte fehlen …\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eOhne laute Skandalrufe rührt der Roman an einem Tabu und schildert eindringlich, wie im Säuglingsalter erfahrene sexuelle Gewalt ihre zerstörerische Macht erst nach einem halben Leben zu entfalten beginnt.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 7\u003cbr\u003e204 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Schönett gelingt es, ein verstörendes Thema mit Bravour aufzuarbeiten, verständlich und genau, ohne schrille Töne«\u003c\/em\u003e, Nils Jensen, \u003ca href=\"https:\/\/buchkultur.net\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Buchkultur_156A.pdf\" title=\"Zur Rezension\" target=\"_blank\"\u003eBuchkultur Österreich Spezial, Ausgabe 156 A, Herbst 2014, S. 20\u003c\/a\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein Buch, das als wichtiges und hervorragend geschriebenes in die österreichische Literaturlandschaft gehört«\u003c\/em\u003e Rezension von Peter Paul Wiplinger, \u003ca href=\"http:\/\/www.drieschverlag.org\/index.php?option=com_content\u0026amp;task=view\u0026amp;id=375\u0026amp;Itemid=97\" title=\"Zur Driesch-Ausgabe\" target=\"_blank\"\u003eDriesch Nr. 19, Spetember 2014, S. 213\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Schönetts unmittelbares Schreiben hat etwas Erfrischendes und Eindringliches zugleich. Die thematische Schwere wird vom feinen und auch grobporigen Humor getragen«\u003c\/em\u003e Rezension von Julie August, \u003ca href=\"https:\/\/www.buecherschau.at\/cs\/Satellite?blobcol=urldata\u0026amp;blobheadername1=content-type\u0026amp;blobheadername2=content-disposition\u0026amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf\u0026amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22B%25C3%25BCcherschau_203.pdf%22\u0026amp;blobkey=id\u0026amp;blobnocache=false\u0026amp;blobtable=MungoBlobs\u0026amp;blobwhere=1342597038389\u0026amp;ssbinary=true\u0026amp;site=V03\" title=\"Zur Rezension\" target=\"_blank\"\u003eBücherschau 203\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Das Recken der Erinnerung«\u003c\/em\u003e Rezension von Sebastian Gilli, \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000001989470\/das-recken-der-erinnerung\" target=\"_blank\"\u003eAlbum, DER STANDARD, 14.\/15.6.2014\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»... genau das macht die ... Geschichte zum literarischen Glücksfall. Und zur Hymne an das Leben, die an Schönetts Abendtisch bitter und zart, schwer und so leicht klingt.«\u003c\/em\u003e Irina Lino, Kärntner Krone vom 26. 3. 2014\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Keiner wird das hören wollen, lässt Simone Schönett ihre Protagonistin zu Beginn vermuten. Was für ein Irrtum.«\u003c\/em\u003e Uschi Loigge, Kleine Zeitung vom 8. 3. 2014\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMitarbeiter\/-innen der Buchhandlung Heyn finden: \u003cem\u003e»Ein absolut lesenswertes Buch!«, »Rattenfängerhaft zieht einen die schöne Sprache in die Hölle der Ohnmacht …«, »Simone Schönett traut sich etwas mit ihrem neuen Roman: Sie greift ein Thema auf, dass wir alle gerne verdrängen möchten …«, »Es gelingt ihr das Unfassbare in Worten auszudrücken, die Ohnmacht des Opfers und die Auswirkungen des Mißbrauchs zu schildern, ohne dass man sich geekelt abwendet. Ein wirklich starkes Buch!«, »Leise, vorsichtig, subtil, eindringlich und niemals effekthascherisch. Ein Roman, der (natürlich) unter die Haut geht und all jenen zum Lesen empfohlen, die sich davon nicht abschrecken lassen.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Der Private Abendtisch\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Der_Private_Abendtisch_Leseprobe.pdf?v=1644339971\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSimone Schönett\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" title=\"Biografie Simone Schönett\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett-Simone-_Foto-Eva-Asaad__400.jpg?v=1631122442\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Simone Schönett\" href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Der_Private_Abendtisch_Presseinfos.pdf?v=1644340010\" title=\"Presseinfo Der Private Abendtisch\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e \u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Abendtisch_300_5.jpg?v=1644340025\" title=\"Cover Der Private Abendtisch\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_2014_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644340543\" title=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Simone Schönett\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Simone Schönett","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492120010923,"sku":"978-3-7084-0495-0","price":23.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schoenett_Abendtisch_845_a577383a-f163-4300-8d6f-0eb56398e555.jpg?v=1643909777"},{"product_id":"glas-im-bauch","title":"Glas im Bauch","description":"\u003cp\u003eMal voll Witz und Ironie, mal fast unheimlich geheimnisvoll: In 87 kurzen und kürzesten Geschichten erzählt Lukas Holliger von Momenten der Wendungen im Leben, von wundersamen Begegnungen mit sich selbst und mit der Welt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e»Max saß im Bus der Linie 55 und stürzte in die kohlrabenschwarze Lücke zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit …«\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs sind diese kleinen Momente im Leben, die plötzlich alles verändern – ihnen verschafft der bisher als Theaterautor bekannte Lukas Holliger in seinem Prosadebüt große Auftritte. Mal bricht das Unvermutete wie eine Naturgewalt herein, mal deutet es sich in leisen Ahnungen an, gebiert Verwunderung, Versuche der Gegenwehr oder die Gewissheit, eine einmal gewonnene Einsicht nicht zurücknehmen zu können.\u003cbr\u003eNicht selten bleibt die Wendung aber auch noch unverstanden, dann entsteht in den reduzierten, oft skurrilen Szenen viel Raum für das Staunen und Rätseln, das das Leben liebens- und die Lektüre von Holligers \u003cem\u003eBetrachtungen durch verschluckte Brillen\u003c\/em\u003e so unbedingt lesenswert macht.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 9\u003cbr\u003e160 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Diese Texte sprühen Funken in ihrem Eigensinn, überzeugen mit erzähl-ökonomischer Raffinesse und sprachlicher Gewandtheit.«\u003c\/em\u003e Hardy Ruoss\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Mit leichter Sprache und kunstvoll dramatisiert, berichtet der beobachtende Erzähler von Rätselhaftem, Irrealem, Wundersamem und Schrägem. Und wir Lesenden wundern uns, wie schnell sich das Gewöhnliche entziehen kann und das Dasein dadurch eine unerwartete, neue Dimension erfährt.«\u003c\/em\u003e Corina Lanfranchi in \u003ca href=\"https:\/\/www.programmzeitung.ch\/download\/Content_attachments\/FileBaseDoc\/PZ_2016-01-150dpi_Text.pdf\" title=\"Zur vollständigen Rezension\" target=\"_blank\"\u003eProgrammZeitung.\u003c\/a\u003e Kultur im Raum Basel, Januar 2016\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e»Den Macker entkorken. Postheroisches Prosadebüt«, Rafik Will,\u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/loginFailed.php?ref=\/artikel\/277740.den-macker-entkorken.html\" target=\"_blank\"\u003e Junge Welt,\u003c\/a\u003e 21.12.2015\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Lukas Holliger ist dabei, sich nicht nur eine neue Gattung zu erschliessen, sondern auch einen neuen literarischen Ton.«\u003c\/em\u003e Verena Stössinger, Basellandschaftliche Zeitung vom 4. November 2015\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003e»Eine Entdeckung aus Basel! Und erst noch in Form eines Buches, wie man es liebt.«\u003c\/em\u003e Urs Heinz Aerni auf \u003ca href=\"http:\/\/www.berglink.de\/buchtipp-glas-im-bauch\/\" title=\"Zum Buchtipp\" target=\"_blank\"\u003eBERG.LINK\u003c\/a\u003e, 31.08.2015\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Hier begegnet man leisem Staunen, bissigem Witz, fragiler Poesie und kläffendem Eigensinn, der die ›rabenschwarze Lücke zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit‹ ganz wunderbar schließt.«\u003c\/em\u003e Irina Lino, Kärntner Krone, 05.09.2015\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Glas im Bauch\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Glas_im_Bauch_Leseprobe.pdf?v=1644581808\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\n  \u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLukas Holliger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/holliger-lukas\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger-Lukas-_c_-Foto-Werner-Geiger_400.jpg?v=1633356002\" title=\"Biografie Lukas Holliger\"\u003e \u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Glas_im_Bauch_Presseinfos.pdf?v=1644581827\" title=\"Presseinfo Glas im Bauch\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Glas_im_Bauch_300_5.jpg?v=1644581844\" title=\"Cover Glas im Bauch\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Lukas__Foto_Werner_Geiger_300.jpg?v=1644581859\" title=\"Portrait Lukas Holliger (Foto: Werner Geiger)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Lukas Holliger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Werner Geiger)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHörproben\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/n6xbMheB2fQ\" width=\"560\" height=\"315\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cbr\u003eChristoph Müller und Katja Reinke lesen Auszüge aus \u003cem\u003eGlas im Bauch\u003c\/em\u003e von Lukas Holliger.\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Lukas Holliger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492150223019,"sku":"978-3-7084-0552-0","price":21.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Holliger_Glas-im-Bauch_845_1074fe95-29c7-46cf-a3db-6608d428493c.jpg?v=1643910509"},{"product_id":"fingerspitzen","title":"Fingerspitzen","description":"\u003cp\u003eIn \u003cem\u003eFingerspitzen\u003c\/em\u003e dreht sich alles um Thomas, der nicht sehen, nicht hören und nicht sprechen kann. Aus den Blickwinkeln derer, die ihm nahe stehen, tastet sich die Erzählung an den taubblinden jungen Mann heran: Da ist die Mutter, die den Hof und die Pension allein bewirtschaftet. Der Vater, der auf Montage Geld verdient und nur zum Wochenende nachhause kommt. Und vor allem der kleine Bruder Toni, der sich viel zu oft verhalten muss wie ein großer. Aber auch Tonis Lehrerin, die Tante, die Großmutter, der regelmäßig aufkreuzende Arzt oder der Stammgast, der die kleine Pension schon seit vielen Jahren besucht: Sie alle machen sich so ihre Gedanken – und der ohnehin an der Grenze ihrer Kräfte lebenden Familie hin und wieder ganz schön Druck.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin mitreißender und berührender Roman, der in ein Jahr der Umbrüche eintaucht, Beziehungen und Grenzen auslotet, die unbehagliche Frage nach der Kehrseite von\u003cspan style=\"background: transparent;\"\u003e Nähe und Fürsorge aufwirft, aber auch einen Weg aus Isolation und Sprachlosigkeit heraus aufzeigt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 10\u003cbr\u003e253 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»In ihrem Roman fordert die Autorin die Wachsamkeit aller unserer Sinne und arbeitet dabei selbst mit großem sprachlichem Fingerspitzengefühl.«\u003c\/em\u003e Senta Wagner, \u003ca href=\"https:\/\/morehotlist.com\/2016\/06\/30\/mit-den-fingerspitzen-sehen\/\" title=\"Zur Rezension\" target=\"_blank\"\u003ederHotlistBlog\u003c\/a\u003e, 30. Juni 2016\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Auf packende Weise schildert Carina Nekolny, wie schwer es sein kann, zu lieben.«\u003c\/em\u003e Anna Woellik, Die Brücke 1\/2 2016\u003c\/p\u003e\nMitarbeiter*innen der \u003ca href=\"https:\/\/www.heyn.at\/\" title=\"Zur Buchhandlung\" target=\"_blank\"\u003eBuchhandlung Heyn\u003c\/a\u003e finden: \u003cem\u003e»Ein aufwühlendes Leseerlebnis ...«, »ein wunderbares Buch ...«, »Der Roman besticht auch durch seine einfache, schnörkellose Sprache ...«, »Ganz toll! ...«, »Lektüre, die nachwirkt! ...«, »Ein wirklich gelungener Roman, dem es gelingt auf unspektakuläre Art großen Eindruck zu hinterlassen ...«, »Kaufempfehlung!«\u003c\/em\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Nekolny_Fingerspitzen_Leseprobe.pdf?v=1644427536\" title=\"Leseprobe Fingerspitzen\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eCarina Nekolny\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie Carina Nekolny\" href=\"\/blogs\/autoren\/nekolny-carina\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Nekolny-Carina-_c_-Foto-Nelson_400.jpg?v=1633354635\" alt=\"Portrait Carina Nekolny (Foto: Foto Nelson)\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/nekolny-carina\" title=\"Biografie Carina Nekolny\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo Fingerspitzen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Nekolny_Fingerspitzen_Presseinfos.pdf?v=1644427558\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover Fingerspitzen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Nekolny_Fingerspitzen_300_5.jpg?v=1644427577\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Carina Nekolny (Foto: Foto Nelson)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Nekolny_Carina_Foto_Nelson_300.jpg?v=1644427596\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Carina Nekolny\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Foto Nelson)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Carina Nekolny","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492152582315,"sku":"978-3-7084-0560-5","price":24.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Nekolny_Fingerspitzen_845_94bc8377-9e87-4810-bda0-84fa887ec0aa.jpg?v=1643910685"},{"product_id":"miros-madchen-1","title":"Mirós Mädchen","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Stephen King hat gesagt, jeder Autor müsse einmal eine Geschichte schreiben, die in einem Hotelzimmer spielt. Es liegt auf der Hand. Hotelzimmer sind vollgesaugt mit Menschengeschichten. Man muss sie nur aus den Wänden kratzen.«\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTilman, der burnoutgeplagte Heimleiter, der sich gerade wieder ins Leben wagt. Luise, die freiwillig im Altersheim lebt. Maria, die ihren Hund Zampano nicht bändigen kann. Elmin, der schwarze Madonnen schnitzt, während seine Frau ihren Körper in der Sonne brät. Julia, die vollgekokst in einem heruntergekommenen Hotelzimmer sitzt, anstatt mit positiven Gedanken ins neue Jahr zu starten. Anton, der gerade die Grabrede für seinen todkranken Freund entwirft, als ein Fuchs seinen Weg kreuzt …\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEs sind die Stolpersteine und die Unberechenbarkeiten im Leben seiner Protagonisten, die Bösartigkeiten, die ihnen widerfahren oder die sie austeilen, die Grenzen, an die sie stoßen oder die sie überschreiten, denen Harald Schwinger in seinen zehn »Menschengeschichten« nachspürt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePrägnant skizziert, packend erzählt, ebenso lebensnah wie bizarr anmutend und doch immer voller Respekt vor dem Phänomen Mensch, seiner fragilen Existenz und seinen wunderlichen, mitunter auch sprachlos machenden Entgleisungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 11\u003cbr\u003e152 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Abgründiges ... überraschende Wendungen ... Unruhe bis zur Verzweiflung ... schräge Einfälle und lebensnahe Schilderungen sowie tiefe Einblicke in die Psyche der Figuren«\u003c\/em\u003e Miriam Mairgünther im\u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/morehotlist.com\/2017\/04\/29\/zehn-menschengeschichten\/\" target=\"_blank\"\u003e hotlistblog\u003c\/a\u003e, 29. April 2017\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Mirós Mädchen ist fürwahr keine leichte Kost … Vielleicht erkennt mancher Leser in der einen oder anderen Figur sogar ein klein wenig von sich selbst«\u003c\/em\u003e Sabine Diamant, \u003ca title=\"Zur Bücherschau 210\" href=\"https:\/\/www.buecherschau.at\/cs\/Satellite?blobcol=urldata\u0026amp;blobheadername1=content-type\u0026amp;blobheadername2=content-disposition\u0026amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf\u0026amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22B%25C3%25BCcherschau_210.pdf%22\u0026amp;blobkey=id\u0026amp;blobnocache=false\u0026amp;blobtable=MungoBlobs\u0026amp;blobwhere=1342628148526\u0026amp;ssbinary=true\u0026amp;site=V03\" target=\"_blank\"\u003eBücherschau 210\u003c\/a\u003e 1\/2017, Seite 77\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Schonungslos wird die Spezies Mensch freigelegt: abgründig, vielschichtig und aufregend.«\u003c\/em\u003e Gabriele Russwurm-Biro am 6. November 2016 in ihrem Blog \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/literatur.report\/rezensionen\/das-unberechenbare-leben-anhand-zehn-erzaehlungen-miros-maedchen-von-harald-schwinger\/\" target=\"_blank\"\u003eLiteratur.Report\u003c\/a\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMitarbeiterinnen der \u003ca title=\"Zur Buchhandlung Heyn\" href=\"https:\/\/www.heyn.at\/\" target=\"_blank\"\u003eBuchhandlung Heyn\u003c\/a\u003e finden: \u003cem\u003e»Jede Geschichte ist stark und mitreißend! Immer lauert der Wahnsinn, die Eskalation, das Unerwartete … Diese Kurzgeschichten, in einer wunderschönen Ausgabe, sollte man auf keinen Fall verpassen! …«, »Zehn Kurzgeschichten von den Untiefen der menschlichem Seele spannend und realitätsnah erzählt!«, »Ein großartiger Erzähler, der es meisterhaft versteht, seinen Figuren Charakter zu verleihen. Absolut lesenswert!«, »Jede Story für sich regt zum Nachdenken an …«, »… Sätze, die mich nicht mehr loslassen werden. Ein kleines Buch, große Literatur!«, »Harald Schwinger zählt für mich zu den großen Erzählern der österreichischen Gegenwartsliteratur …«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Schwinger beherrscht eine Erzählform, die jeder versteht, in die jeder sofort hineinkippen kann, sofern er\/sie es zulässt, und die dennoch nie banal ist. Er schreibt drehbuchartig. Oder, was eigentlich noch viel besser ist: Das Drehbuch entsteht im Kopf jedes einzelnen Lesers. Wie tief auch die Abgründe, die sogenannten Untiefen der menschlichen Seele sind, die er beschreibt, so skurril sind seine Aktionen, Wendungen und Dialoge, die er seinen Figuren auf den Leib schreibt. Schwarzer Humor? Ja, aber auch Slapstick, Achternbusch, H.C. Artmann, Monty Python, Hitchcock …«\u003c\/em\u003e Die vollständige \u003ca title=\"Zur vollständigen Rezension\" href=\"https:\/\/www.heyn.at\/rezension\/9783708405773\" target=\"_blank\"\u003eKundenrezension auf www.heyn.at \u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Miros_Maedchen_Leseprobe.pdf?v=1644400178\" title=\"Leseprobe Mirós Mädchen\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHarald Schwinger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie Harald Schwinger\" href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019-_c_-Siegfried-Ortner_400.jpg?v=1633074111\" alt=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" title=\"Biografie Harald Schwinger\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo Mirós Mädchen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Miros_Maedchen_Presseinfos.pdf?v=1644400194\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover Mirós Mädchen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Miros_Maedchen_300_5.jpg?v=1644400210\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019_Siegfried_Ortner_300.jpg?v=1644401157\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Harald Schwinger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492155990187,"sku":"978-3-7084-0577-3","price":21.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schwinger_Miros-Maedchen_845_86735e72-b5c3-4cdb-b288-6fa35c53ce01.jpg?v=1643910739"},{"product_id":"knochenfische-1","title":"Knochenfische","description":"\u003cp\u003eZwischen Melancholie und Malerei, Ballett und Headbangen, Scherbenfischen und Zerbadeten ...\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Miriam H. Auers neuem Roman geht es um Kinder. Um Kinder, von denen kaum jemand weiß. Um verlorene, innere und tobende Kinder, um Namen und ihre Bedeutung und nicht zuletzt um eine lebenswerte Zukunft von waschechten Antihelden in einer Welt voller Trugbilder und Kontrollinstanzen ...\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Leben ist die Normalität. Leben ist der Wahnsinn.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeptember im Argen-Tal. Ein Eisblock fällt aus heiterem Himmel und beschleunigt die Zeit. Und Harper, eine dunkle Dame mit pinkem Lippenstift, lockt mit nicht ganz lauteren Methoden drei junge Leute nach Wiese-Boa, wo zwischen Erdhügelhäusern ein Geheimnis begraben liegt: \u003cem\u003eTabitha\u003c\/em\u003e, die einst ihre Wut in Stanniol gepackt und als Gothic Girl Novalis zitiert hat. \u003cem\u003eHanno\u003c\/em\u003e, der ohne Hände den Teufel an die Wand malt und mit seinem Mini-Pony Karotten namens Heribert und Stanislaus knabbert. Und Ex-Pressesprecher \u003cem\u003eCarl-Regen\u003c\/em\u003e, der zu viel trinkt und sich mit seinem Prototyp von Sohn in den Winterschlaf begeben will. Die drei machen sich auf den Weg und finden gemeinsam mit Harper Antworten – auch auf Fragen, die sie sich gar nicht gestellt hatten ...\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 12\u003cbr\u003e252 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eCD zum Buch\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eZum Roman, der eine Vielzahl von Sounds (The Doors, Element of Crime, Iron Maiden, Michael Jackson, Rammstein, Simon \u0026amp; Garfunkel, Vanilla Ice, um nur einige Interpreten zu nennen ...) zum Klingen bringt, ist die CD \u003cem\u003eKÖRPERMILCH\u003c\/em\u003e von The Midair Paradox mit vier eigens für die Hauptcharaktere komponierten Songs erschienen: \u003cem\u003eMidair-Melancholie, Carl-Regen-Tanz, Windgarm-Woogie und Harper-Hypnos.\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"http:\/\/www.miriam-h-auer.at\/kontakt\/%E2%80%9C\" title=\"“Bestellung“\" target=\"_blank\"\u003eBestellen Sie die CD bitte direkt bei Miriam H. Auer\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Wenn es an einer Stelle im Roman heißt: ›Künstliches ist wieder einmal tröstlicher‹ (S. 232), dann verrät sich hier auch ein Stück seiner Poetik: Miriam H. Auer bietet eine gewagte Fülle von Einfällen und furiosen Wendungen, von Wortspielen und Bezugnahmen auf Musiktitel aus allen Richtungen, die zu Beginn in einer Trackliste ausgewiesen sind. Trotzdem ist ihr Roman oft dort am schönsten, wo es etwas leiser und ruhiger zugeht: Eines der schönsten Bilder steht hinter der Formulierung: ›Staub auf der nächtlichen Iris‹ (S. 125). Denn es ist überraschenderweise nicht unbedingt ein Mensch, der in Miriam H. Auers Roman am meisten berührt.«\u003c\/em\u003e Holger Englerth für das \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=11796\" target=\"_blank\"\u003eOnline-Buchmagazin des Wiener Literaturhauses\u003c\/a\u003e, 20. November 2017\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein Text, ein Plot, als hätte Magritte oder Dali mitgeschrieben«\u003c\/em\u003e Friedrich Hahn, \u003ca title=\"Alte Schmiede Wien\" href=\"https:\/\/alte-schmiede.at\" target=\"_blank\"\u003eAlte Schmiede\u003c\/a\u003e Wien\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»... eine komplexe Geschichte, die insbesondere von ihrer atemberaubenden Sprache lebt. Die Worte der Autorin sind wie Musik, eine wunderschöne Symphonie, die direkt ins Herz trifft ... eine wahre Verneigung vor der deutschen Sprache ...«\u003c\/em\u003e Jasmina Driller am 30. Juni 2017 auf \u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/www.booknerds.de\/2017\/06\/miriam-h-auer-knochenfische-buch\/\" target=\"_blank\"\u003ewww.booknerds.de\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Miriam H. Auers Literatur ist in jeder Hinsicht kompromisslos. Wenn es um die Themen geht, die Personen, die Sprache und den glasklaren Blick auf die Welt [...] Literatur, die klug ist, kritisch, aber vor allem auch voll Humor, auch wenn es um alles andere als leichte Themen geht«\u003c\/em\u003e Michaela Monschein, Ankündigung zur Sendung\u003ca title=\"Zur Rezension\" href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/programm\/20170526\/475049\/Vanessa-Thun-Hohenstein-liest-Miriam-H-Auer\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003e Vanessa Thun-Hohenstein liest Miriam H. Auer\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e in der Ö1-Sendereihe Radiogeschichten vom 26. Mai 2017\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Immer wieder lesenswert, die Entdeckungen in der Reihe Meerauge! So auch diese Neuerscheinung«\u003c\/em\u003e Buchtipp der Redaktion \u003ca title=\"Zum Buchtipp\" href=\"http:\/\/www.berglink.de\/buchtipp-knochenfische-von-miriam-h-auer\/\" target=\"_blank\"\u003eBerg.Link\u003c\/a\u003e, 8. April 2017\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Knochenfische\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Knochenfische_Leseprobe.pdf?v=1644409398\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMiriam H. Auer\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" title=\"Biografie Miriam Auer\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Miriam H. Auer (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer-Miriam__c_-Eva-Asaad_kl_240x240.jpg?v=1618737241\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Miriam H. Auer\" href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Knochenfische_Presseinfos.pdf?v=1644409421\" title=\"Presseinfo Knochenfische\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF) \u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Knochenfische_300_5.jpg?v=1644409457\" title=\"Cover Knochenfische\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi) \u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Miriam__c_Eva_Asaad.jpg?v=1618737276\" title=\"Portrait Miriam Auer (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Miriam Auer\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Miriam H. 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Diese Frage treibt Simone Schönetts neuen Roman voran, in dem es um Europa und seine größte ethnische Minderheit, die Roma, geht. Zwölf Millionen sind sie. Was wäre also, wenn sie an einem Strang zögen und sich zusammentäten? Die Einen, um aus der Perspektivlosigkeit am Rande der Gesellschaften herauszufinden. Die Anderen, um sich endlich aus der Unsichtbarkeit der vollkommenen Integration zu wagen und zu zeigen: Auch wenn wir verstreut und ganz unterschiedlich leben, wir gehören zusammen und wir gehören zu Europa. Was wäre, wenn sie einen Roma-Staat ausriefen, einen Staat ohne Territorium?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Roman voller realer, fiktiver und utopischer Elemente, der in und mit der Gegenwart spielt – und mit einer \u003cem\u003ebodenlosen\u003c\/em\u003e Idee.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 13\u003cbr\u003e253 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Schönetts großes Verdienst ist […] die Vermittlung von Einblicken in die Herkunft und Geschichte, die Werthaltungen, Sitten und Bräuche sowie die Lebensweise der Roma, die durch ihre Verfolgung geprägt war […] Schönett gibt Einblicke in Unbekanntes, indem sie auch Familiengeheimnisse lüftet, ihre Figuren aber niemals vorführt.«\u003c\/em\u003e Verena Zankl: Die Roma als Avantgarde, in: \u003ca href=\"https:\/\/www.omvs.at\/literatur-und-kritik\/literatur-und-kritik-537-538\/\" target=\"_blank\"\u003eLiteratur und Kritik 537\/538\u003c\/a\u003e, September 2019\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ungeheuer – im doppelten Wortsinn – ist der Stoff von ›Andere Akkorde‹« »An ihm [dem Roman] lässt sich zeigen, wie komplex das Spiel von Fremd- und Selbstzuschreibungen gerade bei der Volksgruppe der Rroma ist. An ihm läßt sich aber auch zeigen, wie literarische Bildfindungen das in der Wissenschaft und in den Medien Sagbare zu transzendieren vermögen.«\u003c\/em\u003e Matthias Theodor Vogt: \u003cem\u003eUnd wenn »die Zigeuner« selbst …? Minderheitenfragen und die Kraft literarischer Bildfindung am Beispiel des Rroma-Romans »Andere Akkorde« von Simone Schönett (Klagenfurt 2018)\u003c\/em\u003e, in: \u003ca href=\"https:\/\/www.bwv-verlag.de\/digibib\/bwv\/apply\/headline\/opus\/271769\/volume\/2018\/issue\/3\/contribution\/7027\/\" target=\"_blank\"\u003eEJM Europäisches Journal für Minderheitenfragen \/ European Journal of Minority Studies, Vol 11 No 3-4 2018\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Eine ganze Reihe von Figuren bevölkern Schönetts Roman […] Sie stehen für die vielen Roma- und Travellergruppen – und sie verkörpern eine neue Generation: selbstbewusst, gebildet und modern. In bunten Farben skizziert Schönett den Aufbruch der Roma. Und weil sie weiß, wovon sie spricht, versteht sie es auch, die Angst, die Verunsicherung, das Misstrauen einer Minderheit spürbar zu machen, die der eigenen Courage noch nicht recht traut.«\u003c\/em\u003e Roman Urbaner: Versunkenes Utopia\/Tel geli Utopija, in: \u003ca href=\"http:\/\/www.roma-service.at\/dromablog\/?p=46436\" target=\"_blank\"\u003ed|ROM|a 53, Herbst 2018, Seiten 14-17\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Autorin Simone Schönett gestaltet mit ihrem Roman über die gescheiterte Vision eines Roma-Staates einen autonomen literarischen Gegen-Raum.«\u003c\/em\u003e Michaela Schmitz am 22. August 2018 in \u003cem\u003eKein Ort. Nirgends\u003c\/em\u003e auf \u003ca href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=12131\" target=\"_blank\"\u003eliteraturhaus.at\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eEin großartiger Roman ist das, irgendwann kippt die Geschichte, wird aus der Utopie eine Dystopie – was bleibt, ist ein neues Europa, das uns das richtige Europa mit anderen Augen sehen lässt.«\u003c\/em\u003e Karsten Krampitz in \u003ca href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/karsten-krampitz\/bier-gewinnt\" target=\"_blank\"\u003eder freitag\u003c\/a\u003e vom 7.6.2018\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Dynamischer Lesestoff«\u003c\/em\u003e Buchtipp von Uschi Loigge in Kleine Zeitung\/Erlesener Frühling am 18. März 2018\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cba.fro.at\/369657\" target=\"_blank\"\u003eSimone Schönett im Gespräch mit Erika Preisel (FRS)\u003c\/a\u003e auf der Leipziger Buchmesse 2018\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eAndere Akkorde\u003c\/em\u003e, gelesen von Petra Staduan, Redaktion Michaela Monschein, auf Ö1\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEmpfehlungen der Buchhandlung Heyn: \u003cem\u003e»Eine romantische Zukunftsvision gepaart mit düsteren, realen Ängsten …«\u003c\/em\u003e Karoline Ferlitsch\u003cem\u003e\u003cbr\u003e»… hoffnungsvoll, intensiv, am Ende verstörend - ein Buch, wert gelesen, bedacht und diskutiert zu werden« \u003c\/em\u003eTanja Zwiener\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Berührend und verstörend, Vision oder Realität, auf jeden Fall lesenswert!«\u003c\/em\u003e Isabella Lehner\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Andere Akkorde\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Andere_Akkorde_Leseprobe.pdf?v=1644343684\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSimone Schönett\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Biografie Simone Schönett\" href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett-Simone-_Foto-Eva-Asaad__400.jpg?v=1631122442\" alt=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/simone-schonett\" title=\"Biografie Simone Schönett\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Andere_Akkorde_Presseinfos.pdf?v=1644343713\" title=\"Presseinfo Andere Akkorde\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_Andere_Akkorde_300_5.jpg?v=1644343732\" title=\"Cover Andere Akkorde\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schoenett_2014_Foto_Eva_Asaad_300.jpg?v=1644340543\" title=\"Portrait Simone Schönett (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Simone Schönett\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Simone Schönett","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492166312107,"sku":"978-3-7084-0603-9","price":24.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schoenett_Andere-Akkorde_845_480d1e99-42c4-4d00-bd3f-3ac4dd325834.jpg?v=1643911024"},{"product_id":"violent-dancing-1","title":"Violent Dancing","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Wirbellose haben unzählige Methoden entwickelt, um sich zu schützen. Rückgratlose auch.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMenschen, die man allzu leicht übersieht, Tiere vor dem Aussterben, Puppen aus allerlei Weggeworfenem: Auf kunstvoll gebauten Schachteltheaterbühnen lässt Miriam H. Auer die Geschöpfe zärtlich und wild um ihr Leben tanzen. \u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn den Hauptrollen von \u003cem\u003eViolent Dancing\u003c\/em\u003e tanzen: \u003cbr\u003eLing aus dem Club \u003cem\u003eVenus Wonnen\u003c\/em\u003e, die biegsam genug ist, um für ihre Freier in Koffer zu kriechen, und nach einem Unfall das Zimmer 6 des Pflegeheims bezieht. \u003cbr\u003eRita\/Lita mit der Old-Hollywood-Figur, die Ling nicht immer wohlgesonnen war und ihr dennoch nicht von der Seite weicht – vielleicht, weil sie sich in den Fäden der Erinnerung verstrickt hat. \u003cbr\u003eJens, der mit LKW \u003cem\u003eElke\u003c\/em\u003e zwischen Wien und Reggio di Calabria Kunst transportiert, in Dragmars \u003cem\u003eDragonbaby-Den\u003c\/em\u003e feiern geht, Zebras liebt und Ling lieber etwas vorspielt als sie aufzugeben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin poetischer Roman zwischen Gegenwartskritik und Empowerment, Heavy Metal und Tandava, Tang-Poesie und Schopenhauer, sozialem Realismus und Kammerspiel, Schattentheater und frühem Animationsfilm ...\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 14\u003cbr\u003e238 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Poetische Epik gewürzt mit Pop und Philosophie … in fabelhaften Sprachbildern.«\u003c\/em\u003e Reinhard Kacianka, Die Brücke Nr. 16, Feber\/März 2020\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Shooting-Star der Kärntner Literaturszene! Poetische Prosa mit Feinschliff: ›Fräulein Leona, das Leben war nicht gut zu dir. Hat dich gebeutelt und dir das Fell über die Ohren gezogen. Aber du hast gelernt, aufrecht zu liegen.‹«\u003c\/em\u003e Miriam Dörflinger, Buchhandlung Heyn, Klagenfurt\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Violent Dancing\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Violent_Dancing_Leseprobe.pdf?v=1618728890\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\n\u003cdiv class=\"embed-container\" data-page-width=\"350\" data-page-height=\"640\" id=\"ypembedcontainer\"\u003e\u003ciframe src=\"https:\/\/www.yumpu.com\/en\/embed\/view\/YB3iUJ750FNg6K2d\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"true\" allowtransparency=\"true\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cscript src=\"https:\/\/players.yumpu.com\/modules\/embed\/yp_r_iframe.js\"\u003e\u003c\/script\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMiriam H. Auer\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" title=\"Biografie Miriam Auer\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Miriam H. Auer (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer-Miriam__c_-Eva-Asaad_kl_240x240.jpg?v=1618737241\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Miriam H. Auer\" href=\"\/blogs\/autoren\/auer-miriam-h\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Violent_Dancing_Presseinfo.pdf?v=1618729830\" title=\"Presseinfo Violent Dancing\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Violent_Dancing_300.jpg?v=1618729844\" title=\"Cover Violent Dancing\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Auer_Miriam__c_Eva_Asaad.jpg?v=1618737276\" title=\"Portrait Miriam Auer (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Miriam Auer\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo-Lesung\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe height=\"315\" width=\"560\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/P4MXg5zW8Ag\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\"\u003e\u003c\/iframe\u003eVier weitere Video-Lesungen von Miriam Auer finden Sie auf unserem \u003ca href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCqxvGU49dIEn9tdgBBlSvSA\" title=\"Zum YouTube-Kanal vom Verlag Johannes Heyn\" target=\"_blank\"\u003eYouTube-Kanal\u003c\/a\u003e.\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Miriam H. 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Mit dem Job kommt er bestens zurecht, sollte er Mitgefühl für seine Klienten empfinden, kann er das gut verbergen. \u003cbr\u003eSorgen bereitet ihm vielmehr die eigene Familie: Ehefrau Margot scheint depressiv, zunehmend verwirrt und davon überzeugt, dass in Tochter Metti das Böse schlummert. Tatsächlich ist die 16-Jährige rebellisch und abweisend – aber gefährlich? \u003cbr\u003eUm die Dinge wieder ins Reine zu bringen, unternimmt Ketil mit ihr eine Reise, ausgerechnet auf die Insel, auf der er als junger Soldat im Friedenseinsatz stationiert war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ich hatte das Gefühl, zu Hause wäre der private Weltuntergang nur mehr einen Schritt entfernt.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 15\u003cbr\u003e139 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Packend und bitterböse.«\u003c\/em\u003e Marianne Fischer, Kleine Zeitung, 4. April 2020\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMitarbeiterinnen der Buchhandlung Heyn in Klagenfurt haben das Buch gelesen und finden: \u003cem\u003e»Harald Schwinger gehört zu den besten Autoren, die Kärnten zu bieten hat. Stil, Sprache, Spannung – alles auf hohem internationalen Niveau. In seinem neuen Thriller, Das Melonenfeld, wird aus dem unscheinbaren Beamten und Familienvater ein Monster, das es in sich hat. Packend und grandios zum Lesen!« \u003c\/em\u003e(Karoline Ferlitsch),\u003cem\u003e »Schon seit Jahren begeistern mich die Bücher von Harald Schwinger – Das Melonenfeld hat mich nun auf besondere Weise herausgefordert. Wie alle seine Romane besticht auch dieser durch die luzide Sprache, eine packende Handlung und die psychologisch intensiv gezeichneten Figuren … «\u003c\/em\u003e (Tanja Zwiener)\u003cem\u003e, »Harald Schwinger ist für mich einer der bemerkenswertesten Autoren Kärntens: Sein Stil und die Entfaltung seiner Geschichten erinnern mich immer an die besten Schriftsteller der internationalen Literaturszene, denen er in Ausdruck und Spannung um nichts nachsteht! Einfach richtig gut, ABER: Nichts für Zartbesaitete!«\u003c\/em\u003e (Miriam Dörflinger)\u003cem\u003e, »Sprachlich unglaublich präzise, thematisch hypnotisierend, verstörend und dann wurde es erstaunlicherweise unheimlich still in mir und wirkte sehr lange nach. Großartige Literatur!«\u003c\/em\u003e (Beate Rader-Juwan)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Das Melonenfeld\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Melonenfeld_Leseprobe.pdf?v=1644401838\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eHarald Schwinger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" title=\"Biografie Harald Schwinger\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019-_c_-Siegfried-Ortner_400.jpg?v=1633074111\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Harald Schwinger\" href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Melonenfeld_Presseinfos.pdf?v=1644401861\" title=\"Presseinfo Das Melonenfeld\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Melonenfeld_300_5.jpg?v=1644401877\" title=\"Cover Das Melonenfeld\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger-2019_Siegfried_Ortner_300.jpg?v=1644401157\" title=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Eva Asaad)\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Harald Schwinger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis: (Foto Eva Asaad)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideos\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/kjxVMoCPRP8\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003eHarald Schwinger liest im Rahmen der Reihe \u003cem\u003eGehört gelesen\u003c\/em\u003e in der Arbeiterkammerbibliothek Klagenfurt\u003cbr\u003e\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Tl4Cpme-908\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003eEine Film von Harald Schwinger und Siegfried Ortner. Es liest Heinrich Baumgartner.\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41492189773995,"sku":"978-3-7084-0630-5","price":21.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Schwinger_Melonenfeld_845b_a2ede9f5-1c30-4970-a526-44cbac9ea080.jpg?v=1643911405"},{"product_id":"klagenfurter-rede-zur-literaturkritik","title":"Klagenfurter Rede zur Literaturkritik","description":"\u003cp\u003eDer Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis ist nicht nur Anlass, sondern auch ein Dreh- und Angelpunkt in der Rede von Hubert Winkels zum Stand der Literaturkritik – nicht weil der langjährige Literaturchef des Deutschlandfunks selbst lange Mitglied der Jury war, sondern weil der Wettbewerb Weichen für die literarische Öffentlichkeit gestellt hat und weil sich bis heute in diesem \u003cem\u003e»Medienphänomen einer live zugespitzten, performativ zelebrierten, also zwischen Schrift und Mündlichkeit oszillierenden progressiven Universalpoesie«\u003c\/em\u003e Kunst und Kritik begegnen und ihr jeweiliges Potential entfalten können; keine schlechten Voraussetzungen, um zumindest zwei der Aspekte eines aufklärerischen Begriffs von Literaturkritik zu erfüllen: \u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003e»Kritik als übersichtliche Gesamtdarstellung, als zweifelnde Infragestellung und als begleitende Resonanz«\u003c\/em\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWinkels wirft Fragen auf \u003cem\u003e(»Kann die literarische Mündlichkeit innerhalb einer Kultur der Schrift auch eine Art fluides Medium gegen die Monumentalität des Textes bilden?«)\u003c\/em\u003e, thematisiert das politischer gewordene Feuilleton \u003cem\u003e(»Die Angst des Kulturredakteurs vor der Kunst«)\u003c\/em\u003e und banalisierende Tendenzen in der Kulturberichterstattung \u003cem\u003e(»Doch gegen die Banalisierung der Literatur und des Umgangs mit ihr hilft am Ende nur die verführerische und überzeugende Entfaltung des ihr innewohnenden Potentials.«)\u003c\/em\u003e, plädiert für Debatten über den Umgang mit den schönen Künsten in den Medien und erinnert die eigene Zunft an eine ganz spezielle ihr eigene \u003cem\u003e»Kreativitätskompetenz«\u003c\/em\u003e von gesellschaftlicher Relevanz: Literaturkritik als Narrationskritik.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Narrative sind, mit Theodor Lessing gesprochen, sprachlich elaborierte Sinngebungen des Sinnlosen. […] Es gibt eine kulturelle Technik, die hier Einblick und entstellenden, gegebenenfalls zersetzenden Zugriff hat, über lange Zeit erarbeitet, immer weiter verfeinert, hoch differenziert und äußerst flexibel, im Kern von Sympathie getrieben: die Literaturkritik nämlich als Narrationskritik.«\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e32 Seiten, 18 x 12 cm, frz. 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Unbehagen über ins Wanken geratene Selbstbilder etwa, über unsere Vergänglichkeit oder über die Natur, aus der wir herausgefallen scheinen wie Luzifer aus dem Himmel. Ein Mann, der eher mit Eloquenz als mit Kompetenz Karriere macht. Eine Mutter, die sich ihrer Tochter erklärt. Junge Leute, die das Leben bis zum Tod feiern oder Molotow-Cocktails durch die Stadt tragen. Ein Kind, das ein Unrecht beobachtet und rächen möchte …\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHolligers Figuren wollen ausbrechen aus ihrer Wirklichkeit, und dazu lässt er sie die unwahrscheinlichsten, die gefährlichsten Richtungen einschlagen. Denn nichts macht die Verhältnisse instabiler als beständige Stabilisierungsversuche. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ci\u003e»Das ist hier eine Droge. Wenn ich beschreiben müsste, was dieser Ort mit mir anstellt, könnte ich das nur mit der Wirkung einer Droge vergleichen. Es ist das Licht. Es ist der Sand. Das Geröll versetzt mein Knochenmark in Schwingung.«\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 16\u003cbr\u003e252 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägungen, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Lukas Holliger spinnt aus dem Gedanken der grundsätzlichen Unsicherheit und dem Wunsch, diese aufzuheben, spannungsgeladene Geschichten, die verwundern. […] Mit seinen brillanten Geschichten wirft er Fragen auf, verschränkt Realität und Phantasie, begibt sich hinaus ins Universum, schafft Helden, Gestrauchelte und solche, die sich wieder aufrichten.«\u003c\/em\u003e Petra Lohrmann auf \u003ca title=\"Zur vollständigen Rezension\" href=\"https:\/\/www.gute-literatur-meine-empfehlung.de\/autoren-a-l\/holliger-lukas\/lukas-holliger-unruhen\/\" target=\"_blank\"\u003ewww.gute-literatur-meine-empfehlung.de\u003c\/a\u003e und in einer etwas erweiterten Fassung auf \u003ca title=\"Zur vollständigen Rezension\" href=\"https:\/\/morehotlist.com\/2021\/12\/23\/lukas-holliger-unruhen-edition-meerauge\/\" target=\"_blank\"\u003emorehotlist\u003c\/a\u003e, 23.12.2021\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»›Halm‹ war ja bereits eine Preziose, aber nun die ›Unruhen‹! Sagenhafte Sätze, sagenhafte Storys! Zum Beispiel ›Die Stunde Null der Vera Dragojevic‹. Ein Seelenbittervolltreffer vom ersten Satz an, und die ganze Strecke durchgehalten. Wie sehr fühl ich mit dieser Vera, oder bin sie gar selbst, die Nichtige. ›... und ihre Gedanken stehen bereit, sich aufzurichten, aber niemand wartet darauf.‹ ›Sie spürt, dass sie etwas richtig gemacht hat. Die Geschwindigkeit, mit der sie sich jetzt durch die Straße bewegt. Das ist es.‹ Und später die Touristen, die auseinanderscheuchen wie Schafe! Eine traurige Freude. […] Eine existenzialistische Story für mich, nach Kafka und vor den Existenzialisten. Oder ›Simon handelt‹. Eine Geschichte, die in dieser Kiste gefunden werden könnte, zwischen den Erich-Kästner-Büchern. Ist es doch (im besten Sinne gemeint) eine Erich-Kästner-Geschichte, wie sie sich dieser verboten hat zu schreiben, eine ›wahre‹ Geschichte, in der Kästner seinen sonst stets lieferbaren optimistischen Mut verliert. […] Dauernd die Frage: Wie macht er das, der Holliger?! Ich kenn diesen Menschen ja überhaupt nicht, woher nimmt er das alles? Sein Talent möcht man haben.«\u003c\/em\u003e \u003ca title=\"Zur Website von Christoph Simon\" href=\"https:\/\/www.christophsimon.ch\/\" target=\"_blank\"\u003eChristoph Simon\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Unruhen_Leseprobe.pdf?v=1644583299\" title=\"Leseprobe Unruhen\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLukas Holliger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/holliger-lukas\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger-Lukas-_c_-Foto-Werner-Geiger_400.jpg?v=1633356002\" title=\"Biografie Lukas Holliger\"\u003e \u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Presseinfo Unruhen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Unruhen_Presseinfos.pdf?v=1644583317\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Cover Unruhen\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Unruhen_300_5.jpg?v=1644583334\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Portrait Lukas Holliger (Foto: Werner Geiger)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Lukas__Foto_Werner_Geiger_300.jpg?v=1644581859\" target=\"_blank\"\u003ePortrait Lukas Holliger\u003c\/a\u003e (300 dpi) zur honorarfreien Verwendung für Rezensionen, Fotohinweis (Foto: Werner Geiger)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9oqIUCt5J_s\" width=\"560\" height=\"315\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003cbr\u003eLukas Holliger im \u003ca href=\"https:\/\/sarah-gaertner.com\/2021\/11\/21\/kulturtalk-no-02\/\" title=\"Zur Website von Sarah Gärtner\" target=\"_blank\"\u003eKulturTALK\u003c\/a\u003e mit Sarah Gärtner\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Lukas Holliger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41511996653739,"sku":"978-3-7084-0657-2","price":24.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Holliger_Unruhen_845.jpg?v=1644584180"},{"product_id":"abaddon-lieben","title":"abaddon lieben","description":"\u003ci data-mce-fragment=\"1\"\u003e»eine ganze halbe stunde vor der zeit stand ich mit dem schirm auf dem parkplatz und wartete auf meine liebe teure ljuba ohne zu wissen dass sich das warten zur besessenheit narrheit zum absoluten und totalen irrsinn auswachsen würde«\u003c\/i\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e Franjo Frančič hat eine Liebesgeschichte geschrieben, wie man ihr nicht so schnell begegnet: erotisch, obsessiv, drastisch in der Sprache, aber auch von atemloser Poesie. Bei aller Verzweiflung seines Protagonisten zaubert Franjo Frančič im Lauf dieser wie ein Strom dahinfließenden Erzählung dennoch Momente des Einverstandenseins mit der Welt, die man nur als Momente des Glücks bezeichnen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus dem Slowenischen übersetzt wurde die Erzählung, die zuerst 2012 unter dem Titel \u003cem\u003eljubiti abadona\u003c\/em\u003e bei LITERA in Maribor erschienen ist, von Erwin Köstler.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 17\u003cbr\u003e120 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägungen, Fadenheftung, Lesebändchen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca title=\"Leseprobe abaddon lieben\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Francic_abaddon_lieben_Leseprobe.pdf?v=1669395210\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eFranjo Frančič \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Francic-Franjo_Foto-privat_455.jpg?v=1633366838%20\" alt=\"Portrait Franjo Frančič\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/francic-franjo\" title=\"Biografie Franjo Frančič\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Erwin Köstler\" href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Franjo Frančič","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41512448295083,"sku":"978-3-7084-0658-9","price":19.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Francic_abaddon-lieben_845.jpg?v=1697190188"},{"product_id":"joe-baut-ein-meer","title":"Joe baut ein Meer","description":"\u003cp\u003e\u003ci data-mce-fragment=\"1\"\u003e»›Um ganz offen zu sein, Herr Maier – ich halte Sie für einen Idioten.‹\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eJoe kratzte sich hinter dem Ohr. Es sah ganz danach aus, als könnte er morgen ausschlafen.«\u003c\/i\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eFür Josef »Joe« Maier wird es eng: Seinen Zusteller-Job ist er los, als auffliegt, dass er sich Pakete unter den Nagel reißt. Sein Kumpel Raphael hat eher zweifelhafte Ideen, um zu Geld zu kommen. Und seine Freundin Marta will endlich »was Festes«.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eEine verheißungsvolle Brise spürt er bei der Begegnung mit dem alten Herrn Niederstein, der von einem eigenen kleinen Meer hinter seinem Haus träumt. An Entschlossenheit und Mut mangelt es Joe jedenfalls nicht …\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eRoland Grohs erzählt in seinem Romandebüt von Leuten, die mit beiden Beinen felsenfest in der Luft stehen – eine ebenso kurzweilige wie manchmal melancholische Schelmengeschichte über das verspätete Erwachsenwerden eines naiven Strizzis.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 18\u003cbr\u003e143 Seiten, 11,5 x 21 cm, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen, Blind- und Folienprägungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca title=\"Leseprobe Joe baut ein Meer\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Joe_baut_ein_Meer_Leseprobe.pdf?v=1669394172\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download (PDF)\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRoland Grohs \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs-Roland_Foto-Christian-Grohs_400.jpg?v=1633368323%20\" alt=\"Portrait Roland Grohs (Foto: Christian Grohs)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/grohs-roland\" title=\"Biografie Roland Grohs\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePressematerial\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Joe_baut_ein_Meer_Presseinformationen.pdf?v=1669394156\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e (PDF) \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Buchcover Joe baut ein Meer\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Joe_baut_ein_Meer_300_5.jpg?v=1669394383\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover (300 dpi)\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ci\u003e»Es ist eine Novelle. Kein Schelmenroman. Ein Schelm, wer solches denkt. […] Ein Roman ist ein dickes Buch, das keiner liest und das viel kostet. Die Novelle hier kostet nicht weniger, nämlich beinah 22 Euro, sie ist eine Kostbarkeit. Stellen wir uns vor, es kommt bald Weihnachten, Sie wollen Ihr fast schon erwachsenes Enkelkind beschenken, Sie wollen ein Buch schenken, Sie wollen Ihr Enkelkind lesen sehen. Dann kaufen Sie dieses Schmuckstück für Ihr Enkelkind und es werden Wunder geschehen. […]«\u003c\/i\u003e Walter Fanta: \u003ca data-mce-fragment=\"1\" title=\"JOE BAUT EIN MEER auf literaturhaus.at\" href=\"https:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=13414\u0026amp;L=232\" data-mce-href=\"https:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=13414\u0026amp;L=232\"\u003e\u003ci data-mce-fragment=\"1\"\u003eZu Weihnachten bitte eine Novelle\u003c\/i\u003e auf literaturhaus.at\u003c\/a\u003e, November 2021\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Roland Grohs","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41512453996715,"sku":"978-3-7084-0665-7","price":21.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Grohs_Joe-baut-ein-Meer_845.jpg?v=1644577533"},{"product_id":"die-wahrheit-ist-eine-zumutung","title":"Die Wahrheit ist eine Zumutung","description":"\u003cp\u003eAnna Baars Klagenfurter Rede ist eine zornige Bestandsaufnahme der Gegenwart, zugleich ein vehementes Plädoyer für eine »Sprache der Hoffnung« und das Empowern der Kinder – und eine Auseinandersetzung mit der Namensgeberin des bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur zu verleihenden Ingeborg-Bachmann-Preises und ihrem viel zitierten Satz »Die Wahrheit nämlich ist dem Menschen zumutbar«.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Ingeborg Bachmann […] prägte den Satz von der Wahrheit. Ich nehme den Satz zurück. Er taugt, aus dem großen Ganzen ihrer Gedanken gerissen, nicht einmal mehr als Klospruch. Zu viele, die ihn jetzt zur Verfechtung von vermeintlichem Wissen missbrauchen, das sie zusammensammeln, indem sie nicht nach Wahrheit, sondern Bestätigung ihrer Vermutungen suchen. […] Fakten werden ersetzt durch wohlfeile Alternativen. Wo etwas Zumutung ist, nennt man es heute Lüge.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eSchritt für Schritt durchwandert Anna Baar mit Bachmanns Jugend in einer österreichischen Stadt im Kopf die Stadt K. und überprüft gewissermaßen die Gültigkeit des über 60 Jahre alten Textes – Leisetreten, die »Schule des Anstands«, Kinderschänder, Kriege … vieles noch oder wieder da, dazu der allgegenwärtige »Normalisierungsterror einer Leistungsgesellschaft«, keine wirklich optimistisch stimmenden Bedingungen für eine starke neue Generation.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Kindsein hieß mitunter, am Baum der Erkenntnis zu rütteln, obwohl man mit jedem Mal, da seine Fünffingerfrüchte auf einen niedergingen, ein Stück weit vom Glauben abfiel. Die Wahrheit gehörte dem, der am längeren Ast saß.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMit Gert Jonke schlägt Anna Baar die Kurve zurück zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, geht auch mit dem Literaturbetrieb scharf ins Gericht, erteilt der »Weißbrotliteratur ohne besonderen Nährwert« eine Absage und öffnet Perspektiven für ein Schreiben, das Vernunft nicht gegen Mitfühlen, Fiktion nicht gegen Wirklichkeit ausspielt.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Im Sog eines Fortschrittsdenkens, dessen Wahrheitsbegriff sich nach Marktlogik richtet, hat der Geschichtenbetrieb die Sprache zur Ader gelassen. Es scheint heute fast obszön, schreibend über die Ufer des Alltagsgeplappers zu treten. Man schreibt lieber nach der Rede als nach der Schrift zu reden, um nicht als bemüht zu gelten oder als rückwärtsgerichtet. Dabei gilt der Jugendjargon manchen als Nonplusultra.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Vielleicht ist alles so, wie Ingeborg Bachmann sagte: eine Frage der Sprache. […]\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003eVielleicht bleibt uns nur die Dichtung, zur Wahrheit vorzudringen. Es bräuchte dafür allerdings eine Sprache der Hoffnung. […]\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003eIch fordere Sie auf, den Kindern Geschichten zu geben, aus denen sie Lehren ziehen und sich aufrichten können, Geschichten, die sie ermutigen, das Leben anders zu denken.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e32 Seiten, mit 8 Zeichnungen der Autorin, 12 x 18 cm, frz. Broschur\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eAnna Baar\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Anna Baar (Foto: Johannes Puch)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Baar-Anna_Foto-Johannes-Puch_400quer.jpg?v=1657307632\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Anna Baar\" href=\"\/blogs\/autoren\/baar-anna\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Anna Baar","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41946788561067,"sku":"978-3-7084-0673-2","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Baar_Rede-2022_700.jpg?v=1780337828"},{"product_id":"closing-party","title":"Closing Party","description":"\u003cp\u003eJean Willi erzählt in seinem neuen Roman von Alex, der seine Jugend in Basel verbrachte (\u003cem\u003eSweet Home\u003c\/em\u003e, Verlag Ricco Bilger 1999) und in den Siebzigerjahren nach einer Afrika-Reise auf Ibiza gestrandet ist. Hier lebt er auch im Frühjahr 2020 noch, als der Lockdown die Partyinsel still werden lässt, ein »ewiger Aussteiger« oder »Hippie mit Kreditkarte« …\u003c\/p\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMartin Suter über den Roman \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Dort, wo die Pinien enden, und das kleine Tal beginnt, steht das Haus von Alex. Von der Terrasse aus öffnet sich der Blick auf das Tal mit seinen Oliven, Mandelbäumen und Trockensteinmauern. Dahinter ist die Hügelkette zu sehen, die das kleine Dorf wie eine Krone schmückt. Und noch etwas weiter das Meer, in dem an den meisten Abenden die Sonne versinkt.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDort oben verbringt Alex die Monate der Pandemie. Er erzählt von der Abgeschiedenheit, und wie er sie mit seinen Nachbarn und Freunden lindert. Er beschreibt, wie die Tage vergehen und immer mehr miteinander verschmelzen. Mit seiner sorgfältigen, lakonischen Sprache beschwört er eine Stimmung herauf, die auch anhielt, wenn ich das Buch einmal beiseitelegte.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003eDen Bildern, die er schreibt, merkt man an, dass der Autor sein Leben lang auch mit Pinsel und Leinwand umging. Und den Pointen, die immer wieder aufblitzen, dass er weiß, wie man die Melancholie im Zaum hält.«\u003c\/em\u003e Martin Suter\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Das Alltägliche gibt nicht nur Halt, in diesem noch nie dagewesenen Rahmen und mit der Insel als Labor huldigt es gleichzeitig dem Leben und der Endlichkeit«\u003c\/em\u003e, Romana Ganzoni, \u003ca title=\"Die ganze Rezension lesen\" href=\"https:\/\/blog.engadin.online\/blog\/article\/2023\/08\/16\/der-himmel-ueber-den-sprungtuermen-dieser-welt\/\" target=\"_blank\"\u003eDer Himmel über den Sprungtürmen dieser Welt,\u003c\/a\u003e am 16.8.2023 im Kultur-Blog von engadin online  \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cem\u003e»Ein Genuss wird die Lektüre von\u003c\/em\u003e Closing Party\u003cem\u003e durch die Bilder und Metaphern, die der Autor für die Landschaft Ibizas, aber auch für die psychische Befindlichkeit seines Protagonisten findet. Sie sind wie Pinselstriche, die ein Bild entwerfen, das doch viel Interpretationsspielraum lässt, um in der Erzählung eigene Erfahrungen widergespiegelt zu finden.«\u003c\/em\u003e Miriam Seidler, \u003ca title=\"Die ganze Rezension lesen\" href=\"https:\/\/literaturkritik.de\/public\/rezension.php?rez_id=29641\" target=\"_blank\"\u003eliteraturkritik.de\u003c\/a\u003e vom 21.4.2023 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Auf Ibiza nennt man eine ›Closing Party‹, wenn in den Discos am Ende der Saison noch einmal alle Register gezogen werden … \u003cbr\u003e Wer auf Ibiza lebt oder gelebt hat, wird\u003c\/em\u003e Closing Party \u003cem\u003e lieben. Die schrägen Typen, die es dort noch immer gibt, haben sich in ihrem Verhalten, ihrer Diktion und der ›berechtigten Eigentümlichkeit‹ dessen, was sie umtreibt, in nichts geändert. \u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eClosing Party \u003cem\u003eist auch eine Abhandlung über die Zeit, die plötzlich durch den Lockdown spürbar und die Frage, wie man sie ausfüllt, geradezu existentiell wird.«\u003c\/em\u003e Hans Freiherr von Rotenhan \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cem\u003e»Mit herrlicher Sprachgewalt und Selbstverständlichkeit erzählt er die ganze einsame Insel entlang unaufgeregt ein Alltagsleben - abgesehen von den Covid-19-Schutzmaßnahmen - ohne Besonderheiten, füllt die Seiten wie eine Buchhalterin mit sich wiederholenden Segmenten, doch anstelle der unvermeidlichen endlosen Zahlenfolgen dieses Genres tritt ein sprachlich meisterhafter Bericht über sich wiederholende Nebensächlichkeiten … – So spannend und kurzweilig habe ich dies noch nie erzählt bekommen wie in Jean Willis Roman\u003c\/em\u003e Closing Party\u003cem\u003e.«\u003c\/em\u003e Rudolf Schratter\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Closing Party\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Willi_Jean_Closing_Party_Leseprobe.pdf?v=1669476370\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eJean Willi \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Jean Willi (Foto: Nils Fisch)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Willi-Jean_Foto-Nils-Fisch_400.jpg?v=1667228372%20\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca title=\"Biografie Jean Willi\" href=\"\/blogs\/autoren\/willi-jean\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eTV-Interview mit Jean Willi \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca title=\"Interview auf Telebasel Talk\" href=\"https:\/\/telebasel.ch\/telebasel-talk\/?aid=4063\u0026amp;pid=204492\" target=\"_blank\"\u003eZum Interview auf Telebasel Talk TV\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 19\u003cbr\u003e288 Seiten, 11,5 x 21 cm, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen, Blind- und Folienprägungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e","brand":"Jean Willi","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42277227954347,"sku":"978-3-7084-0672-5","price":24.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Willi_Closing-Party_845.jpg?v=1667236751"},{"product_id":"luka-und-die-guten","title":"Luka und die Guten","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Der alte Philosophenkönig war vor Jahren gestorben. Er hatte versucht, eine Gesellschaft zu errichten, die auf Mitgefühl und Toleranz beruhte.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLuka ist acht und er ist böse – oder könnte böse werden. Man möchte das nicht glauben, aber das ist das Ergebnis des neuen Persönlichkeitstests, den jetzt alle absolvieren müssen. Wer ihn nicht besteht, wird zum Wohl der Allgemeinheit eingesperrt, zusammen mit anderen »Prädelinquenten«. In der bewachten Anstalt sind sie nur ein paar Dutzend, später leben sie zu Tausenden auf einer abgelegenen Insel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWas geschieht mit den Ausgeschlossenen? Woran orientieren sich Menschen, denen man ihr Gutsein abspricht? Errichten die »Missratenen« ein Schreckensregime oder leben sie fröhlich in Anarchie?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn diesem mit surrealen und fantastischen Elementen durchzogenen dystopischen Roman führt Roland Grohs seinen Protagonisten Luka durch elf Jahre voller Ungeheuerlichkeiten. Dabei spielt er mit großen Fragen nach den Mechanismen des Zusammenlebens – und mit literarischen Gattungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Jeder Ort und jede Zeit haben ihre eigenen Monster.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eInterview\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/literadio.org\/hoerbeitrag\/roland-grohs-luka-und-die-guten\/\" title=\"Zum Interview auf der Website von literadio\" target=\"_blank\"\u003eHerbert Gnauer im Gespräch mit Roland Grohs\u003c\/a\u003e über seinen Roman Luka und die Guten, literadio, Leipziger Buchmesse, 27.4.2023\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»trickreich und spannend erzählter Roman ...\u003c\/em\u003e Luka und die Guten \u003cem\u003egreift Motive dystopischer Klassiker wie Philip K. Dicks Story\u003c\/em\u003e The Minority Report \u003cem\u003eund William Goldings Roman\u003c\/em\u003e Lord of the Flies \u003cem\u003eauf, bleibt dabei aber eine ästhetisch eigenständige und nachhaltig beunruhigende Lektüre.«\u003c\/em\u003e Joachim Feldmann, \u003ca title=\"Zu den Ausgaben der Literaturzeitschrift\" href=\"https:\/\/amerker.de\/hefte.php\" target=\"_blank\"\u003eAm Erker\u003c\/a\u003e Nr. 85, Oktober\/2023\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Roland Grohs hat ein spannendes, gut lesbares, wenn auch nicht unbedingt fröhliches Buch geschrieben.«\u003c\/em\u003e Wolfgang Kühn, \u003ca title=\"Zur Website der Literaturzeitschrift\" href=\"https:\/\/www.dum.at\/hefte\/heft106.php?nav=aus\" target=\"_blank\"\u003eDUM\u003c\/a\u003e 106\/2023\u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Wer eine oder mehrere von Grohs’ Kurzgeschichten gelesen hat, weiß, dass der Autor ein Meister der Anspielung ist ... \u003c\/em\u003eLuka und die Guten\u003cem\u003e wirkt wie eine Mischung aus\u003c\/em\u003e Schöne neue Welt \u003cem\u003eund \u003c\/em\u003eHerr der Fliegen\u003cem\u003e; Kafka und Musil könnten Pate gestanden haben ... Roland Grohs jedenfalls, scheint es, wollte seine Dystopie bis zum bitteren Ende erzählen. Es ist nicht die geringste seiner Fähigkeiten, dies in einer solchen stilistischen Perfektion zu tun, dass wir ihm dabei bis zur letzten Seite folgen mussten.«\u003c\/em\u003e Horst Illmer in \u003ca title=\"Zur Website der Zeitschrift phantastisch!\" href=\"http:\/\/www.phantastisch.net\/\/\" target=\"_blank\"\u003ephantastisch! 91\u003c\/a\u003e, Juli 2023 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e »Luka und die Guten \u003cem\u003ebietet herrlich viel Interpretations- und Diskussionsraum, weswegen das Buch vorsorglich im Doppelpack erstanden werden sollte, um es gemeinschaftlich zu lesen.«\u003c\/em\u003e Nadine Kaiser auf \u003ca title=\"Die ganze Rezension lesen\" href=\"https:\/\/zauberwelten-online.de\/Artikel\/Luka-und-die-Guten-Eine-Dystopie,1717\" target=\"_blank\"\u003ezauberwelten-online.de\u003c\/a\u003e, 7.7.2023 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cem\u003e»Die literarische Dystopie nimmt den Leser gefangen, aus der individuellen Geschichte von Luka und den Guten … wird immer wieder die Frage ›Was würde ich tun?‹ und das unklare Gefühl, dass diese Geschichte, so surreal sie ist, auch in unserer Wirklichkeit ankert.«\u003c\/em\u003e Corinna Griesbach auf \u003ca href=\"https:\/\/schreiblust-leselust.de\/roland-grohs-luka-und-die-guten\" title=\"Die ganze Rezension lesen\" target=\"_blank\"\u003eSchreiblust Leselust\u003c\/a\u003e, 7.5.2023\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cem\u003e»Eine philosophisch anstoßende, psychologisch äußerst interessante und eindrückliche Perle« \u003c\/em\u003eKatja Bohlander Sahner, \u003cem\u003eDystopie der besonderen Art\u003c\/em\u003e im April 2023 auf \u003ca href=\"https:\/\/www.lovelybooks.de\/autor\/Roland-Grohs\/Luka-und-die-Guten-8423028267-w\/\" title=\"Die ganze Rezension lesen\" target=\"_blank\"\u003eLovelyBooks\u003c\/a\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e \u003cem\u003e»Ein verlassenes Krankenhaus, eine abgeschiedene Insel. Was passiert hier eigentlich? Und wer sind überhaupt diese ›Guten‹? Lassen Sie sich auf dieses Buch ein und Sie werden mitgerissen. Absolute Leseempfehlung!«\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/www.heyn.at\/item\/62952516\" title=\"Zum Buchtipp\" target=\"_blank\"\u003eHubert Egarter\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Luka_und_die_Guten_Leseprobe.pdf?v=1679579973\" title=\"Leseprobe Luka und die Guten\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRoland Grohs \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs-Roland-2022_Foto-Daniela-Bertoldi_400.jpg?v=1677080313\" alt=\"Portrait Roland Grohs (Foto: Daniela Bertoldi)\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e \u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/grohs-roland\" title=\"Biografie Roland Grohs\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003ePresseinformationen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Roland_Luka_und_die_Guten_Presseinformationen.pdf?v=1681987148\" title=\"Presseinformationen Luka und die Guten\" target=\"_blank\"\u003ePresseinformationen zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e \u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grohs_Luka_und_die_Guten_300_7.pdf?v=1681933390\" title=\"Presseinformationen Luka und die Guten\" target=\"_blank\"\u003eBuchcover zum Download\u003c\/a\u003e (300 dpi)\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 20\u003cbr\u003e144 Seiten, 11,5 x 21 cm, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen, Blind- und Folienprägungen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e","brand":"Roland Grohs","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42594382577835,"sku":"978-3-7084-0682-4","price":21.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Grohs_Luka_700.jpg?v=1679575753"},{"product_id":"werke-die-prosa-die-stucke","title":"WERKE: Die Prosa | Die Stücke","description":"\u003cp\u003eSlavko Grum war der erste slowenische Autor, der die Erkenntnisse der Psychoanalyse literarisch nutzte, Verfremdungen, Wechsel von Perspektiven und zwischen umgangssprachlichen, expressiven, surrealen sowie traumhaften Sequenzen sind typisch für seine Texte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZu Lebzeiten fast übersehen, wurde der Prosaist und Dramatiker ab den späten 1950er Jahren wiederentdeckt. Heute gilt er als einer der eigenwilligsten und bedeutendsten slowenischen Schriftsteller der Zwischenkriegszeit: Mehrere Werkausgaben haben ihn als Klassiker der slowenischen Literatur etabliert, der wichtigste slowenische Dramenpreis ist nach ihm benannt, der fiktive Ort Goga, Schauplatz seines berühmtesten Theaterstücks, genießt in Slowenien geradezu sprichwörtliche Berühmtheit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm deutschsprachigen Raum ist der Autor trotzdem lange Zeit unbekannt geblieben. Nach einer Ausgabe der Prosa im Jahr 2006 (\u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003eDas weiße Asyl\u003c\/em\u003e, Edition Thanhäuser) liegen nun auch Slavko Grums vier erhaltene Dramen erstmals in deutscher Übersetzung von Erwin Köstler vor.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Werkausgabe besteht aus 2 Bänden im Feinkartonschuber. Sie enthält die Theaterstücke \u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003ePierrot und Pierrette, Müde Vorhänge, Der Rebell\u003c\/em\u003e und \u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003eDas Ereignis in der Stadt Goga\u003c\/em\u003e und in überarbeiteter Übersetzung die 27 literarischen Prosatexte sowie Einführungen und Literaturapparate, nicht aber die Briefe und Vorträge Grums.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e2 Bände im Feinkartonschuber\u003cbr\u003e464 Seiten, je Band 21 x 12,5 cm, Fadenheftung, Leseband, Hardcover geprägt\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMehr zu den Büchern\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Leseprobe Slavko Grum: WERKE\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grum-Koestler_WERKE_Leseprobe.pdf?v=1681794982\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download (PDF)\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Als Übersetzer und Herausgeber habe ich einen gewissen Hang zu ›toten‹ Autorinnen und Autoren, die nie (oder nie adäquat) bei uns wahrgenommen wurden; da gibt es noch viele Schätze zu heben«\u003c\/em\u003e Erwin Köstler in einem Interview mit Stefan Gmünder, DerStandard, Album, 14.10.2023, \u003ca href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000190982\/slowenien-und-seine-literatur-uebersetzer-erwin-koestler-im-interview\" title=\"Zum vollständigen Interview auf derstandard.at\" target=\"_blank\"\u003eDerStandard online, 18.10.2023\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Diese Menschen hoffen unentwegt«\u003c\/em\u003e: Übersetzer und Herausgeber Erwin Köstler über seine Arbeit an der Werkausgabe Slavko Grums, \u003ca href=\"https:\/\/www.toledo-programm.de\/talks\/5822\/diese-menschen-hoffen-unentwegt\" title=\"Zum TOLEDO TALKS Beitrag auf www.toledo-programm.de\" target=\"_blank\"\u003eTOLEDO TALKS, Staying alive\u003c\/a\u003e, April 2023\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»›slowenischer Franz Kafka‹ – was natürlich Unsinn ist … Es stimmt aber, dass Grum, den die slowenische Literaturgeschichte dem literarischen Expressionismus zugeschlagen hat, ein literarischer Einzelgänger war, dessen Literatur stark existenzialistische, ans Surreale reichende Züge aufweist.«\u003c\/em\u003e Erwin Köstler zur Übersetzung slowenischer Klassiker in »Zum Übersetzen slowenischer Literatur«,\u003ca href=\"https:\/\/www.literaturfuerdenfall.at\/zum-uebersetzen-slowenischer-klassiker\/\" title=\"Zum Beitrag auf der Plattform Literatur für den Fall\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e \u003cem\u003eIm schönsten Fall Geschichten\u003c\/em\u003e auf\u003c\/a\u003e\u003cem\u003e\u003ca href=\"https:\/\/www.literaturfuerdenfall.at\/zum-uebersetzen-slowenischer-klassiker\/\" title=\"Zum Beitrag auf der Plattform Literatur für den Fall\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e Literatur für den Fall\u003c\/a\u003e, 17.03.2025\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Eine Besonderheit … eine Kapriole … schonungslose Empathie … Man soll vielleicht von diesen faszinierenden Geschichten nicht allzu viel auf einmal lesen, aber man sollte sie schon lesen.«\u003c\/em\u003e Jörg Plath, \u003ca title=\"Zur Rezension auf Deutschlandfunk Kultur\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/buchkritik-werke-die-prosa-die-stuecke-von-slavo-grum-dlf-kultur-e16e62b9-100.html\" target=\"_blank\"\u003eBuchkritik vom 17.10.2023\u003c\/a\u003e, Deutschlandfunk Kultur\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Er umkreist in seiner fragmentarischen Prosa den Selbstmord wie die Maus den Speck. Wobei Grum zudem in großer Schärfe Elend und Sinnlosigkeit festhält.«\u003c\/em\u003e Jörg Plath,\u003ca href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/slowenien-an-der-buchmesse-ein-husarenritt-durch-die-neuerscheinungen-ld.1759941\" title=\"Zum Beitrag auf www.nzz.ch\" target=\"_blank\"\u003e Kleine literarische Großmacht: Die slowenischen Schriftsteller sind längst da – man muss sie nur entdecken. NZZ vom 15.1.2023 \u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eSlavko Grum \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Slavko Grum (Foto: Miran-Jarc-Bibliothek Novo mesto)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Grum-Slavko-_Foto-Miran-Jarc-Bibliothek-Novo-mesto__400.jpg?v=1679572457\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Slavko Grum\" href=\"\/blogs\/autoren\/grum-slavko\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Erwin Köstler\" href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ciframe title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/EZHrkoHeq9E?si=KEk2SyHit1ra7Rst\" height=\"315\" width=\"560\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Slavko Grum","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42594403745963,"sku":"978-3-7084-0671-8","price":44.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/products\/Grum_Werke_700.png?v=1679581682"},{"product_id":"hier-ist-immer-gewalt-hier-ist-immer-kampf","title":"»Hier ist immer Gewalt. Hier ist immer Kampf.«","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ich verdanke alles in meinem Leben der Literatur, die ich mir als Blüte am Ast eines Baumes vorstelle. Einerseits ermöglicht sie die Fortpflanzung der Ideen, und doch fällt sie bei einem Unwetter als erste ab.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eWie ist das Verhältnis zwischen Literatur und Realität? Welchen Stellenwert hat Literatur? Kann sie von der Vergangenheit befreien, indem sie ihre Ungeheuerlichkeiten zur Sprache bringt, oder bleibt sie nur ihr hilfloser Zeuge? Muss sie stumm werden angesichts des Grauens oder kann sie gar etwas retten? Gibt es eine Sprache, die aus dem Kreislauf von Gewalt herausführt, einen \u003cem\u003e»Knopf, der die gewaltauslösende Maschinerie in und zwischen uns ausschalten könnte«\u003c\/em\u003e?  \u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eÜber Fragen wie diese denkt Tanja Maljartschuk in ihrer Klagenfurter Rede nach, während sie erzählt: von Aglaja Veteranyi und einem Bachmann-Wettbewerb, von ihrem jüngsten Roman, der\u003cem\u003e »im Februar des letzten Jahres für immer unvollendet geblieben«\u003c\/em\u003e ist, vom Holocaust in der Ukraine und von russischen Soldaten, die 80 Jahre später an der Grenze des Landes nicht haltmachten, vom Krieg, vom Schreiben in Auseinandersetzung mit Wirklichkeit, von Vertrauensverlust, vom Zweifeln ‒ \u003cem data-mce-fragment=\"1\"\u003e»Im Jahr 2023 fürchtet sich eine Autorin vor der Sprache«\u003c\/em\u003e – und letztlich doch nicht Verstummen: Denn wenn Literatur auch \u003cem\u003e»schön, aber hilflos wie ein Wald der blühenden Bäume«\u003c\/em\u003e ist, so kann sie vielleicht doch dies: \u003cem\u003e»Den Opfern in dunklen Tälern eine Stimme geben, beim Schreien und beim Schweigen zuhören, sie stärker machen, damit die Umbringer, Auslöscher, Verbrecher und Gauner, all jene, die überzeugt sind, mehr Recht zu haben und besser zu sein als die anderen, endlich nicht mehr die Oberhand behalten.«\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIn diesem Sinn ‒ zuhören, hinschauen ‒ hat die bildende Künstlerin Valentyna Pelykh für die gedruckte Fassung von Tanja Maljartschuks Klagenfurter Rede sieben Linolschnitte nach einer Fotoserie von Danil Pavlov geschaffen, die Gesichter von Ukrainern und Ukrainerinnen zeigen, die durch russische Raketen und Geschosse verletzt wurden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eHören Sie Tanja Maljartschuk im \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Gespräch auf literadio.org\" href=\"https:\/\/literadio.org\/hoerbeitrag\/tanja-maljartschuk-hier-ist-immer-gewalt-hier-ist-immer-kampf\/\" target=\"_blank\"\u003eLiteRadio-Gespräch\u003c\/a\u003e mit Astrid Nischkauer, 22. Februar 2024\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e32 Seiten, mit Linolschnitten von Valentyna Pelykh, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eTanja Maljartschuk\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Maljartschuk-Tanja_Foto-Tarima-Darim_400.jpg?v=1685126947\" alt=\"Portrait Tanja Maljartschuk (Foto: Tarima Darim)\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/maljartschuk-tanja\" title=\"Biografie Tanja Maljartschuk\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Tanja Maljartschuk","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":46662962970956,"sku":"978-3-7084-0686-2","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Maljartschuk_Klagenfurter-Rede_700.jpg?v=1687261890"},{"product_id":"die-raupe","title":"Die Raupe","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜbersetzt, mit einem Nachwort versehen und herausgegeben von Erwin Köstler\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Wanzen aber hatten ihre Republik im Bett des Großvaters.«\u003c\/em\u003e Ciril Kosmač: \u003cem\u003eDie Raupe\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eZwischen den Weltkriegen entwickelten slowenische Autorinnen und Autoren eine Vielfalt an literarischen Verfahren und Positionen, die Facetten einer Gesellschaft im Umbruch zeigen, von denen die Geschichtsbücher vielleicht nicht so viel berichten. Sie erzählen vom Krieg, von enttäuschten Erwartungen, von Haft und Verfolgung, von sozialer Isolation, Deklassierung, Hass und Zynismus – aber auch von Formen des Widerstands, von der nostalgischen Erinnerung an die Welt von gestern und von der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLiterarisch deckt die in dieser Anthologie versammelte Slowenische Kurzprosa der Zwischenkriegszeit – meist Erstübersetzungen – ein breites Spektrum ab, von der realistischen und expressionistischen Skizze über die satirische Erzählung bis hin zu existenzialistischen, surrealen und bereits postmodern anmutenden Ansätzen.\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003cem\u003e»Im Café nichts los, ein Studium, wo nichts weitergeht, schlecht zu Abend gegessen, vierzig Zigaretten und zu viel schwarzer Kaffee, drei Stunden unruhiger Schlaf und hernach das morgendliche Zwielicht …«\u003c\/em\u003e Filip Kumbatovič Kalan: \u003cem\u003eSchüsse hinterm Haus\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e352 Seiten, mit Kurzbiografien, 21 x 12,5 cm, Fadenheftung, Lesebändchen, Hardcover geprägt\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eAutor*innen\/Inhalt\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e(Hier in alphabetischer Reihenfolge)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVladimir Bartol: \u003cem\u003eDas System Iwans des Schrecklichen\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eFrance Bevk: \u003cem\u003eIm Unterstand\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIvan Cankar: \u003cem\u003eLäuterung und Verjüngung\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIvan Dornik: \u003cem\u003eOhne Augen\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIvo Grahor: \u003cem\u003eDie Mutter\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eSlavko Grum: \u003cem\u003eDas weiße Asyl\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eRatten\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMiran Jarc: \u003cem\u003eEin Mädchen aus einer Beamtenfamilie\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMirko Javornik: \u003cem\u003eDie Ballade von der Zigarette\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMarija Kmet: \u003cem\u003eEma\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eCiril Kosmač: \u003cem\u003eDie Raupe\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eJuš Kozak: \u003cem\u003eDie Gasmaske\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMiško Kranjec: \u003cem\u003eBrot ist etwas Bitteres\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eFilip Kumbatovič Kalan: \u003cem\u003eSchüsse hinterm Haus\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eVladimir Levstik: \u003cem\u003eIm Guten\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eBogomir Magajna: \u003cem\u003eRegina coeli\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eFran Milčinski: \u003cem\u003eDer Lebenslauf meiner Feder\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMilena Mohorič: \u003cem\u003eEine dekadente Geschichte\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eLudvik Mrzel: Vier Skizzen\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIvan Potrč: Ein \u003cem\u003eHaufen Kinder\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eIvan Pregelj: Sieben Prosaballaden\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eLjuba Prenner: \u003cem\u003eDas Kind\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eMilan Pugelj: \u003cem\u003eDas Spiel\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003ePrežihov Voranc: \u003cem\u003eKurjak, der Hühnernarr\u003c\/em\u003e\u003cbr data-mce-fragment=\"1\"\u003eVitomil Zupan: \u003cem\u003eDer schwarze Springer\u003c\/em\u003e und \u003cem\u003eWeller\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMehr zum Buch\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Anthologie Die Raupe\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler_Anthologie_Die_Raupe_Leseprobe.pdf?v=1695300485\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Als Übersetzer und Herausgeber habe ich einen gewissen Hang zu ›toten‹ Autorinnen und Autoren, die nie (oder nie adäquat) bei uns wahrgenommen wurden; da gibt es noch viele Schätze zu heben«\u003c\/em\u003e Erwin Köstler in einem Interview mit Stefan Gmünder, DerStandard, Album, 14.10.2023, \u003ca title=\"Zum vollständigen Interview auf derstandard.at\" href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/3000000190982\/slowenien-und-seine-literatur-uebersetzer-erwin-koestler-im-interview\" target=\"_blank\"\u003eDerStandard online, 18.10.2023\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»Zum diesjährigen Ehrengast-Auftritt Sloweniens auf der Frankfurter Buchmesse hat Köstler außerdem mit der Kurzprosa-Anthologie ›Die Raupe‹ einen ebenso stilistisch vielfältigen wie kurzweiligen Einblick in das Slowenien der Zwischenkriegszeit vorgelegt.«\u003c\/em\u003e Katrin Hillgruber in: Badische Zeitung (Bienenwaben der Gegensätze) vom 14.10.2023, in: \u003ca alt=\"Zum Beitrag in der Badischen Zeitung online\" href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/slowenien-ist-gastland-bei-der-frankfurter-buchmesse\" target=\"new\"\u003eSlowenien ist Gastland bei der Frankfurter Buchmesse\u003c\/a\u003e, badische-zeitung.de, 14.10.2023, 18:01 Uhr, und in: Die Rheinpfalz Nr. 239, Bücher des Herbstes (Neues aus der ›Bienenwabe‹), 14.10.2023\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Erwin Köstler\" href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Erwin Köstler (Hg.)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47135658377548,"sku":"978-3-7084-0685-5","price":28.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler_Anthologie-Zwischenkriegszeit_700.jpg?v=1695287339"},{"product_id":"hoppla-die-leberwurst","title":"hoppla, die leberwurst!","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlagenfurter Rede zur Literatur 2024\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit Erich Kästner »längelang am fußboden«. Oder: Wie lustvolles Nicht-Verstehen immunisiert »gegen das einlullende gift der marketingabteilungen, der spinndoktor*innen und demagog*innen«. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFerdinand Schmalz stellt die Krise ins Zentrum seiner Rede: Die Schreibkrise. Die Krise, die der Literatur innewohnt, das Zweifeln und Zaudern, das sie mit formt, ihr Vieldeutigkeit und Qualität verleiht. Die Krise, in die das Lesen eines guten Textes einen stürzen kann. Und auch die krisengebeutelten Zeiten. \u003cbr\u003e»krisengelaber« betreibt er freilich nicht. Er empfiehlt vielmehr das Auge des Orkans, »den punkt, wo wir das rad mal anhalten, um die welt mit einem anderen gesicht zu sehen«, wo er seziert, wie das alles zusammenhängt, die Schreibkrise, die Literatur, das Lesen, das Leben, »der punkt, an dem wir selbst ins wanken kommen, uns zaudernd auf die suche nach neuen wegen begeben, wo ein anderes lesen, ein anderes hören beginnt, wo wir mit dem text verwachsen ... dieser kannibalistische moment: wie wir den text verschlingen, verschlingt der text auch uns ...« \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»sprache wird dort brandgefährlich, wo sie die eigenen mechanismen verschleiert, dort gilt es, das ohr ganz dicht da an die sprache zu halten, um die versteckten hohlräume darunter, die unterirdischen totenflüsse zu hören, die da im untergrund der sprache rauschen.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e32 Seiten, 2 Grafiken von Valentin Aigner, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/schmalz-ferdinand\" title=\"Biografie Ferdinand Schmalz\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Ferdinand Schmalz (Foto: Apollonia T. Bitzan)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schmalz-Ferdinand-Foto-Apollonia-T-Bitzan.jpg?v=1719436110\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Ferdinand Schmalz\" href=\"\/blogs\/autoren\/schmalz-ferdinand\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Ferdinand Schmalz\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Ferdinand Schmalz","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":48368223682892,"sku":"978-3-7084-0697-8","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schmalz_Klagenfurter-Rede_700.jpg?v=1719434375"},{"product_id":"das-haus-der-barmherzigkeit-frau-judit","title":"Das Haus der Barmherzigkeit. Frau Judit.","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZwei Romane aus dem Slowenischen neu übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Erwin Köstler\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Sie redeten skandalöses Zeug über meine Moral.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eDas Haus der Barmherzigkeit\u003c\/em\u003e gilt als ein Höhepunkt der slowenischen literarischen Moderne. In dem 1904 erschienenen Roman erzählt Ivan Cankar in leisen, poetischen Tönen vom Leben unheilbar kranker Mädchen in einem Wiener Spital – und in aller Deutlichkeit von ihren Traumen und vom Elend, dem die Kinder draußen in der beinharten Realität der Donaumetropole ausgesetzt waren: von Armut, Misshandlung, sexuellem Missbrauch. Die zeitgenössischen Rezensenten verrissen das Buch und warfen dem Autor Dekadenz und Pornographie vor, die man dem »gesunden« slowenischen Volk nicht zumuten könne.\u003cbr\u003eFür die gehässigen Kritiken revanchierte sich Cankar noch im selben Jahr mit \u003cem\u003eFrau Judit\u003c\/em\u003e. Die Satire auf die Doppelmoral und den fehlenden Kunstverstand der selbsternannten Hüter des Volkes ist eingebettet in die Erzählung von einer selbstbewussten Frau, die offen lebt, was andere im Verborgenen tun …\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErwin Köstlers Neuübersetzung klingt verblüffend aktuell. Sie unterstreicht die zentrale Bedeutung dieser beiden Romane für das Werk Ivan Cankars sowie dessen enorme Gabe, genau zu beobachten und sich in seine Figuren hineinzuversetzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Und wie sie alle verächtlich über das plumpe, große, hässliche Leben lachten, so lachte auch der Kanarienvogel.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e224 Seiten, 21 x 12,5 cm, Fadenheftung, Lesebändchen, Hardcover\u003cbr\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eAktuelle Veranstaltungen und Tipps\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMontag, 4. Mai, bis Donnerstag, 7. Mai 2026, Wien:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAnlässlich des 150. Geburtstags des Autors finden an verschiedenen Orten die \u003ca href=\"https:\/\/skica.at\/de\/literatur-und-geisteswissenschaften\/cankar-tage\/\" title=\"Zum Programm mit allen Details auf der Website des SKICA Wien\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eIvan-Cankar-Tage\u003c\/a\u003e statt, organisiert vom Slowenischen Kultur- und Informationszentrum SKICA Wien, dem Institut für Slawistik der Universität Wien, dem Slowenischen Institut Wien, Erwin Köstler und Judita Babnik.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eMittwoch, 6. Mai, 11:05 Uhr, Ö1:\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eIn der \u003ca href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/programm\/20260506\/831641\/Cankar-zum-150-Geburtstag\" title=\"Zur Sendung auf Ö1\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eSendereihe Radiogeschichten liest Heinrich Baumgartner am Mittwoch, 6. Mai\u003c\/a\u003e (Gestaltung Michaela Monschein) aus der Neuübersetzung (Erwin Köstler 2024) von Ivan Cankars Roman \u003cem\u003eDas Haus der Barmherzigkeit\u003c\/em\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eSonntag, 17. Mai 2026, 13 Uhr, KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71\/Yppenplatz, 1160 Wien:\u003c\/strong\u003e \u003cbr\u003eIm Rahmen der \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur Website der Kritischen Literaturtage 2026\" href=\"https:\/\/krilit.wordpress.com\/\" target=\"_blank\"\u003eKritischen Literaturtage 2026\u003c\/a\u003e stellt Erwin Köstler die beiden neu erschienenen Erzählbände \u003ca href=\"https:\/\/verlagheyno.shop\/products\/aus-der-vorstadt\" title=\"Zum Buch\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eAus der Vorstadt\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e und \u003cem\u003eKrpans Stute\u003c\/em\u003e von Ivan Cankar vor.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eStimmen \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Cankar wollte sich für die ›nationale Sache‹, für die Stärkung des slowenischen Selbstbewusstseins nicht funktionalisieren lassen – er empfand das als Provinzialismus, dem er entfliehen wollte. In seinem Vorwort zu dem Text ›Frau Judit‹ schreibt er dazu: ›Jenen, die von den Künstlern verlangen, auf Kosten der Kunst auf die sogenannte Moral zu achten, das Volk zu belehren und es zu erziehen, es für was weiß ich alles zu begeistern, diesen Leuten muss man erklären, dass dieses Verlangen die größte Schamlosigkeit ist.‹«\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3428725\/\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf orf.at\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eKatja Gasser in »Wiener Moderne von unten«, ORF Kultur\u003c\/a\u003e, 09.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ein weiterer Zug, der sich durch Cankars stilistisch polyphone Texte zieht, ist der präzise Blick auf Sozialriten … \u003cbr\u003eDie beiden neuen Prosabände\u003c\/em\u003e [›Krpans Stute‹ und ›Aus der Vorstadt‹, Erg. d. Verlags] \u003cem\u003ebilden zusammen mit den in einem Band erschienenen Romanen ›Das Haus der Barmherzigkeit‹ und ›Frau Judit‹ die Grundbausteine der neuen Cankar-Ausgabe im Klagenfurter Verlag Johannes Heyn.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf diepresse.com\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/22792049\/im-elend-von-ottakring-schrieb-er-werke-von-weltrang-ivan-cankar-und\" target=\"_blank\"\u003eCornelius Hell in »Im Elend von Ottakring schrieb er Werke von Weltrang«, Die Presse\/Spectrum, 08.05.2026\u003c\/a\u003e, bzw. in »Wie ich zum Sozialisten« wurde, Die Presse SPECTRUM Literatur, 09.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»… man lebt mit der kleinen Maltschi und den anderen Kindern mit. Literatur, die weh tut, Bilder, die sich im Gehirn einnisten. Große Literatur erzählt davon, wie es vor rund 120 Jahren in Wien war. Zur Jahrhundertwende also, als aus allen Richtungen Menschen in diese Stadt kamen, um wenn nicht schon ein Glück, dann wenigstens ein Auskommen zu finden.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur Sendung auf oe1.orf.at\" href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/programm\/20260506\/831641\/Ivan-Cankar-zum-150-Geburtstag\" target=\"_blank\"\u003eMichaela Monschein in »Ivan Cankar zum 150. Geburtstag«, in Ö1 Radiogeschichten\u003c\/a\u003e, 06.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Veranstaltung fand am historischen Schauplatz des Romans statt: im Haus der Barmherzigkeit, dem Nachfolgebau jener Einrichtung, die Cankar mehrfach besucht hatte. Das historische Stammhaus war zur Zeit seiner Gründung die erste Institution, die chronisch kranke Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Status oder Religion pflegte und kostenlos medizinisch versorgte. ›Cankars klare Hinwendung zum Schicksal chronisch kranker Menschen verleiht seinem Werk bis heute große Aktualität‹, erklärte Harald Sidak, Geschäftsführer des Haus der Barmherzigkeit.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Beitrag auf MeinBezirk.at\" href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/ottakring\/c-lokales\/cankars-haus-der-barmherzigkeit-neu-uebersetztpraesentiert_a8009479#gallery=null\" target=\"_blank\"\u003eLukas Ipirotis: »Cankars ›Haus der Barmherzigkeit‹ neu übersetzt präsentiert«\u003c\/a\u003e, MeinBezirk.at (Wien\/Ottakring), 30.01.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»›Ich lese Cankar mit einem Knoten im Hals.‹ Die junge slowenische Schriftstellerin und Bachmann-Preisträgerin Ana Marwan brachte damit zum Ausdruck, welchen tiefen Eindruck die realistischen Schilderungen in einem Pflegeheim für Mädchen im Jahr 1904 noch ein gutes Jahrhundert später auslösen.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Beitrag auf MeinBezirk.at\" href=\"https:\/\/www.meinbezirk.at\/ottakring\/c-regionauten-community\/ein-literarisches-denkmal-fuer-das-haus-der-barmherzigkeit_a7987918\" target=\"_blank\"\u003eKarl Ettinger: »Ein literarisches Denkmal für das ›Haus der Barmherzigkeit‹«, MeinBezirk.at\u003c\/a\u003e (Wien\/Ottakring), 23.01.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErwin Köstler zur neuen Übersetzung dieser (und anderer) slowenischer Klassiker in »Zum Übersetzen slowenischer Literatur«,\u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Beitrag auf der Plattform Literatur für den Fall\" href=\"https:\/\/www.literaturfuerdenfall.at\/zum-uebersetzen-slowenischer-klassiker\/\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003e Im schönsten Fall Geschichten\u003c\/em\u003e auf\u003c\/a\u003e\u003cem\u003e\u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Beitrag auf der Plattform Literatur für den Fall\" href=\"https:\/\/www.literaturfuerdenfall.at\/zum-uebersetzen-slowenischer-klassiker\/\" target=\"_blank\"\u003e Literatur für den Fall\u003c\/a\u003e, 17.03.2025\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»… manchmal hinreißend geschildert … und das ist schön, das rückt uns den Cankar jetzt noch einmal näher an unsere Gegenwart heran« \u003c\/em\u003eJörg Plath, \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur Sendung auf www.deutschlandfunkkultur.de\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/lesart-die-ganze-sendung-dlf-kultur-24b5bfe8-100.html\" target=\"_blank\"\u003eBuchkritik in \u003cem\u003eLesart\u003c\/em\u003e, Deutschlandfunk Kultur\u003c\/a\u003e, 10.01.2025\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»… die Radikalität in Sachen Sozialkritik … wie hier emanzipatorischer Wille von Frauen beschrieben wird … ich glaube nicht, dass es so etwas in der österreichischen Literatur zu der Zeit gibt … nichts von dem ist veraltet … und das ist sicher auch eine große Leistung von Erwin Köstler: Er hat Ivan Cankar entschlackt auf eine Ivan Cankar sehr gut anstehende Kargheit … Modernität … also wirklich eine dringende Leseempfehlung!«\u003c\/em\u003e  Katja Gasser über das Buch im Gespräch mit Cornelius Hell und Manfred Müller (Moderation) in der\u003ca href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ozVTuq95tWc\" title=\"Sehen Sie die Aufzeichnung des Gesprächs auf dem YouTube-Kanal der Österreichischen Gesellschaft für Literatur\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e LESE.AUSLESE, Österreichische Gesellschaft für Literatur am 16.01.2024\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Ivan_Haus_der_Barmherzigkeit_Frau_Judit_Leseprobe.pdf?v=1730305447\" title=\"Leseprobe (PDF)\"\u003eZur Leseprobe (PDF)\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eIvan Cankar\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar-Ivan_Foto-Avgust-Berthold_400.jpg?v=1730290839\" alt=\"Portrait Ivan Cankar (Foto: Avgust Berthold)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/cankar-ivan\" title=\"Biografie Ivan Cankar\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" title=\"Biografie Erwin Köstler\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Ivan Cankar","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":48957210001740,"sku":"978-3-7084-0699-2","price":26.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Haus-d-Barmherzigkeit-Frau-Judit_845.jpg?v=1730296546"},{"product_id":"schweizweh","title":"Schweizweh","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Schweiz, sein Sehnsuchtsort. Die Schweiz, sie tat weh.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEinst hat Jonathan sein Glück in der Schweiz gesucht, nun verbringt der Österreicher den Sommer in der Türkei. Hélène steckt fest in ihrem Arbeitsalltag, entspannt sich mit dem schlanken Mittvierziger, fasziniert ist sie aber von ihrer neuen Mitarbeiterin. Sophie hat ihr Leben den Bedürfnissen ihrer kranken Frau untergeordnet, nach deren Tod muss die Prozessoptimiererin sich völlig neu sortieren. Als Weltenbummler im diplomatischen Dienst pflegt Raphael heimliche Affären mit Männern. Reto wiederum liebt seine Frau und die Kinder, nur geht ihm der Mitarbeiter, dem er eiskalt gekündigt hat, nicht aus dem Sinn. Greta, deutsche Schriftstellerin mit armenischen Wurzeln und schwyzerdütschem Akzent, hat einen Roman geschrieben, den alle kennen; und zwar ausgerechnet über den geheimnisvollen Toten am türkischen Strand ...\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn assoziativ ineinandergreifenden Handlungssträngen erzählt Karin A. Mairitsch die Geschichten ihrer sechs Protagonist*innen. Dabei geht es um Liebe, Verlust und Trauer, um das Gefühl, bleiben zu wollen und doch gehen zu müssen; um die Erkundung von Mentalitäten und neuen Perspektiven, um fluide werdende Identitäten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Frauen reizten ihn. Die Männer noch mehr. Wenn sein Herz nicht verloren wäre, hätte er sich der Anziehung hingegeben. So aber wehte das Schweizweh in sein Gesicht.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 21\u003cbr\u003e256 Seiten, 21 x 11,5 cm, gebunden, Fadenheftung, Lesebändchen, Blind- und Folienprägungen\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n  \n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n  \n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Karin Antonia Mairitsch zeigt mit ihrem Debüt Sprachkraft, Mut und einen präzisen Blick auf den Nerv der Zeit ... Karin Antonia Mairitsch ist ein beeindruckendes und kunstvolles Debüt gelungen!«\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eGallus Frei-Tomic in seiner \u003ca href=\"https:\/\/literaturblatt.ch\/karin-antonia-mairitsch-schweizweh-edition-meerauge\/\" title=\"Zu Rezension und Interview auf literaturblatt.ch\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eBuchempfehlung auf literaturblatt.ch\u003c\/a\u003e am 20. September 2025 \u003cstrong\u003e \u003c\/strong\u003e(ausführliche Rezension \u003cstrong\u003eplus Interview mit der Autorin)\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Mairitsch führt uns durch das Geschehen der handelnden und vermissten Personen in diesen Möglichkeitsraum des Unaussprechlichen, um zu erkennen: alles ist verbunden.«\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eCornelia Kunert in \u003ca href=\"https:\/\/www.unsere-zeitung.at\/2025\/04\/27\/sonntag-ist-buechertag-alles-ist-verbunden\/\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf den Seiten der UZ\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eUnsere Zeitung\u003c\/a\u003e, 27. April 2025, und in \u003ca href=\"https:\/\/www.dmz-news.eu\/2025\/04\/28\/alles-ist-verbunden\/\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf den Seiten der DMZ\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eDie Mittelländische Zeitung\u003c\/a\u003e, 28. April 2025\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Karin Antonia Mairitschs erster Roman ›Schweizweh‹ ist mit leichter Hand gebaut, aber mit emotional anspruchsvollem Inhalt gefüllt.«\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003eSusanne Holz u. a. in der \u003ca href=\"https:\/\/www.luzernerzeitung.ch\/kultur\/zentralschweiz\/literatur-schweizweh-karin-mairitschs-roman-thematisiert-die-sehnsucht-nach-heimat-und-den-verlust-von-liebe-ld.2710869\" title=\"Zur Rezension in der Luzerner Zeitung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eLuzerner Zeitung\u003c\/a\u003e, Solothurner Zeitung, im St. Galler Tagblatt ... vom 21.12.2024\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n  \n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\n  \u003cdd\u003e\n  \u003ca title=\"Leseprobe (PDF)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Mairitsch_Karin_Schweizweh_Leseprobe.pdf?v=1730304859\"\u003eZur Leseprobe (PDF)\u003c\/a\u003e\n  \u003c\/dd\u003e\n    \n \u003cdt\u003e   \u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eKarin Antonia Mairitsch \u003c\/a\u003e\n\u003c\/dt\u003e\n   \n   \n\u003cdd\u003e   \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Mairitsch-Karin_Foto-Sam-Khayari_400.jpg?v=1730290824\" alt=\"Portrait Karin A. Mairitsch (Foto: Sam Khayari)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/mairitsch-karin-antonia\" title=\"Biografie Karin A. Mairitsch\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Karin Antonia Mairitsch","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":48957334061388,"sku":"978-3-7084-0684-8","price":26.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Mairitsch_Schweizweh_845.jpg?v=1730297714"},{"product_id":"mensch-mit-senf","title":"Mensch mit Senf","description":"\u003cp style=\"font-family: 'Times New Roman';\"\u003e\u003cspan style=\"color: #696c35;\"\u003e\u003cbig\u003eProsaminiaturen und Zeichungen\u003c\/big\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Wolfram nimmt seinem Bruder die Pralinenschachtel aus der Hand und sagt: ›Mal sehen, wie diese Schokolade schmeckt, wenn ICH sie esse.‹«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Blick auf die Mitmenschen verlangt zärtliches oder verblüfftes Staunen, denn mit Antipathie ist wenig gewonnen. Ein Schuss Humor, eine Prise Philosophie und drei Messerspitzen Skurrilität erlauben weit bessere Annäherungen an unser Dasein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLukas Holliger zückt seinen Stift, zeichnet und schreibt Portraits, die reduzierter und pointierter kaum sein könnten: Ob wir einem Zeitreisenden auf der Titanic begegnen, einer Skiläuferin unterm leeren Nachthimmel, einem Haus, das bei sich selbst hausiert, oder einem Komponisten im Schubkarren – immer sehen wir unser Alter Ego, geworfen in die Absurdität. Eine Galerie kurios überhöhter Zeitgenossen ...\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 22\u003cbr\u003e160 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägungen, Fadenheftung, Lesebändchen, eingelegtes Titelbild\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eRezensionen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cem\u003e»In wenigen Worten viel zu sagen, wär schon Kunst genug. Aber Lukas Holliger reisst mit wenigen Sätzen Horizonte auf, schlägt wilde Kapriolen, untergräbt die Realität mit Witz und Schalk.«\u003c\/em\u003e Gallus Frei-Tomic in seiner \u003ca href=\"https:\/\/literaturblatt.ch\/lukas-holliger-mensch-mit-senf-edition-meerauge\/\" target=\"_blank\" title=\"Zur Rezension auf literaturblatt.ch\" rel=\"noopener\"\u003eBuchempfehlung auf literaturblatt.ch am 22. August 2025\u003c\/a\u003e \u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca title=\"Leseprobe Mensch mit Senf\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Mensch_mit_Senf_Kern_Leseprobe.pdf?v=1744297167\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLukas Holliger\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/holliger-lukas\" target=\"_blank\"\u003e \u003cimg title=\"Biografie Lukas Holliger\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger-Lukas-_c_-Foto-Werner-Geiger_400.jpg?v=1633356002\" width=\"240\"\u003e \u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Lukas Holliger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52343068295500,"sku":"978-3-7084-0710-4","price":23.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Holliger_Mensch-mit-Senf_845.jpg?v=1744297876"},{"product_id":"drei-tage-im-mai","title":"Drei Tage im Mai","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlagenfurter Rede zur Literatur 2025\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eVERGRIFFEN\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Beinah täglich, scheint es, verschieben sich Grenzen. Grenzen des Sagbaren, Grenzen des Machbaren. Beinah täglich bauen wir menschlich ab, senken wir unsere ethischen Standards, gewöhnen wir uns an neues Leid. Heute ist der 25. Juni und ich fürchte mich davor, einen Text vom 12. Mai vorzutragen und zu sehen, wo wir uns seitdem hin entwickelt haben.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin dicht getakteter Road-Trip, in dem es um das der Welt Ausgesetztsein geht, um Auseinandersetzung mit der Gegenwart und Konsequenzen für das literarische Schreiben, um den Sog apokalyptischer Erzählungen sowie um Möglichkeiten, ihm seine Kraft zu nehmen und der vermeintlichen Alternativ- und Sprachlosigkeit etwas entgegenzusetzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»In diesen Momenten fühlt es sich an, als wäre nicht vorrangig Schreiben mein Job, sondern vor allem, mich weiterhin der Welt auszusetzen, durchlässig, empfindsam und verwundbar zu bleiben und dann zum Ausdruck zu bringen, was das mit mir macht. Mit mir und meinen fiktiven Charakteren.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eMehr zum Buch\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003eMit der Rede \u003cem\u003eDrei Tage im Mai\u003c\/em\u003e eröffnete die Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2021 am 25. Juni 2025 die 49. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. \u003cem\u003e(»Und ich sage, dass ich mir wünschte, ich könnte diese Rede tanzen, so wie der Cousin in der Erzählung tanzt, um endlich sprechen zu können.«)\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDarin erzählt sie von einer Reise: vom steirischen Graz in die westdeutsche Pfalz; von Gated Communities wie dem karibischen Próspera\u003cem\u003e (»sogenannte ›Zonen für Arbeit und wirtschaftliche Entwicklungung‹ in die sich Tech-Milliardäre einkauften, auf die kein Staat Zugriff hat, und von wo aus sie sich in Ruhe, leicht erhöht und sicher vor ansteigenden Meeresspiegeln, den Untergang des Rests der Welt mit ansehen könnten«)\u003c\/em\u003e über Gaza, Buchenwald, Rom nach Klagenfurt; vom Aufstieg des »Endzeit-Faschismus« (Naomi Klein und Astra Taylor) über das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren, einen neuen Papst \u003cem\u003e(»Ich wundere mich, was wir Menschen uns alles ausgedacht haben, welche Regelwerke, Riten und Symboliken, was wir alles erschaffen haben und woran wir uns binden und halten, und dass sich sehr viele Menschen darauf einigen können, dass ein Umhang auf den Schultern eines Mannes so viel Bedeutung besitzt«)\u003c\/em\u003e bis zum Tod von Margot Friedländer \u003cem\u003e(»›Seid Menschen‹, sagte sie«)\u003c\/em\u003e; vom allein Unterwegssein und davon, wie die große Welt nicht zuletzt über die mediale Begleitmusik \u003cem\u003e(»What a difference a day makes«)\u003c\/em\u003e den Rückzug ins Private unmöglich macht. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Dann erfordert es unsere ganze Vorstellungskraft, mit anderen, besseren Geschichten die Lücke zu füllen. Geschichten von Verbundenheit und Verantwortung. Geschichten von Zugehörigkeit und Zusammenhalt, die einen viel stärkeren Sog ausüben können.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp class=\"form-control-static\"\u003e32 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/ebrahimi-nava\" title=\"Biografie Nava Ebrahimi\"\u003e \u003cimg alt=\"Portrait Nava Ebrahimi (Foto: Clara Wildberger)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Ebrahimi_Foto-Clara-Wildberger_400.jpg?v=1750061002\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Nava Ebrahimi\" href=\"\/blogs\/autoren\/ebrahimi-nava\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Nava Ebrahimi\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Nava Ebrahimi","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52765250552140,"sku":"978-3-7084-0714-2","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Ebrahimi_Klagenfurter-Rede_700.jpg?v=1750062594"},{"product_id":"freiheit","title":"Freiheit","description":"\u003cp\u003eMit Texten von \u003cstrong\u003eAnna Baar, Milena Michiko Flašar, Sabine Gruber, Maja Haderlap, Julia Jost, Martin Piekar, Kathrin Röggla und Sophia Lunra Schnack\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eFreiheit\u003c\/em\u003e ist die erste Ausgabe einer neuen Reihe von Anthologien, in der jeweils die acht literarischen Stimmen versammelt sind, die in den Morgenkonzerten des vorangegangenen \u003cem\u003eCarinthischen Sommers\u003c\/em\u003e zu hören waren und nun auch zu lesen sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Morgenkonzerte, das ist ein Format des \u003cem\u003eCarinthischen Sommers\u003c\/em\u003e, das Intendantin Nadja Kayali 2024 im Zuge der Neuausrichtung des Festivals auf Musik, Literatur, Diskurs initiiert hat. Im Zentrum dieser halbstündigen Konzerte, die während der vier Festivalwochen montags und dienstags um acht Uhr früh stattfinden, stehen kurze literarische Texte. Geschrieben werden sie von geladenen Autor:innen zu einem vorgegebenen Thema; im ersten Jahr lautete es \u003cem\u003eFreiheit\u003c\/em\u003e, im zweiten \u003ca rel=\"noopener\" title='Zum Buch \"Hoffnung\"' href=\"\/products\/hoffnung\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eHoffnung\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e64 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Portrait Nadja Kayali (Foto: Valerie Marie Voithofer)\" href=\"\/blogs\/autoren\/kayali-nadja\"\u003e \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Kayali-Nadja_Foto-Valerie-Marie-Voithofer_400.jpg?v=1761933608\" alt=\"Portrait Nadja Kayali (Foto: Valerie Marie Voithofer)\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/kayali-nadja\" title=\"Biografie Nadja Kayali\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Nadja Kayali\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/sltMQrAuPTM?si=azY2iiUHuiYv6nDs\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Nadja Kayali (Hg.)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":55820474810700,"sku":"978-3-7084-0719-7","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Kayali_Freiheit_Morgenkonzerte-2024_700.jpg?v=1761936741"},{"product_id":"hoffnung","title":"Hoffnung","description":"\u003cp\u003eFür das zweite Jahr der Morgenkonzerte im \u003cem\u003eCarinthischen Sommer\u003c\/em\u003e haben \u003cstrong\u003eHamed Abboud, Kholoud Charaf, Verena Dolovai, Vea Kaiser, Anna Kim, Doron Rabinovici, Sophie Reyer und Tamara Štajner\u003c\/strong\u003e Texte zum Jahresthema \u003cem\u003eHoffnung  \u003c\/em\u003ebeigesteuert, die hier nachzulesen sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Festival \u003cem\u003eCarinthischer Sommer\u003c\/em\u003e vergibt für die beliebte Reihe der Morgenkonzerte jedes Jahr acht literarische Aufträge zu einem gemeinsamen Thema – 2024 lautete es \u003ca href=\"\/products\/freiheit\" title='Zum Buch \"Freiheit\"' rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eFreiheit\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e, 2025 \u003cem\u003eHoffnung\u003c\/em\u003e – und publiziert diese anschließend. Das Neben- und Miteinander der Texte im Buch zeigt, wie unterschiedlich die stilistischen Formen und die Annäherungen an das Thema sind – eine wunderbare Anregung zum Nach- und Weiterdenken.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e64 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/kayali-nadja\" title=\"Portrait Nadja Kayali (Foto: Valerie Marie Voithofer)\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Kayali-Nadja_Foto-Valerie-Marie-Voithofer_400.jpg?v=1761933608\" width=\"240\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Nadja Kayali\" href=\"\/blogs\/autoren\/kayali-nadja\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Nadja Kayali\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ciframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/sltMQrAuPTM?si=azY2iiUHuiYv6nDs\" allowfullscreen=\"\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Nadja Kayali (Hg.)","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":55820554568012,"sku":"978-3-7084-0720-3","price":17.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Kayali_Hoffnung_Morgenkonzerte-2025_700.jpg?v=1761938537"},{"product_id":"aus-der-vorstadt","title":"Aus der Vorstadt","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜbersetzung aus dem Slowenischen, Nachwort und Anmerkungen von Erwin Köstler\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e\u003ci\u003e»Warum sollte ein Halm auf der Wiese nicht ein großartiges Leben führen?«\u003c\/i\u003e\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eAus der Vorstadt\u003c\/em\u003e bringt anlässlich des 150. Geburtstags von Ivan Cankar eine Auswahl von Texten, die zwischen 1900 und 1914 entstanden und nun zum Großteil in Erstübersetzung zusammen mit dem Erzählband \u003ca href=\"https:\/\/verlagheyno.shop\/products\/krpans-stute\" title=\"Zum Buch\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eKrpans Stute\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e erscheinen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIvan Cankar verbrachte mehr als elf Jahre seines Lebens in Wien und schuf hier einen Großteil seines Gesamtwerks. 1899 zog er in den Arbeiterbezirk Ottakring, wo er außer den Romanen \u003cem\u003eDie Fremden\u003c\/em\u003e (1901) und \u003ca href=\"https:\/\/verlagheyno.shop\/products\/das-haus-der-barmherzigkeit-frau-judit\" title=\"Zum Buch\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eDas Haus der Barmherzigkeit\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e (1904) noch etwa drei Dutzend Kurzerzählungen verfasste, mit denen er sich als Chronist und Autor des »anderen« Wien ins kulturelle Gedächtnis der Stadt einschrieb. 18 davon hat Erwin Köstler für dieses Buch ausgewählt. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCankars analytischer Blick auf die immensen sozialen Probleme, mit denen die Vorstadt und ihre Bewohner zu kämpfen hatten, wie auch die selbstbewusste Abgrenzung vom Imaginarium der Weltstadt des Fin de siècle machen diese Erzählungen bis heute zu einer fesselnden und aufregenden Lektüre.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ci\u003e\u003cem\u003e»Die Prozession aus Elend, Schande und Staub bog in eine der Seitengassen ab und verstummte.«\u003c\/em\u003e\u003c\/i\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e208 Seiten, 21 x 12,5 cm, Fadenheftung, Lesebändchen, Hardcover geprägt\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e\u003c\/small\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eStimmen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die Autoren der Wiener Moderne wie Schnitzler und von Hofmannsthal kannte Cankar vom Lesen ihrer Texte. … Cankar ließ sich zwar von der Literatur dieser Autoren inspirieren, grenzte sich aber im selben Moment selbstbewusst von dieser ab. Er kam nach Wien, um moderne slowenische Literatur zu schreiben.« \u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\u003cem\u003e»Auffallend viele Frauenfiguren bevölkern Cankars Literatur. Darunter resolute Frauen, die sich gegen die Härte der Verhältnisse, in die sie geworfen wurden, auflehnen. Cankars Blick für Machtmissbrauch unterschiedlichster Facetten, für inhumane Hierarchien und Heucheleien ist bestechend klar und schonungslos.«\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3428725\/\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf orf.at\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eKatja Gasser in »Wiener Moderne von unten«, ORF Kultur\u003c\/a\u003e, 09.05.2026 \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Als Gegenwelt zur urbanen Misere leuchtet die Natur auf … ›das Lied von der Krankheit und vom Hunger‹. Das ist wie eine Formel, die die besten Texte dieses Erzählbandes auf einen Nenner bringt: Sie haben etwas Liedhaftes, eine impressionistische Leichtigkeit, und gerade diese Spannung zur Tristesse ihres Inhalts tut weh und macht sie unvergesslich.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf diepresse.com\" href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/22792049\/im-elend-von-ottakring-schrieb-er-werke-von-weltrang-ivan-cankar-und\" target=\"_blank\"\u003e Cornelius Hell in »Im Elend von Ottakring schrieb er Werke von Weltrang«, Die Presse\/Spectrum, 08.05.2026\u003c\/a\u003e, bzw. in »Wie ich zum Sozialisten« wurde, Die Presse SPECTRUM Literatur, 09.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Die beklemmenden Lebensverhältnisse der Arbeiterschaft. Das lässt sich in den soeben erschienenen Neuübersetzungen seiner Wien-Texte nachlesen, zumal in ›Aus der Vorstadt‹ …  Ivan Cankar erweist sich auch in diesen Büchern als hochpolitischer Autor, dem zugleich die Autonomie der Kunst von größtem Wert war.«\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/on.orf.at\/video\/14321748\/zib-900-vom-06052026\" title=\"Zum Sendungsbeitrag auf ORFon\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e Katja Gasser in »Ivan Cankar: Späte Entdeckung«, ZiB 09:00, ORF 2\u003c\/a\u003e (abrufbar bis 05.06.2026) vom 06.05. 2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Auf der ORF-Liste von zehn empfehlenswerten Buch-Neuheiten sind im Mai u.a. Werke von Norbert Gstrein, Josef Winkler und Slobodan Šnajder. Von Jury-Mitgliedern wurden auch Punkte an die Cankar-Übersetzung ›Aus der Vorstadt‹ vergeben, für die Top Ten reichte es aber nicht.«\u003c\/em\u003e  \u003ca href=\"https:\/\/volksgruppen.orf.at\/slovenci\/meldungen\/stories\/3352969\/\" title=\"Zur Meldung auf volksgruppen.orf.at\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e»ORF Bestenliste. Lesetipps im Mai«, Meldung auf volksgruppen.orf.at\u003c\/a\u003e, 05.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Viele Themen von Ivan Cankar wie die Arbeitsmigration sind heute aktueller denn je  […] Gelebt hat er in der Vorstadt, in Ottakring. Auch er hatte die Hoffnung, in Wien zu einem großen Schriftsteller zu werden und dann bald zu Hause in Laibach zu reüssieren \u003c\/em\u003e[…]\u003cem\u003e Stattdessen wurde aus Ivan Cankar ein Vielschreiber, der mit dem Geld nicht umgehen konnte.\u003ci\u003e«\u003c\/i\u003e\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/sound.orf.at\/podcast\/oe1\/oe1-kulturjournal\/stefan-herheim--a-missing-part-im-kino--erstuebersetzungen-von-ivan-cankar\" title=\"Zum Beitrag in der Radiothek des ORF\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003e Michaela Monschein, Ö1 Kulturjournal, 15.04.2026, nachzuhören bis Oktober 2026 auf sound.orf.at\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Ivan Cankar: Ein österreichischer Autor, der in slowenischer Sprache schrieb«,  \u003ca href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kultur\/ktn_kultur\/20754750\/ivan-cankar-ein-oesterreichischer-autor-der-in-slowenischer-sprache\" title=\"Zum Interview in der Kleinen Zeitung\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eInterview Marianne Fischer mit Übersetzer Erwin Köstler\u003c\/a\u003e, Kleine Zeitung (Kultur), 12.04.2026\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINHALT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMelancholische Gedanken \u003cbr\u003eAus der Vorstadt \u003cbr\u003eIm Morgengrauen \u003cbr\u003eDie armen Blumen! \u003cbr\u003eRue des Nations \u003cbr\u003eNach Golgatha \u003cbr\u003eEin Unrecht \u003cbr\u003eZdenko Petersilka \u003cbr\u003eKein Zuhause \u003cbr\u003eVorstadt \u003cbr\u003eEin Unrecht \u003cbr\u003eDie Sonne steht tief \u003cbr\u003eMariage \u003cbr\u003eDer Blumenstrauß\u003cbr\u003eWechsel\u003cbr\u003eWie ich zum Sozialisten wurde\u003cbr\u003eOttakring (Romanfragment) \u003cbr\u003eVon Ottakring nach Oberhollabrunn. Ein Ausflug\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNachwort\u003cbr\u003eAnmerkungen \u003cbr\u003eQuellen \u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Aus_der_Vorstadt_Leseprobe.pdf?v=1771179523\" title=\"Leseprobe (PDF)\"\u003eZur Leseprobe (PDF)\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eIvan Cankar\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar-Ivan_Foto-Avgust-Berthold_400.jpg?v=1730290839\" alt=\"Portrait Ivan Cankar (Foto: Avgust Berthold)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/cankar-ivan\" title=\"Biografie Ivan Cankar\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" title=\"Biografie Erwin Köstler\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n  \u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ciframe height=\"315\" width=\"560\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4yDA2KCw9jM?si=1n_Fih_feGnTnKRy\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Ivan Cankar","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56666085163340,"sku":"978-3-7084-0723-4","price":25.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Aus-der-Vorstadt_800.jpg?v=1776871103"},{"product_id":"krpans-stute","title":"Krpans Stute","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜbersetzung aus dem Slowenischen, Nachwort und Anmerkungen von Erwin Köstler\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ich habe schon oft überlegt, dass es fein wäre, wenn die Künstler keine Menschen, sondern irgendwelche Maschinen wären, die man weder ölen noch reparieren muss und die ununterbrochen produzieren, uns zur Freude … Auf die Art hätte man kein schlechtes Gewissen …«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMit \u003cem\u003eKrpans Stute\u003c\/em\u003e (1906) nahm Ivan Cankar vor 120 Jahren von Wien aus das heimische slowenische Kulturleben und seine Protagonisten aufs Korn.\u003cbr\u003eDen ersten Teil dieses ungewöhnlichen und überraschend aktuellen Buches bilden satirische Essays, in denen der Autor am Beispiel der Theater-, Denkmal- und Festkultur zeigt, wie patriotische Anmaßung und kunstfeindlicher Populismus den öffentlichen Raum zum Schaden der slowenischen Kultur missbrauchen.\u003cbr\u003eDie Erzählungen im zweiten Teil des Buches gehen über die Satiren hinaus, indem sie die Kritik an den »praktischen Verhältnissen« in der slowenischen Provinz zur Kritik an den Verhältnissen der Menschheit schlechthin verallgemeinern. In der Gegenüberstellung von politischer und poetischer Aussage thematisiert Cankar unter anderem die Frage, welche Rolle Kunst und Literatur im gesellschaftlichen Prozess spielen sollten und was sie an Kritik überhaupt zu leisten imstande sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Band ist zeitgleich mit \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Buch\" href=\"https:\/\/verlagheyno.shop\/products\/aus-der-vorstadt\" target=\"_blank\"\u003e\u003cem\u003eAus der Vorstadt. Erzählungen aus Wien\u003c\/em\u003e\u003c\/a\u003e anlässlich des 150. Geburtstags von Ivan Cankar erschienen.\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Special\u003cbr\u003e224 Seiten, 21 x 12,5 cm, Fadenheftung, Lesebändchen, Hardcover geprägt\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eStimmen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n  \n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Er erzählt wunderbar, sowohl essayistisch wie auch erzählerisch … Also das ist eine tolle Übersetzung … dank Erwin Köstler … mit Raffinesse und mit Treffsicherheit erzählt er, und kraftvoll und bestimmt, das ist eine sehr frische Stimme«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Stream auf www.deutschlandfunkkultur.de\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/buchkritik-krpans-stute-von-ivan-cankar-100.html\" target=\"_blank\"\u003eJörg Plath, Buchkritik in der Sendung Lesart, Deutschlandfunk Kultur\u003c\/a\u003e, 12.06.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»In seiner Heimat war er ein breit gelesener und stark wahrgenommener Dramatiker, Romancier, Lyriker, Essayist und Kritiker. Die slowenische Kritik ging jedoch streng mit ihm ins Gericht, weil seine Literatur weder den ästhetischen noch den intellektuellen Konventionen seiner Zeit entsprach. Cankar wollte sich für die ›nationale Sache‹, für die Stärkung des slowenischen Selbstbewusstseins nicht funktionalisieren lassen – er empfand das als Provinzialismus, dem er entfliehen wollte.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf orf.at\" href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3428725\/\" target=\"_blank\"\u003eKatja Gasser in »Wiener Moderne von unten«, ORF Kultur\u003c\/a\u003e, 09.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Viel mehr auf dieses Erschließen von Kontexten\u003c\/em\u003e [durch die Anmerkungen und das Nachwort Erwin Köstlers, Erg. d. Verlags] \u003cem\u003eist man beim Sammelband ›Krpans Stute‹ angewiesen, der stark von der Satire und ihren Zeitbezügen lebt. Da erfährt man viel von der Situation des slowenischen Theaters zur Zeit Cankars oder den Intrigen um ein Denkmal für den Altmeister slowenischer Dichtung France Prešeren und bekommt divergente und eigenwillige Novellen zu lesen. … Zum 150. Geburtstag Ivan Cankars, dem Karl-Markus Gauß in seinem Buch ›Im Wald der Metropolen› ein nachhaltiges Denkmal gesetzt hat, kann der bedeutendste slowenische Autor der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts jetzt auch auf Deutsch wieder seine Faszination entfalten.«\u003c\/em\u003e \u003ca href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/22792049\/im-elend-von-ottakring-schrieb-er-werke-von-weltrang-ivan-cankar-und\" title=\"Zur vollständigen Rezension auf diepresse.com\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\"\u003eCornelius Hell in »Im Elend von Ottakring schrieb er Werke von Weltrang«, Die Presse\/Spectrum, 08.05.2026\u003c\/a\u003e, bzw. in »Wie ich zum Sozialisten« wurde, Die Presse SPECTRUM Literatur, 09.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e» … zumal in ›Aus der Vorstadt‹ …  Ivan Cankar erweist sich auch in diesen Büchern als hochpolitischer Autor, dem zugleich die Autonomie der Kunst von größtem Wert war.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Sendungsbeitrag auf ORFon\" href=\"https:\/\/on.orf.at\/video\/14321748\/zib-900-vom-06052026\" target=\"_blank\"\u003eKatja Gasser in »Ivan Cankar: Späte Entdeckung«, ZiB 09:00, ORF 2\u003c\/a\u003e (abrufbar bis 05.06.2026) vom 06.05.2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Man dürfe das Publikum nicht überfordern, steht in der Erzählung ›Krpans Stute‹ aus dem Jahr 1906. Ivan Cankar beschreibt die Rahmenbedingungen des slowenischen Theaters als miserabel. Es fehlt an allem, an Ausstattung, Personal und vor allem an der Bereitschaft, kritische Stücke von Schriftstellern wie Cankar auf die Bühne zu bringen. Dafür rennen die Menschen aber jeder noch so hohlen Vergnügung nach. Daher auch der Titel ›Krpans Stute‹ – das Pferd, und nicht der Dichter wurde über den grünen Klee gelobt.«\u003c\/em\u003e \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Beitrag in der Radiothek des ORF\" href=\"https:\/\/sound.orf.at\/podcast\/oe1\/oe1-kulturjournal\/stefan-herheim--a-missing-part-im-kino--erstuebersetzungen-von-ivan-cankar\" target=\"_blank\"\u003eMichaela Monschein, Ö1 Kulturjournal, 15.04.2026, nachzuhören bis Oktober 2026 auf sound.orf.at\u003c\/a\u003e bis Oktober 2026\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e»Ivan Cankar: Ein österreichischer Autor, der in slowenischer Sprache schrieb«, \u003ca rel=\"noopener\" title=\"Zum Interview in der Kleinen Zeitung\" href=\"https:\/\/www.kleinezeitung.at\/kultur\/ktn_kultur\/20754750\/ivan-cankar-ein-oesterreichischer-autor-der-in-slowenischer-sprache\" target=\"_blank\"\u003eInterview Marianne Fischer mit Übersetzer Erwin Köstler\u003c\/a\u003e, Kleine Zeitung (Kultur), 12.04.2026\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eInhaltsverzeichnis\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eINHALT\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJubiläum \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKrpans Stute\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eStudie über das Theater \u003cbr\u003eGovekar und die Govekars \u003cbr\u003eZweierlei Wahrheit \u003cbr\u003ePrešeren \u003cbr\u003eAnastasius von Schiwitz \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eNovellen\u003c\/strong\u003e\u003cbr\u003eAuf der Insel \u003cbr\u003eEine unanständige Liebe \u003cbr\u003eIm Frühling \u003cbr\u003eDie letzten Tage des Štefan Poljanec \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNachwort \u003cbr\u003eAnmerkungen \u003cbr\u003eQuellen\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ca title=\"Leseprobe (PDF)\" href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Krpans_Stute_Leseprobe.pdf?v=1771180503\"\u003eZur Leseprobe (PDF)\u003c\/a\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eIvan Cankar\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Ivan Cankar (Foto: Avgust Berthold)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar-Ivan_Foto-Avgust-Berthold_400.jpg?v=1730290839\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Ivan Cankar\" href=\"\/blogs\/autoren\/cankar-ivan\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eErwin Köstler \u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cimg alt=\"Portrait Erwin Köstler (Foto: privat)\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Koestler-Erwin_Foto-privat_400.jpg?v=1633367540\" width=\"240\"\u003e\u003cbr\u003e\u003ca title=\"Biografie Erwin Köstler\" href=\"\/blogs\/autoren\/kostler-erwin\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie\u003c\/a\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n  \u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eVideo\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\u003ciframe height=\"315\" width=\"560\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4yDA2KCw9jM?si=1n_Fih_feGnTnKRy\"\u003e\u003c\/iframe\u003e\u003c\/dd\u003e\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Ivan Cankar","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56666126156108,"sku":"978-3-7084-0724-1","price":25.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Cankar_Krpans-Stute_800.jpg?v=1776871147"},{"product_id":"der-sommer-der-toten-karpfen","title":"Der Sommer der toten Karpfen","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Ich lebe, wie ich will, und ich sterbe, wie ich will.«\u003c\/em\u003e \u003cbr\u003eSo einfach denkt Teodoro sich das. Um seiner Frau den Sommer am See nicht zu verderben, erzählt er ihr nichts von der Diagnose; und als sie im Herbst die Wahrheit erfährt, ist es zu spät für eine Therapie. Aber »Kapitän Doro« will ohnehin nicht ins Krankenhaus, nicht einmal eine Pflegekraft daheim.\u003cbr\u003eGerti versteht nicht, was Doros Verhalten mit Rücksichtnahme zu tun haben soll, fühlt sich von ihm übergangen, alleingelassen, auch von der gemeinsamen Tochter. Aber sie übernimmt das Ruder, erfüllt ihrem Mann seine Wünsche, umsorgt ihn Tag und Nacht. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir meinen zu wissen, wie sich diese Situation entwickeln wird – welch ein Irrtum! \u003cbr\u003eHarald Schwinger zeigt uns, wie unberechenbar das Leben auch kurz vor seinem Ende noch sein kann. Dazu lässt er uns über die Natur staunen, schafft Raum für genaue Beobachtungen, für das Miteinander seiner Figuren wie für ihre jeweils eigenen Perspektiven: wenn sie in die Vergangenheit zurückblicken oder die Ewigkeit vorwegnehmen, enttäuscht, wütend oder verzweifelt, aber auch zärtlich, hoffend und kämpfend. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine wunderschön erzählte Hommage an das fragile menschliche Dasein und die vielfältigen Schattierungen der Liebe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»So ein kleines Ding, dieser Moment, den wir Leben nennen.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eEDITION MEERAUGE Band 23\u003cbr\u003e220 Seiten, 21 x 11,5 cm, Hardcover, geripptes Surbalin, Folienprägungen, Fadenheftung, Lesebändchen, Farbschnitt\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\n\u003cp\u003e\n  \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Foto-Siegfried-Ortner-2025_400.jpg?v=1775223486\" alt=\"Portrait Harald Schwinger (Foto: Siegfried Ortner)\"\u003e  \n  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/harald-schwinger\" title=\"Biografie Harald Schwinger\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Harald Schwinger\u003c\/a\u003e\n \n\u003c\/p\u003e\n\n\u003cdl class=\"accordion\"\u003e\n\n  \u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eLeseprobe\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003ca href=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Sommer_der_toten_Karpfen_Leseprobe.pdf?v=1775222440\" title=\"Leseprobe Der Sommer der toten Karpfen\" target=\"_blank\"\u003eLeseprobe zum Download\u003c\/a\u003e (PDF)\u003cbr\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n  \n\u003cdt\u003e\u003ca href=\"#\"\u003e\u003csmall class=\"right\"\u003e◄\u003c\/small\u003eStimmen\u003c\/a\u003e\u003c\/dt\u003e\n\u003cdd\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»In seinem neuen Roman spielt Harald Schwinger mit Perspektiven und Zeitebenen und fügt sie zu einem vielschichtigen Bild zwischen Vergangenheit und Ewigkeit zusammen, das sich erst nach und nach erschließt – und dabei eine unerwartete Wendung nimmt.«\u003c\/em\u003e Marianne Fischer: »Vom Ende und vom Anfang« in Kleine Zeitung (Kultur) vom 6. Mai 2026\u003c\/p\u003e\n\u003c\/dd\u003e\n\n\u003c\/dl\u003e","brand":"Harald Schwinger","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":57170476138828,"sku":"978-3-7084-0725-8","price":25.9,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schwinger_Sommer-der-toten-Karpfen_700.jpg?v=1778089172"},{"product_id":"und-fuehre-uns-nicht-in-versuchung-klagenfurter-rede","title":"Und führe uns nicht in Versuchung","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eKlagenfurter Rede zur Literatur 2026\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»Es ist ein Dickicht aus Umzügen, Drogen, zerschlagenem Porzellan, Übergriffen, Dior-Kleidern, vernichtetem Tagebuch des Geliebten und Zusammenbrüchen, durch das ich mich zum Werk durchkämpfen muss und das mich dann zu Demut und Respekt vor dieser außerordentlichen Dichterin führt.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeit 46 Jahren ist Helga Schubert den Tagen der deutschsprachigen Literatur verbunden: 1980 als geladene Autorin, die nicht teilnehmen konnte, weil ihr die Ausreise aus der DDR verweigert wurde, 1987 bis 1990 als Jurorin und im dreißigsten Jahr danach schließlich als Bachmannpreisträgerin. 2026 kehrte sie nun noch einmal nach Klagenfurt zurück und eröffnete mit \u003cem\u003eUnd führe uns nicht in Versuchung\u003c\/em\u003e den 50. Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchubert würdigt in ihrer Rede das Werk Ingeborg Bachmanns, die heuer 100 Jahre alt geworden wäre. Sie insistiert darauf, Bachmanns Texte zu lesen, ihren Rhythmus zu hören, statt sich von ihrem Ruhm, ihrem Ruf, dem Geraune um ihr Leben und Sterben auf den Boulevard locken zu lassen. \u003cbr\u003eKreisend und aus verschiedenen Perspektiven nähert sie sich der außerordentlichen Dichterin, indem sie erzählt: von ihrer persönlichen Faszination, ihren Erlebnissen, von den Begegnungen der DDR-Autorin mit Bachmanns Spuren in der österreichischen Stadt ihrer Jugend – und damit auch aus der Geschichte des nach ihr benannten Literaturwettbewerbs. Sie erinnert etwa an prägende Persönlichkeiten (»der berüchtigte Antikommunist Marcel Reich-Ranicki«) und nicht zuletzt daran, dass Kunst mit medialer wie ideologischer Vereinnahmung rechnen muss.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003e»An diesem ersten Abend 1987 in Klagenfurt ging ich allein durch die Altstadt, überall in den Innenhöfen saßen junge, sehr schöne Menschen und tranken Wein, das waren sicher die Dichter vom Wettbewerb und ihre Geliebten, aber das konnte nicht sein, denn alle sprachen sie österreichisch. Es hatte etwas Elegantes, Dekadentes, Selbstironisches. Die Herren mit den Anzugjacken über der Schulter, wie Könige mit zu kurzer Schleppe.«\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003e45 Seiten, 18 x 12 cm, frz. Broschur\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca title=\"Biografie Helga Schubert\" href=\"\/blogs\/autoren\/schubert-helga\"\u003e \u003cimg width=\"240\" src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schubert_Helga_Foto_c_Eddy_Zimmermann_Rabauke_Filmproduktion_2025_400.jpg?v=1780316849\" alt=\"Portrait Helga Schubert (Foto: Eddy Zimmermann \/ Rabauke Filmproduktion 2025)\"\u003e\u003c\/a\u003e  \u003cbr\u003e\u003ca href=\"\/blogs\/autoren\/schubert-helga\" title=\"Biografie Helga Schubert\" target=\"_blank\"\u003eZur Biografie von Helga Schubert\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Helga Schubert","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":57679855190348,"sku":"978-3-7084-0728-9","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/files\/Schubert_Klagenfurter-Rede-2026_web.jpg?v=1780310822"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0549\/3358\/6091\/collections\/edition_meerauge_collection_cover.jpg?v=1643978519","url":"https:\/\/verlagheyno.shop\/collections\/edition-meerauge.oembed?page=3","provider":"Verlag Johannes Heyn","version":"1.0","type":"link"}